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Jan Schönfelder (Herausgeber): Das Wunder der Friedlichen Revolution
Ideologischer Anspruch und die politische Realität standen sich in der DDR stets gegenüber. Zwischen ihnen klaffte eine über 40 Jahre existente Lücke, die aufgrund divergenter Handlungsmuster und widerspruchsvoll-opportunistischer Berichterstattung dauerhaft vorhanden war. Die DDR war ein auf Dauer angelegtes und beständig um ihr eigenes Überleben kämpfendes Provisorium. Es wäre ohne Repression und ideologische Einflußnahme bereits in frühen Jahren vernichtet worden und hatte damit nach heutiger Betrachtungsweise unter der Beachtung der völlig mangelnden gesamtgesellschaftlichen Akzeptanz keine Existenzberechtigung. Allein 1991 wurden 9000 Verfahren mit 2000 beschuldigten DDR-Funktionären geführt. Dieses Bewußtsein vom Unrecht externalisierte sich schließlich 1989 infolge der Zuspitzung der... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2009)
 
Arnold Küsters (Hg.), Angela Eßer: Leichenblass am Niederrhein
In diesem Buch finden sich 21 Kurzgeschichten, die sich ausschließlich mit kriminellen Handlungen befassen. Manche mehr und manche weniger heftig, aber fast immer mit einem Augenzwinkern versehen. Autoren wie Jutta Profijt, Jochen Senf, Gisa Klönne, Horst Eckert und Frank Schmitter erzählen Geschichten aus ihrer Heimat bzw. Wahlheimat. Der Niederrhein ist der Ort der Geschehnisse, die den Leser leichenblass werden lassen wollen. So niederträchtig sind die Erzählungen Gott sei Dank nicht, die ein oder andere lädt sogar zum Schmunzeln ein. – weiterlesen (Rezension vom 20. April 2011)
 
Gerd Herholz (Hg.): Stimmenwechsel - Poesie entlang der Ruhr
Anthologien bieten Lesern die Möglichkeit, Entdeckungen machen zu können. Im Januar ist anlässlich zum Jahr der Kulturhauptstadt 2010 der Titel "Stimmenwechsel. Poesie längs der Ruhr" im Essener Klartext Verlag erschienen, ein Hardcover-Band mit 149 Seiten. Auffallend ist die außergewöhnliche Gliederung: Im ersten Teil des Bandes findet sich eine Sammlung von stilistisch sehr verschiedenen Gedichten, im zweiten einige individuell gestaltete Interpretationen von Texten, die im ersten Teil nicht zu finden waren. In einer Zeit, in der der Markt für Gedichte und ihre Kritik eng geworden ist, sich die Aktivitäten inselhaft ins Internet verschoben haben, ist es fast ein Sonderfall, mal wieder ein Buch in den Händen halten zu können. Erleichtert wurde die Publikation mit öffentlichen Fördermitteln.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2010)
 
Wolfgang Reinhard (Hrsg.): Geschichte der Welt. 1350-1750: Weltreiche und Weltmeere
Das hier zu besprechende Werk ist der dritte Band einer in Kooperation der Verlage C.H. Beck und Harvard University Press publizierten neuen Weltgeschichte. Es ist ein ambitioniertes Unterfangen, das auch einen anderen Weg beschreitet als die (ebenfalls noch nicht abgeschlossene) "Neue Fischer Weltgeschichte". Die "Geschichte der Welt" schildert große Zeitabschnitte und betrachtet globale Räume zusammenhängend. Das bedeutet im vorliegenden Fall eine Fülle von Informationen über die werdende Staatlichkeit in Europa, das Osmanische Reich, Ostasien und Ozeanien etc. Dieses Vorgehen hat freilich Vor- und Nachteile. So kann der Leser sich zwar einen "globalen Überblick" verschaffen, allerdings nur zeitlich beschränkt, während etwa die "Neue Fischer Weltgeschichte"... – weiterlesen (Rezension vom 29. November 2014)
 
Wolfram Huncke (Hrsg.): Gestern ist heute
Für eine nachhaltige Zukunft Trotz ihrer intensiven Freundschaft stellten Heinz Haber und Robert Jungk zu ihrer Zeit zwei Pole vor allem im Blick auf die Bewertung von Wissenschaft, Technik und Wirtschaft dar. Robert Jungk, Kritiker vor allem des ungezügelten Wirtschaftswachstums und Vordenker für eine "nachhaltige" Gesellschaft, strikter Gegner der Kernenergie, einer, der sich selbst "Maschinenzähmer" nannte. Und Heinz Haber, Physiker, der in der Entwicklung, teils auch in der sprunghaften Entwicklung in Wissenschaft und Technik immer einen Voranschreiten der Menschheit sah und daran in Teilen maßgeblich mitwirkte. "Gegensatz lebt mit Respekt", diese freundschaftliche Grundhaltung bildet die Atmosphäre des Buches, dem Gespräche der Beiden in den 80er... – weiterlesen (Rezension vom 28. April 2011)
 
Raumstation Alpha-Base 1: Freund oder Feind
Nach ihrem ersten Kontakt auf Zulu-1 werden Abisai Abel und Olsen noch auf dem fremden Schiff gefangen gehalten. Eines Nachts bekommt Abel Besuch von einer Frau namens Mia Ewigk, die ihn in einer brisanten Sache um Hilfe bittet. Unterdessen bekommt Captain Nicole Schwing Besuch vom imperialen Konsul Al Cardel. Der Konsul bietet der Alpha-Base seine Hilfe an, doch Captain Schwing ist sich noch nicht sicher, was sie von der Offerte des Konsuls halten soll. Ihre Skepsis soll sich recht bald als berechtigt herausstellen. Mit der dritten Folge "Freund oder Feind" geht die SF-Serie um die Abenteuer der Alpha-Base richtig los. Ein Seiteneinstieg in die Serie ist spätestens jetzt nicht mehr zu empfehlen, da es schon sehr hilfreich ist, die verschiedenen Charaktere und die bisherigen Verwicklungen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2014)
 
Offenbarung 23: Das Wissen der Menschheit
Auf der Suche nach einer Chiffre des verstorbenen Hackers Tron stößt Kim Schmittke eher zufällig auf eine alte Dudelsackmelodie. Er spielt sie seinem Freund Georg Brand, besser bekannt als Hacker T. Rex vor und gemeinsam begeben sich die beiden nach Schottland. Ihr Ziel ist die berühmte Rosslyn-Kapelle, eine alte Kirche der Tempelritte. Hier treffen die beiden jungen Männer auf einen alten Bekannten von Georg Brand: Saint Clair. Seine Familie behütet seit Jahren das Wissen der Menschheit. Und Georg ist ziemlich überrascht, was Saint Clair ihnen offenbart. "Das Wissen der Menschheit" ist der Auftakt zur dritten Staffel. Ein Auftakt, der sehr wortlastig ist und weniger Handlung beinhaltet. Gerade Saint Clairs Monolog über die Zusammenhänge der Astronomie, der Astrologie und das heutige... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2008)
 
Offenbarung 23: Die Illuminaten
Georg Brand alias Hacker T.Rex hält sich weiter in der Schweiz versteckt. Dabei gerät er zwischen die Fronten, da sowohl der amerikanische Geheimdienst, als auch der umtriebige Ian G. ein Interesse an Georg haben. Das Interesse von Ian G. ist jedoch eher tödlicher Natur. Zum zweiten Mal wagt die erfolgreiche Hörspielserie Offenbarung 23 einen Neustart. Nach 29 Folgen aus der Feder von Autor Jan Gaspard war seinerzeit Schluss. Ein Zerwürfnis zwischen Gaspard und dem damaligen Verlag Lübbe Audio führte dazu, dass die Serie mit neuen Figuren einen verheerenden Neustart hinlegte. Zeichneten sich die ersten Folgen durch stellenweise grandios verschachtelte Plots aus, war ein Großteil der Folgen zwischen 30 und 41 einfach nur schlecht. So war es auch nur gut, dass die Serie seinerzeit beendet... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2012)
 
Offenbarung 23: Die Matrix
Nach dem überraschenden Finale der letzten Folge, muss der Hörer wohl verkraften, das Georg Brand tatsächlich nicht überlebt hat. Doch Offenbarung 23 wäre nicht Offenbarung 23, wenn die Serie nicht noch die eine oder andere Überraschung parat hätte. So wird Georg Brand ins echte Leben integriert und nichts scheint so zu sein, wie man es vermutet. Nachdem die letzten Folge doch merklich an Qualität eingebüßt haben, ist "Die Matrix" wieder eine bessere Folge. Langsam aber sicher lichtet sich der Schleier und die Leser erfährt bereits in dieser Folge ein wichtiges Mosaikstückchen. Freilich, eine komplette Auflösung gibt es noch nicht. Dies wird wahrscheinlich in der finalen Folge der Fall sein. Trotzdem kann "Die Matrix" gut und recht spannend unterhalten. Bedingt durch... – weiterlesen (Rezension vom 05. Juni 2015)
 
Offenbarung 23: Die Pyramiden-Saga
Die Pyramiden von Gizeh sind einer der magischsten Orte dieser Welt. Hierhin bringt Georg Brand das junge Mädchen Annie, um es vor den Ärzten in Berlin zu verstecken. Doch auch Ian G. und Tom sind in Ägypten und führen Georg auf eines der größten Rätsel der Menschheit. Was hat vor 45 Jahrhunderten die Menschen bewogen, diese verstörenden Bauwerke zu errichten? Mit dem richtigen Standpunkt findet Georg heraus, dass die Lösung aller Pyramiden-Geheimnisse sehr einfach ist. Als auch noch seine Widersacherin Margo auftaucht, kommt es zum Showdown. Und wieder einmal kommt es anders, als Georg denkt. "Die Pyramiden-Saga" ist die finale Folge der fünften Staffel und kann das Niveau der bisherigen Folge nicht ganz halten. Wurde man gerade bei den vorherigen Finalfolgen immer von einem... – weiterlesen (Rezension vom 07. August 2008)
 
Offenbarung 23: Die traurige Prinzessin
In einer Serie, die sich mit verschiedenen Verschwörungsszenarien beschäftigt, darf natürlich das Schicksal von Lady Diana nicht fehlen. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis sich Georg Brand auch auf diese Spur begibt.

Leider ist dieses Thema durch diverse Medienberichte schon so strapaziert, dass das hier aufgestellte Verschwörungsszenario nur bedingt überzeugen kann. Die Prinzessin von Wales und ihr ägyptischer Freund waren schon zu oft Gegenstand von Mordspekulationen.

Im Vergleich zu anderen Serien bietet aber auch diese Folge gute Hörspielkost. Garant dafür sind die gewohnt souveränen Sprecher wie David Nathan, Till Hagen oder Hellmuth Krauss. Sie sorgen dafür, dass man der etwas strapazierten Story trotz allem fasziniert zuhört. – weiterlesen (Rezension vom 15. Mai 2007)
 
Offenbarung 23: Sündenfall
Der Hacker T.Rex stößt durch eine Chiffre von Thron auf Ungereimtheiten in der Schöpfungsgeschichte. Er gräbt ein wenig tiefer und findet heraus, dass zwischen der katholischen Kirche und verschiedenen aufklärerischen Orden ein erbitterter Kampf stattfindet. Diese Orden wollen zum entscheidenden Schlag ausholen und haben die Achillesferse der katholischen Kirche ausgemacht. Folge 49 der Hörspielserie Offenbarung 23 ist alles andere als leichte Kost. Waren die letzten Folgen stark auf Spannung ausgelegt, wird das Tempo hier deutlich zurückgefahren. Das ist an sich kein Problem, hat die Serie doch auch in ruhigeren Momenten echte Perlen hervorgebracht. Und so ist auch das Thema dieser Folge durchaus interessant und wirft viele Theorien und Fragen auf, über die es sich durchaus lohnt nachzudenken.... – weiterlesen (Rezension vom 12. Februar 2014)
 
Ben Aaronovitch: Die Flüsse von London
Der Klappentext der "Flüsse von London" wirbt mit dem Schlagwörten Zauberlehrling, Vampire kommen auch drin vor - das wirkt auf den ersten Blick suspekt, umgekehrt soll es aber auch um einen Waffenstillstand zwischen Flussgöttern gehen und die gesamte Magie-Thematik scheint nicht kritiklos, sondern mit einer guten Portion Witz abgehandelt werden... Aber fangen wir von vorne an: Peter Grant ist gerade mit seiner Ausbildung bei der Londoner Polizei fertig und erwartet gespannt, in welchem Bereich er eingesetzt werden soll. Dass der Ausbildungsleiter ihn aber gerade in den Innendienst schicken will, ist eine herbe Enttäuschung. Dann begegnet ihm im Rahmen der letzten Ermittlung vor der Versetzung Detective Chief Inspector Thomas Nightingale, der ihn dabei erwischt, am Tatort eines... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2013)
 
Isabel Abedi: Whisper
Kate und Gilbert haben sich ein Fachwerkhaus im Westerwald gekauft und sind nun mit Kates Tochter Noa und den Katzen Pancake und Hitchcock in einem vollbepackten Auto unterwegs zu ihrem ersten Urlaub auf dem Land. Kate ist Schauspielerin und nennt sich lieber Kat, auch die 16-jährige Noa hat einen Buchstaben aus ihrem Namen entfernt, weil sie Nora unpassend für sich findet. Das Haus hat lange leer gestanden und soll nun mit tatkräftiger Hilfe von David aus dem Dorf renoviert werden. Zwischen David und Noa bahnt sich bald eine Beziehung an. Abgesehen vom unheimlichen Knacken und Rascheln in dem idyllischen alten Haus macht sich beim Lesen eine beklemmende Atmosphäre breit, die durch die Tagebucheinträge des Mädchens Eliza zu Beginn jedes Kapitels noch gesteigert wird. Bald findet Noa heraus,... – weiterlesen (Rezension vom 28. August 2008)
 
Daniel Abraham: Sommer der Zwietracht
Die magischen Städte 1. Band Saraykeht ist eine mächtige Stadt, reich und bedeutend. Saraykeht ist eine Stadt des Friedens und des Fortschritts. Saraykeht ist das Opfer der Begierde anderer Städte, die nicht so reich sind. Die Stadt wird von einem Khai regiert, der von einer Art Unteradel, den Utkhais unterstützt wird. Der Khai ist der Regent der Stadt. Ihm obliegt es, die Politik des Stadtstaates zu führen, Steuern und Zölle zu erheben und Ruhe und Ordnung aufrecht zu erhalten. Durch den relativen Reichtum und den damit verbundenen Frieden in der Stadt, ist letzteres sehr leicht durchzusetzen. Aber die Bedeutung des Khai verblasst hinter den Dichtern und deren Kräften. Die Dichter, wie es Heshai einer ist, haben es gelernt, die Naturkräfte so zu beschreiben, dass sie menschenähnliche Gestalt... – weiterlesen (Rezension vom 19. November 2008)
 
Marko Ackermann: Spione wie wir
Ich gebe es zu, ich bin eigentlich ein Fan des Fantasy Genres, und habe in der Regel sehr wenig mit Ratgebern und dergleichen im Sinn. In diesem Fall aber machte ich mal eine Ausnahme, weil ich zufällig andere Bücher des Autors kenne, und mich einfach mal interessiert hat, wie ein Fantasyschreiber in ein solch völlig anderes Genre eintaucht. Auf meine Anfrage hin, hat mir der Autor auch sehr schnell und günstig ein nett signiertes Exemplar zugeschickt. Der erste Blick, etwas ungewöhnliches Format für einen Ratgeber, aber sonst von der Aufmachung her okay. Aber darauf kommt's ja letztlich auch nicht an, weshalb ich mich gleich mal in die ersten Seiten hineingelesen habe. Im Moment kann ich nicht so recht sagen: War ich erschüttert? War ich verwundert? Vielleicht auch erschrocken? Oder... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2007)
 
Paul Ackermann: Grundwissen Politik
Das "Grundwissen Politik" enthält eine sehr gute Einführung in die Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Im einzelnen sind die Kapitel untergliedert in: 1.) Gesellschaft in Deutschland - Strukturen und Konflikte 2.) Wirtschaftsprozesse, Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftspolitik 3.) Das politische System der Bundesrepublik 4.) Recht und Rechtsprechung 5.) Massenmedien 6.) Umweltpolitik 7.) Europäische Union 8.) Internationale Beziehungen: Regionale und globale Friedenssicherung 9.) Entwicklungsländer und Entwicklungspolitik: Der Nord-Süd-Konflikt. Die Grundlagen werden sehr gut und anschaulich vermittelt. Viele Tabellen und Abbildungen tragen zu einer Vertiefung des Gelesenen bei. Die Konzentration auf das Wesentliche erlaubt auch neben dem systematischen... – weiterlesen (Rezension vom 13. November 2004)
 
Rolf Ackermann: Die verschollene Karawane
Landkarten sammeln ist ein kurzweiliges und aufregendes Steckenpferd. Peter Föllmer ist einer jener Kartensammler. Dafür geht er Meilenweit. Der nächste Weg führt ihn deshalb nach Kairo. Er erfuhr, dass ein Antiquar eine ganz besondere Karte in seinem Besitz befindet. Peter Föllmer macht sich bei dieser Nachricht sofort auf den Weg nach Ägypten um in Kairo den Mann aufzusuchen. Sein Weg soll ihn zuerst zu einem Freund führen, der von dieser Karte berichtete, doch leider ist dieser tot. Grausam ermordet. Weil er sich nicht auf die Polizei verlassen will, beginnt er mit eigenen Ermittlungen. Denn es geht nicht nur um die Karte an sich. Eine in der Sahara verschwundene Karawane mit unermesslichen Schätzen, deren Route hier eingetragen ist, stellt das eigentliche Ziel der Suche dar. Diese Karawane... – weiterlesen (Rezension vom 28. Juni 2010)
 
Douglas Adams: Per Anhalter durch die Galaxis
Die Erde muss gesprengt werden, da eine Hyperraum-Umgehungsstraße gebaut werden soll. Dass sich der junge Engländer Arthur Dent das nicht gefallen lassen will, ist klar. Zum Glück ist sein Freund, Ford Prefect, von einem anderen Stern und weiß, wie man von fremden Raumschiffen mitgenommen wird. So nimmt er Arthur mit auf die lange Reise durchs All, wo dieser erfährt, wie wichtig es ist, immer ein Handtuch dabei zu haben, dass der Präsident der Galaxis eigentlich keine Macht hat und was ein Unwahrscheinlichkeitsantrieb ist... In den weiteren Teilen der Trilogie in fünf Teilen besucht die Truppe das berühmte Restaurant am Ende der Galaxis, ergründet die tiefgründigen Fragen nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest, findet heraus, wozu die Erde gut ist (bzw. war) und vieles mehr. – weiterlesen (Rezension vom 28. Mai 2004)
 
Jussi Adler-Olsen: Das Washington Dekret
Als eines Tages das Büro von Gouverneur Bruce Jansen dem größten Lokalsender Virginias ein Quiz vorschlug, war unter den 48 Teilnehmern auch ein 14-jähriges Mädchen namens Doggie. Am Schluss der Quizsendung, die sämtliche Zuschauerrekorde gebrochen hatte, platzierte sich Doggie Curtis an der dritten Stelle. Erster wurde die Afroamerikanerin Rosalie Lee aus New York, zweiter T. Perkins, ein Sheriff aus dem Nordwesten Virginias. Außer einer hübschen Summe Geld durften nach der Show alle drei Gewinner zusammen mit der Delegation des Gouverneurs nach China reisen. Nach einer abwechslungsreichen Reise durch das Land geschah kurz vor Schluss eine Riesenkatastrophe. Die Ehefrau von Jansen wurde von einem anscheinend geistig verwirrten Attentäter vor den Augen aller Mitreisenden getötet. Sechzehn... – weiterlesen (Rezension vom 05. Februar 2013)
 
Cecelia Ahern: Der Ghostwriter
Hermann Banks hat es geschafft. Von einem armen Farmersjungen hat er sich zum Multimillionär hochgearbeitet und leitet jetzt ein Firmenimperium. Er hat eine jüngere Frau, die er liebt und trotzdem gibt es noch einen Wunsch, den er sich unbedingt erfüllen möchte: Hermann will ein Buch schreiben - einen großen Roman. Um diesen Traum zu verwirklichen erwirbt er im Süden Englands das Anwesen eines verstorbenen Autors, den Hermann seit Kindesbeien bewundert. Kaum dort angekommen, befällt ihn eine Schreibblockade. Doch dann findet Hermann ein Zimmer mit alten Schreibmaschinen und etwas Unglaubliches beginnt. Mit "Der Ghostwriter" wendet sich die irische Bestsellerautorin Cecelia Ahern einem Genre zu, dass in der modernen Unterhaltungsliteratur ein wenig aus der Mode gekommen ist: der... – weiterlesen (Rezension vom 19. August 2014)
 
Cecelia Ahern: Ein Moment fürs Leben
Lucy Silchesters Leben ist alles andere als in Ordnung. Sie hat ihre große Liebe verloren, einen Job den sie nicht mag, und erzählt ihren Freunden, dass sie glücklich sei. Da passt es nicht wirklich, dass sie eine Einladung zu einem Treffen mit ihrem Leben erhält. Doch Lucy beschließt, zu diesem Treffen zu gehen. Allerdings hat sie sich ihr Leben ganz anders vorgestellt. Nicht als ungepflegten, mürrischen Mann. Und so versucht sie alles, um ihr Leben loszuwerden, doch das denkt nicht daran, Lucy in Ruhe zu lassen. Wieder einmal hat die irische Autorin Cecelia Ahern eine skurrile, fantasievolle Idee für einen Roman gefunden - das Treffen mit dem eigenen Leben. Doch im Gegensatz zu ihren anderen Büchern braucht dieser Roman etwas, um seine ganze Stärke zu entfalten. Dies liegt zu einem Großteil... – weiterlesen (Rezension vom 08. August 2012)
 
Cecelia Ahern: Ich schreib dir morgen wieder
Nach dem Selbstmord ihres Vaters muss Tamara Abschied vom Glamour-Leben in Dublin nehmen, da sie mit ihrer Mutter zu Verwandten aufs Land zieht. Da ihre Mutter vor Trauer kaum ansprechbar ist, fühlt sich Tamara ziemlich allein gelassen. Der einzige Ort, an dem sie sich wohl fühlt, ist die ausgebrannte Ruine des alten Kilsaney-Schlosses. Dort lernt sie mit Wesley auch einen Jungen kennen, der ihre Sorgen und Nöte versteht. Und sie entdeckt ein geheimnisvolles Buch: Ein Tagebuch, in dem ihr Leben aufgeschrieben ist - und zwar immer der nächste Tag! Dieses Tagebuch führt Tamara zu den verborgenen Geheimnissen ihrer Familie und hilft ihr, einen Weg zu finden, die Trauer über den Tod ihres Vaters zu verarbeiten. Mit "Ich schreib dir morgen wieder" bleibt die junge irische Autorin Cecelia... – weiterlesen (Rezension vom 17. Oktober 2010)
 
Renate Ahrens: Hallo Claire - I miss you
Und Vokabeln lernen kann doch Spaß machen! Wer das Gegenteil behauptet, der hat noch nicht das Buch "Hallo Claire - I miss you" in Händen gehalten. Renate Ahrens, eine deutsche Autorin, die abwechselnd mal in Hamburg und mal in Dublin lebt, erzählt die Geschichte einer Mädchenfreundschaft zwischen Claire und Marie, die sich in Hamburg kennen gelernt, gemeinsam die Schulbank gedrückt haben und allerbeste Freundinnen sind. Doch Claire, die in Irland geboren wurde und durch den Beruf ihres Vaters schon viel durch die Welt gekommen ist, muss zurück nach Dublin. Der Herzschmerz der beiden Mädchen ist groß. Sie schwören sich beim Abschied ewige Freundschaft. In Hamburg bleibt Marie nun alleine zurück. Sie trauert und kann den Abschied von der geliebten Freundin kaum verkraften. Hinzu kommen... – weiterlesen (Rezension vom 16. Dezember 2005)
 
Renate Ahrens: Vergiftete Muffins
Leas und Niklas Vater will in London einen Film drehen. Für kurze Zeit leben die Hamburger deshalb in der britischen Hauptstadt. Kameramann ist der Vater von Juli und Johnny, mit denen die Kinder in Rettet die Geparde gemeinsam ein aufregendes Abenteuer in Südafrika erlebten. Zur Freude der Kinder begleiten Julie und Johnny ihren Vater nach England. Die Geschwister aus Südafrika sprechen Deutsch und Englisch, so dass sich in den flotten Dialogen der Vierer-Clique deutsche und englische Sätze in schnellem Tempo abwechseln. "Your English is really good now" meint Julie zu Niklas; denn sie kann sich noch erinnern, wie der 11-Jährige während seiner Zeit in Südafrika mit der fremden Sprache zu kämpfen hatte. Die beiden befreundeten Familien treffen sich zu einem gemeinsamen Frühstück ... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2008)
 
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