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Marion Brasch: Ab jetzt ist Ruhe Marion Brasch: Ab jetzt ist Ruhe
Ab jetzt ist Ruhe - irgendwie auch ein Nachruf. Marion Braschs Erstlingswerk "Ab jetzt ist Ruhe" vermittelt uns ein Stück erlebter, deutscher Geschichte, nimmt uns mit in ihre Familie, deren Lebensform der sozialistischen Prägung der DDR Tribut zollen muss. Vater und Mutter waren nach dem zweiten Weltkrieg aus dem englischen Exil nach Ostdeutschland gekommen, aus ihm, dem gläubigen Katholiken wurde schon vorab ein Kommunist und darauf ein hoher Parteifunktionär, sie als Wiener Exil-Jüdin aus wohlhabendem Hause, nahm die neue Heimat mit all ihrer gelebten Engstirnigkeit nur widerwillig an. Die drei Brüder der Schriftstellerin standen dem Regime von Beginn an misstrauisch, wachsam und aufbegehrend gegenüber. Marion als Letztgeborene spielte eine sehr zwiespältige Rolle. In einer... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2012)
 
Maria Regina Heinitz: Als der Sommer eine Farbe verlor Maria Regina Heinitz: Als der Sommer eine Farbe verlor
Heureux à en mourir...sterbensglücklich sein, das heißt, eine Empfindung zu haben, die wie ein köstlicher Schmerz oder eine schmerzende Köstlichkeit den ganzen Körper erfüllt, die uns wegträgt wie eine warme Woge, in die wir gebettet sind, bis wir erwachen müssen. Dieses Erwachen kam für Bénédicte und Marcel an einem wunderbaren, sonnengetränkten Sommertag, der erfüllt war von duftendem Jasmin und dem Gezwitscher der Vögel, der keinen Raum hatte für sorgenvolle Gedanken, nur für die Freude, die der Besuch der geliebten Großmutter Delphine, von den Enkeln zärtlich Mamique genannt, ins Leben der beiden Kinder brachte. Ihre Mutter, Aimée, hatte sich vor Stunden in ihr Atelier zurückgezogen - wahrscheinlich beherrschte einmal wieder "Farfadetnoir" ihre Gedanken und hüllte ihren Kopf... – weiterlesen (Rezension vom 14. April 2014)
 
Charlotte Roth: Als wir unsterblich waren Charlotte Roth: Als wir unsterblich waren
"Schalten Sie um aufs Erste! Sie bekommen doch West-Fernsehen hier, oder? Da passiert ein ganz großes Ding - die Mauer ist offen. Die lassen uns rüber. Wir müssen dahin!" Als ihre Freundin Meike mit diesen Worten durch die Wohnung stürmt, weiß Alexandra Liebermann noch nicht, dass nicht nur ihr Vaterland sondern auch ihr Lebensschicksal eine komplette Wende erfahren wird. Die junge Völkerkundestudentin teilt mit ihrer Großmutter, die sie liebevoll Momi nennt, eine kleine Wohnung im Osten von Berlin und fühlt sich sicher in einem Dasein, das ihr vertraut und voraussehbar scheint. Aber dieser 9. November 1989, der die Welt verändert, der Emotionen von ungeahnter Intensität auslöst, zieht sie mit, spült ihre heimliche Angst vor plötzlicher, unbekannter Veränderung davon und lässt sie... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2014)
 
Camilla Macpherson: Am Tag und in der Nacht Camilla Macpherson: Am Tag und in der Nacht
Schicksalsbriefe. Rob und Claire leben in London, sind glücklich verheiratet und freuen sich gemeinsam auf ihr Kind, das Claire in wenigen Monaten erwartet. Ein Unfall, bei dem Rob durch eine Verspätung nicht zugegen ist, lässt Claire den kleinen Sohn, der Oliver heissen sollte, verlieren. Von diesem Moment an verändert sich das Leben der beiden Liebenden. Claire gibt Rob die Schuld an diesem Unglück, zieht sich mehr und mehr zurück, verharrt erst in Gleichgültigkeit und dann in Ablehnung. Durch den Nachlass von Robs Großmutter Elisabeth gerät ein Päckchen in Claires Hände, das ein Foto der beiden Freundinnen Elisabeth und Daisy sowie ein Bündel Briefe aus den Jahren 42/43 enthält. Sie sind an Elisabeth gerichtet und kommen von Daisy, die damals im vom Krieg erschütterten London lebte.... – weiterlesen (Rezension vom 25. September 2011)
 
Paul Walz: Bauernopfer Paul Walz: Bauernopfer
Die Rufe der Zugvögel drangen von fern her zu dem Mann, der in der nächtlichen Dunkelheit vom Wohnhaus auf dem Weg zu den Ställen seines Biohofes war, um dort wie jeden Abend nach dem Rechten zu sehen. Er legte den Kopf in den Nacken und lauschte den Schreien der Kraniche, die, den uralten Naturgesetzen folgend, ihre Bahn am Nachthimmel zogen. Ein Gefühl des Friedens überkam ihn, denn seit alters her galten diese majestätischen Vögel als Glücksbringer. In diesem Augenblick wusste er nicht, dass es das letzte Glück war, das er empfand, weil man ihn wenige Stunden später bestialisch ermordet in einem seiner Bio-Ställe auffinden würde, wo er an einem Balken wie an einem Galgen hängend, sein Leben ausgeblutet hatte wie ein Schlachtvieh. Johannes Lichthaus, der ermittelnde Kommissar, stand vor... – weiterlesen (Rezension vom 15. Dezember 2013)
 
James Carol: Broken dolls James Carol: Broken dolls
Als seine Aufgabe beendet war, hatte er ihren gequälten, verstümmelten Körpern das Leben gelassen, ihre fahl schimmernden, kahl rasierten Köpfe waren nur ein Mittel, sie zu demütigen und ihren Widerstand zu brechen, waren nur ein Schritt, um endlich den Moment zu erreichen, an dem er ihre angstvoll aufgerissenen Augen benutzte, um dahinter sein zerstörerisches Werk zu inszenieren, das sie zu seelenlosen, dahindämmernden Puppen machte, zerbrochen, weggeworfen in ein hoffnungsloses Weiterleben ohne Seele und Sinn. Sarah Flight, Margaret Smith, Caroline Brant und zuletzt Patricia Maynard waren diesem Monster zum Opfer gefallen und als die fünfte junge Frau namens Rachel Morris verschwunden war und man ziemlich sicher sein konnte, dass eine Entführung vorlag, hatte man bereits seit geraumer... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2014)
 
Rona Jeffe: Das Beste von allem Rona Jeffe: Das Beste von allem
Die Endstation der Sehnsucht für fünf junge Frauen scheint New York zu sein, die glitzernde, verlockende, freizügige amerikanische Metropole, in der sich zu Beginn des Jahres 1952 ihre Wege kreuzen. Es mag sein, dass die Anzeige in der New York Times, welche lautet "Sie verdienen das Beste von allem, den besten Job, die beste Umgebung, die beste Bezahlung, die besten Kontakte" eben vom Verlag Fabian Publications aufgegeben wurde, der dort in einem Wolkenkratzer über fünf klimatisierte Etagen hinweg seinen Sitz in Radio City hat. Hier konzentrieren sich die Hoffnungen der fünf verschiedenen Frauen auf einen beruflichen Neustart, der die unterschiedlichsten Beweggründe hat. Sie treffen einander zum erstenmal, tauschen die frühen Worte des Bekanntwerdens und werden von nun an morgens... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2012)
 
John Hart: Das eiserne Haus John Hart: Das eiserne Haus
Tritt ein, Kind, und fürchte nichts außer Gott, sagten die Lettern, welche auf eine Metalltafel graviert waren, die man an einer Mauer von Iron Mountain, dem Erziehungsheim für Jungen, angebracht hatte, das einsam in den Bergen von North Carolina lag. Dass es sehr wohl eine Menge mehr zu fürchten gab als Gott, erfuhren die beiden Brüder Michael und Julian, die als Waisenjungen dort untergebracht waren. Besonders Julian, der schwächere der beiden, wurde von den Mitschülern brutal gedemütigt und geschlagen. Michael verteidigte seinen Bruder, schützte ihn, wo er konnte, war jedoch nicht in der Lage, die Bluttat, die Julian eines Tages im Affekt beging, zu verhindern. Nur eines konnte er - das Verbrechen auf sich nehmen, um dem Bruder Strafe zu ersparen und selbst aus Iron House zu fliehen. ... – weiterlesen (Rezension vom 12. April 2012)
 
Charlotte Schroeter: Das Gerstenberg-Haus Charlotte Schroeter: Das Gerstenberg-Haus
Quidquid agis, prudenter agas et respice finem - Was du tust, tue klug und bedenke das Ende. Diese aufwendig gestalteten, mit Blattgold ausgelegten Lettern zierten das hohe Deelentor des dreistöckigen, herrschaftlichen Fachwerkhauses, das Johann Caspar Gerstenberg 1618 am Hellweg in Geseke hatte erbauen lassen. Für sich und seine Familie sollte es Heimstätte und Zufluchtsort sein, es sollte ihnen Wohlstand und Behaglichkeit bieten und auch den nachfolgenden Generationen in seinen Mauern Sicherheit und Zusammenhalt gewähren. Das Glück schien ihm hold zu sein, die Geschäfte des erfolgreichen Getreidehändlers liefen hervorragend, und sein Ansehen in der Geseker Bürgerschaft war untadelig und ohne Makel, seine Großzügigkeit gegenüber den Nichtbegüterten machte ihn beliebt und gern gesehen. Auch... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2014)
 
Prisca Lo Cascio: Das Herz des Sternenbringers Prisca Lo Cascio: Das Herz des Sternenbringers
Mit Klugheit und Übersicht meistert die Angelsächsin Alwynn stets die Obliegenheiten des Gutes Wertlyng, wenn der Thane, ihr Bruder Wigstan, seinen Pflichten als Housecarl des Königs nachkommen muss und mit seinen Männern unterwegs ist. Alwynn ist beliebt als Hausherrin, erfüllt ihre Aufgaben auf dem Gut mit Begeisterung und fühlt sich eins mit dem beschaulichen, natürlichen Leben dort, das ihrer Mentalität so ganz und gar entspricht. Ihre Welt ist im Gleichgewicht, das erbitterte Gerangel um die Thronfolge nach König Edwards Ableben findet nur zwischen Männern statt, die befürchteten Kriege sind fern und erscheinen noch nicht so bedrohlich. Bis eines Tages ein verwundeter Fremder auf das Gut gebracht wird, der eine magische Anziehungskraft auf sie ausübt und um dessen Genesung sie sich aufopferungsvoll... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2014)
 
Jasmin Ramadan: Das Schwein unter den Fischen Jasmin Ramadan: Das Schwein unter den Fischen
Schräge Kost a la carte. Nicht nur ein Imbiss ist das, was uns die Autorin Jasmin Ramadan mit ihrem Werk "Das Schwein unter den Fischen" anbietet. Es ist schon ein komplettes Menu, das sich hier aus den skurrilen Typen zusammensetzt, mit denen es Celestine zu tun hat. Die absolut kürzeste Rolle spielte dabei wohl ihre leibliche Mutter, die sich nach Beendigung ihrer Au-Pair-Zeit wieder nach Frankreich absetzte und Stine - oder auch Stint - beim Vater Reiner ließ und damit ihr Aufwachsen in einem stark unterpriviligierten Milieu heraufbeschwor. Ihre Stiefmutter Ramona, in die der verlassene Reiner sich rettungslos verliebte, weil sie mit unnachahmlicher Grazie und leuchtend rot lackierten Fingernägeln an der Tankstelle selbst geschmierte Mettbrötchen an ihn verkaufte, brachte auch... – weiterlesen (Rezension vom 04. März 2012)
 
Britta Hasler: Das Sterben der Bilder Britta Hasler: Das Sterben der Bilder
1905 wurde Wien von einem Mörder in Atem gehalten, der seine Taten in Form von Bildkopien dokumentierte - schaurige Repliquen alter Meister, in die er seine Opfer anscheinend wahllos als Dekorationen einbrachte. Eine Verbindung zwischen den Ermordeten konnte nicht hergestellt werden. Julius Pawalet, ein mittelloser junger Mann, wäre wahrscheinlich trotz einer gewissen Begabtheit nie aus der Anonymität herausgetreten, die er mit jedem beliebigen Bürger des alten Wien zu Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts gemein hatte, wenn nicht ein geheimnisvoller Zufall in seinem Leben eine besondere Rolle gespielt hätte. Er trat die Stelle des Saaldieners im berühmten Kunsthistorischen Museum an und wurde damit Nachfolger seines Vaters Joseph, der unter vorerst nicht geklärten Umständen ums Leben kam.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2013)
 
Sam Hayes: Der fremde Sohn Sam Hayes: Der fremde Sohn
Reality check - durch diese aktuelle, rücksichtslose Fernsehsendung wurde Carrie Kent zu einer berühmten Fernsehmoderatorin, die ihre Kandidaten bis über die absolute Peinlichkeitsgrenze und Menschenwürde hinaus nach den intimsten Dingen ihres Lebens befragte und nur Eines dabei im Kopf hatte: die Einschaltquote hochzutreiben - gleichgültig um welchen Preis. Sie sonnte sich in dem Gedanken, anders zu sein als die Befragten, im Gegensatz zu ihnen einer anderen Schicht anzugehören, die priviligierter, reicher und unabhängiger war. Dass ihre Ehe mit dem farbigen, blinden Mathematikprofessor Brody Quinell gescheitert war und ihr gemeinsamer 15jähriger Sohn gerade ein Luxusinternat verlassen hatte und jetzt täglich eine andere, qualitativ schlechtere Schule besuchte, die in der Nähe der väterlichen... – weiterlesen (Rezension vom 09. Mai 2012)
 
Heidi Rehn: Der Sommer der Freiheit Heidi Rehn: Der Sommer der Freiheit
Wieder einmal war das luxuriöse Hotel "Bellevue" in Baden-Baden der Ort, an dem die Familie des bekannten Zeitungsverlegers Rosenbaum ihre alljährlichen Urlaubswochen verbrachte. Für Hedda Rosenbaum war diese Sommerfrische, die sie mit ihrer Mutter Meta, ihrem Gatten Josef, der Tochter Selma und dem jüngeren Sohn Christian, genannt Grischa, in der eleganten Kurstadt verbrachte, zur Tradition geworden. Das lockere, sorglose Leben, das frei schien von aller Alltagsschwere, hatte es besonders den jungen Leuten angetan. Mit überschäumender Freude genossen sie die festlich gedeckten Tafeln, die Tanzvergnügen in den strahlenden Ballsälen, das von Mode und Gesellschaftstratsch gesättigte Geplapper und den unterwürfig-exzellenten Service des geschulten Personals, das den begüterten Sommerfrischlern... – weiterlesen (Rezension vom 14. August 2014)
 
Andrej Kurkow: Der wahrhaftige Volkskontrolleur Andrej Kurkow: Der wahrhaftige Volkskontrolleur
Der russische Stern leuchtet über Gerechten und Ungerechten, so wie auch über Pawel Aleksandrowitsch Dobrynin, der in der Kolchosversammlung seines Heimatortes zum wahrhaftigen Volkskontrolleur des russischen Reiches gewählt wurde. In hohem Grade unbeliebt bei seinen Mitbürgern, die ihre Abneigung sogar auf seinen alten Hund Mitja übertrugen, so war er auch überdurchschnittlich ehrenhaft und unbestechlich. Daher kam diese Auszeichnung nicht von ungefähr und war so ehrenvoll, dass er Weib und Kind zurückließ - wenn auch nicht ohne Kummer - und dem Ruf in den Norden des Landes folgte, wo es seiner dringend bedurfte um Recht und Ordnung wieder herzustellen. Auf vornehmste Art und Weise per schwarzem Automobil oder Schienenverkehr wurde er zuerst nach Moskau geleitet und dann weiter, seiner eigentlichen... – weiterlesen (Rezension vom 29. August 2011)
 
Emlin Borkschert: Des einen Freud des anderen Tod Emlin Borkschert: Des einen Freud des anderen Tod
Camping - Vergnügen. Lang erwartet und inständig erhofft, aber dann doch von einer Minute zur anderen, tat sich für Grit Loch eine neue Chance auf. Ein Telefonanruf des Polizeichefs Johannes Meier offerierte ihr ein Probetraining zum Wiedereinstieg in ihren ehemaligen Beruf als Polizistin, nachdem ihr Wechsel vom Berufsleben in eine glückliche Ehe-Verbindung gründlich daneben gegangen war. Ein neues Team aus Gruppenleiter Peter Vollmer, dem Azubi Till Brenner und dem Polizisten Ed Stenzel, dem sie zugeteilt wurde, sollte die Ermittlungen in einem Mordfall auf dem Campingplatz " Zur Sonne" am Strand von Ahlbeck auf Usedom aufnehmen, wo der fünfzehnjährige Sebastian Liebermann mit einem blutenden Loch in der Stirn von der Ehefrau des Campingbetreibers tot aufgefunden wurde. Mit... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2014)
 
Vicki Myron: Dewey und ich Vicki Myron: Dewey und ich
Liebeserklärung an vier Pfoten. Alles veränderte sich in im Staat Iowa, als am Montag, den 18. Januar 1988 nach einer frostigen Nacht, in der das Thermometer auf minus fünfzehn Grad gesunken war, die Bibliothek in der kleinen Stadt Spencer ihre Türe öffnete. Vicki Myron, die Bibliothekarin, und ihre Kollegin Jean Hollins Clark hörten plötzlich ein Geräusch - ein klägliches Miauen kam aus der Bücherklappe. Das war eine große Metallkiste, die einen Schlitz nach aussen hatte, in den die Kunden Bücher werfen konnten, die sie zurückgeben wollten. Eiskalt und durchgefroren lag einer kleiner Kater darin. Er erhielt den Namen Dewey und wurde als Bibliothekskater adoptiert. Es begann sein unvergleichlicher Siegeszug in die Herzen des Personals, der Leser und aller übrigen Bürger von Spencer und darüber... – weiterlesen (Rezension vom 19. September 2011)
 
Ulrike Renk: Die Australierin Ulrike Renk: Die Australierin
Durch den großen Brand in Hamburg, der vom 5. bis 8. Mai 1842 in der Stadt wütete und viele ihrer Bürger um Hab und Gut brachte, weil ihre Häuser verbrannten und sie vorübergehend Bleibe bei Freunden oder Verwandten suchen mussten, wurden letztendlich auch die Pläne für Emilia Bregartners Leben auf schicksalhafte Weise gravierenden Veränderungen unterworfen. Das sensible, gefühlvolle Mädchen lebte mit seiner Familie, den Eltern Anna und Martin, sowie den Bediensteten Inken, Mats, Ole und der Altmagd Sofie auf dem alten Bregartnerschen Besitz in Othmarschen unweit der Hauptstadt, eingebunden in die sichere Vertrautheit einer ländlichen, behaglichen Kindheit, umsorgt von der nimmermüden Liebe der jungen Magd Inken, die stets um das Kind bemüht war, vor Allem dann, wenn Anna durch oft aufeinander... – weiterlesen (Rezension vom 28. Februar 2014)
 
Isabel Beto: Die Bucht des grünen Mondes Isabel Beto: Die Bucht des grünen Mondes
Brasilianische Legende Berlin 1896. Für die junge Fabrikantentochter Amely verändert sich das Leben von einem Moment zum anderen als sie erfährt, dass ihr Vater sie aus geschäftlichen Interessen mit Kilian Wittstock verheiraten will. Der um viele Jahre ältere Wittstock lebt in Brasilien, gehört zu den Kautschukbaronen und ist ebenso grenzenlos vermögend wie brutal, unbeherrscht und grausam.Der Verlust seiner Frau und die Ermordung seines Sohnes Ruben haben ihn verbittert. Amely beginnt ihr Leben in Brasilien, eine fremde, gefährliche Welt erwartet sie dort. Ihre Ehe bringt sie in die Klasse der herrschenden, korrupten und machtmissbrauchenden Schicht der Gesellschaft. Ihre Bereitschaft zur Liebe, die sie Kilian nicht schenken kann, führt sie gefühlsmäßig auf gefährliche Pfade, zu Menschen,... – weiterlesen (Rezension vom 21. Dezember 2011)
 
Katarina Münk: Die Eisläuferin Katarina Münk: Die Eisläuferin
Eiskalt erwischt hatte es den Hippocampus der Regierungschefin eines westlichen Landes, als in Omsk ein Bahnhofsschild auf sie herunterstürzte. Die westliche First Lady befand sich gerade auf einem "incognito-Urlaub" mit der Transsibirischen Eisenbahn. Begleitet wurde sie nur von ihrem Ehemann und dem von Tolstoi erschaffenen Werk "Krieg und Frieden". Mitwisser dieser geheimen Urlaubsaktion war Herr Bodega, ihr Generalsekretär, der enge sms-Verbindung zu ihr hielt. Durch den unvorhergesehenen Kontakt mit dem maroden Bahnhofsschild wurde eine Amnesie ausgelöst, die eine Erinnerung von ca. zwanzig Jahren zunichte machte. Als diese Erkenntnis im kleinen Kreis der Eingeweihten amtlich wurde, setzte man eine Welle von Massnahmen in Gang, welche die Situation vertuschen sollten.... – weiterlesen (Rezension vom 07. November 2011)
 
Traude Engelmann: Die Geldwäscherin Traude Engelmann: Die Geldwäscherin
Eine Frau will nach oben. Eine rosige Zukunft wartet in dieser Lebensphase nicht auf sie, darüber ist sich Gisela Schikaneder im Klaren. Mit ihren 55 Jahren, arbeitslos, mit überzogenem Konto und zwei erwachsenen Kindern, die eigentlich nur aufkreuzen, wenn sie klamm sind oder Probleme haben, fehlen natürlich auch die Voraussetzungen für ein sorgloses Wohlleben, wie sich unschwer erkennen läßt. Aber das Schicksal scheint ihr eine Chance zu geben, indem es ein Treffen mit Enrico Wutzler arrangiert. Dieser Mann ist nicht nur charmant und attraktiv, sondern auch in leitender Funktion bei der Firma International Pharmacy Association Domain Germany tätig und bietet Gisela einen gut dotierten, interessanten Job an. Wie sich allerdings nach kurzer Zeit herausstellt, wird der Schwerpunkt von... – weiterlesen (Rezension vom 11. Februar 2013)
 
Nicole Steyer: Die Hexe von Nassau Nicole Steyer: Die Hexe von Nassau
Man schreibt das Jahr 1676. Im Herzogtum Nassau regiert Graf Johannes, ein strenggläubiger, gesetzestreuer Landesfürst, dem das Wohl seiner Untertanen ebenso am Herzen liegt wie sein gottgefälliges Handeln, mit dem er glaubt, Gottes Wohlwollen für die Ewigkeit zu erreichen. Als nun Mutmaßungen aus dem Kreise seiner Vertrauten an sein Ohr dringen, dass in einigen Fällen Hexenwerk im Gange sei, das den Bauern das Vieh sterben ließ und allerhand Schadenzauber Krankheit und Tod über die Menschen bringe, sieht er die Stunde gekommen, die Hexen aufspüren und einholen zu lassen, um damit sein Ansehen bei Gott zu erhöhen und Ungemach von seinem Volk abzuwenden. Das ist willkommene Arbeit für den in seinen Diensten stehenden Henker Leonard Busch, den das Volk fürchtet, als sei er ein Abgesandter... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2012)
 
Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como Monika Zeiner: Die Ordnung der Sterne über Como
Wie konnte es geschehen, dass aus einem im Miteinander existierenden Planetensystem der größte dieser Himmelskörper sich entfernte, der mächtigste von ihnen, um den alle anderen Gestirne kreisten, in seiner Mitte verglühte und alle übrigen - ihrer konzentrischen Bahnen beraubt - auseinanderdriften und von der Unendlichkeit des Alls aufgesogen werden? Der Pianist Tom Holler hat gerade den Abschied von seiner Frau Hedda hinter sich, der nicht mehr Dramatik in sich trug, als die Aufzählung der Gegenstände, die ihr mitnehmenswert erschienen und befindet sich mit seiner Berliner Band auf Konzerttour durch Italien, genauer gesagt, auf dem Weg nach Neapel, um seine große Liebe Betty Morgenthal dort zu treffen. Eigentlich ist er auf dem Weg in die Vergangenheit, sucht er Spuren zurück zu den Ereignissen,... – weiterlesen (Rezension vom 24. April 2013)
 
Kristian Schlüter: Die Prüfung Kristian Schlüter: Die Prüfung
Auf akademischen Spuren. Der Platz vor dem Audimax der Universität Hamburg ist eigentlich kein ungewöhnlicher Aufenthaltsort für einen Studenten der Rechtswissenschaften, aber dieser hier liegt tot, elegant gekleidet, mit dunklem Cardigan, weißem Hemd und schwarzem Wollmantel, im winterlich-eisigen Wasser des künstlich angelegten Beckens und seine teure Designer-Uhr funktioniert noch und zeigt 19:51. Eher ungewöhnlich ist jedoch der Ermittler, der zu diesem Fall gerufen wird. Christoph Schönlieb, erst 26 Jahre alt und wahrhaftig kein Allerwelts-Typ, ist auf Grund günstiger Umstände und Protektion recht schnell nach Beendigung seiner Ausbildung der Mordbereitschaft zugeteilt worden, obwohl er für die Arbeit in diesem Team eigentlich einige Lebensjahre mehr und eine größere Berufserfahrung benötigt... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2014)
 
Beate Rösler: Die Reise des Elefantengottes Beate Rösler: Die Reise des Elefantengottes
Beinahe vierzig Jahre alt musste Priyanka werden, bevor sie die Heimat ihrer Mutter Asha kennenlernen durfte. Es war eine Reise zu ihren Wurzeln, zu ihrer unbekannten indischen Herkunft, in das Land ihrer Familie, die laut Erzählungen ihrer Mutter bei einer Epidemie ums Leben gekommen war. Ihr Ehemann Marc hatte ihr damit ein Geburtstagsgeschenk gemacht, von dem sie nicht recht wusste, ob sie sich darüber freuen sollte. Sie trug Ängste und Vorbehalte in sich, zögerte, den Flug in die fremde Welt allein anzutreten, da weder Ihr erwachsener Sohn Felix noch ihr Ehemann Marc sie begleiten würden. Auch ihre Freundin Julia wollte daheim bleiben, um zurück in ihre Ehe zu finden. Nur Ganesha, der Elefantengott, ein Glücksbringer, der ihre Mutter Ende der 60ziger Jahre begleitete, als sie mit Priyankas... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2014)
 
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