Helen nennt Brad "Cass", wie Casanova. Das ist ziemlich geschmeichelt,
denn Brad ist ein frauenfeindlicher, ungehobelter Aufreißertyp. Dumm, dass er
Kim wirklich liebt und sich trotzdem nicht anders als aggressiv und verächtlich
verhalten kann. Es gibt ab und zu durchaus witzige Szenen im Buch.
Fazit
Auf mehr als 140 Seiten werden Brad von keinem Erwachsenen und keinem
Gleichaltrigen Grenzen gesetzt - es schickt ihn auch niemand in
psychotherapeutische Behandlung. In der Handlung des Buches finde ich keinen
Lösungsansatz und sehe darum keinen Grund, warum sich Leser Brads üble
Ausdrucksweise antun sollten.
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