Der 50jährige Techniker Walter Faber trifft auf der Flucht aus seiner Beziehung
zu seiner Geliebten Ivy ein Mädchen namens Sabeth. Trotz des Altersunterschiedes
- denn Sabeth ist 20 - verlieben sich beide ineinander. Zusammen reisen sie
Richtung Athen, wo Sabeth mit ihrer alleinerziehenden Mutter zu Hause ist.
Doch Walter vergleicht dieses junge Mädchen ständig mit seiner Jugendliebe Hanna, einer Halbjüdin, die in der Kriegszeit ein Kind von ihm abtreiben ließ und langsam dämmert es Walter Faber, dass Sabeth nicht nur irgendein Mädchen sein kann... Fazit
Im Vordergrund dieses Romans steht eine grausame Liebesgeschichte, doch auch der
Hauptcharakter Faber ändert sein schnödes Technikerdasein, aus Liebe zu Sabeth,
die sein rationales Weltbild vollkommen auf den Kopf stellte.Allein schon durch die Sprache und den raffinierten chronologischen Aufbau ein Lesevergnügen! Homo faber weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1045.htm Vorgeschlagen von Jenny Scharf
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