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Friedrich Ani: Das unsichtbare Herz Friedrich Ani (Biografie): Das unsichtbare Herz
Wie muss das sein, wenn man seinen Vater nicht kennt? Friedrich Ani, der südbayrische Autor, der durch Krimis bekannt wurde, hat sich diese Frage auch gestellt und mit dem "Unsichtbaren Herz" einen rasanten Jugendroman geschrieben. Im Mittelpunkt stehen Merit, Dennis und Frederick. Sie haben alle erfahren, dass ihre Mütter sich haben künstlich befruchten lassen. Für sie bricht eine Welt zusammen und die Suche nach ihrem Erzeuger beginnt. Dennis ist am meisten getroffen: Er ist hörbehindert und lastet diese Behinderung dem Samenspender an, nachdem seine Eltern ihm kurz vor dem 16. Geburtstag die Wahrheit gesagt haben. Auch für Merit ist die Situation nicht einfach: Ihre Mutter ist gerade gestorben, und dadurch verschlechtert sich die Beziehung zur lesbischen Freundin der Mutter,... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2005)
 
Friedrich Ani: Das unsichtbare Herz Friedrich Ani (Biografie): Das unsichtbare Herz
Wie ist das, wenn man nicht weiß, woher man kommt? Wenn man nicht weiß, wo die eigenen Wurzeln liegen? Wie fühlt es sich an, wenn man erkennt, dass man sein eigenes Leben nicht einem Liebesakt von Vater und Mutter, sondern einer kalten, sterilen Zeugung, einem mechanischen, einem technischen Ablauf zu verdanken hat? Wenn man ein Kind ist, das künstlich gezeugt wurde... Die drei Jugendlichen Merit, Dennis und Frederick in dem Buch von Friedrich Ani "Das unsichtbare Herz" sind junge Menschen, die irgendwann erfahren, dass sie genau auf diese Art und Weise gezeugt wurden. Die Beweggründe der Mütter waren unterschiedlich, doch das ist für die drei vollkommen unwichtig. Für sie ist die Wahrheit kaum zu fassen, sie stürzt sie in eine tiefe Sinn- und Lebenskrise, lässt sie ausbrechen aus... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2005)
 
Friedrich Ani: Die unterirdische Sonne Friedrich Ani (Biografie): Die unterirdische Sonne
Um es vorweg zu sagen. Dies ist ein zutiefst verstörendes Buch, das sich in kein gängiges Genre passen lassen will. Friedrich Ani hat einen Roman geschrieben über fünf Jugendliche, erschienen in einer renommierten Jugendbuchreihe, dem man glaubte auf dem Umschlag die ungewöhnliche Leseempfehlung ab 16 Jahren beifügen zu müssen. Tatsächlich scheint die Handlung für jüngere Jugendliche nicht wirklich geeignet. Da sind fünf Jugendliche zwischen elf und fünfzehn, gefangen zum Teil schon seit Monaten in einem trostlosen Verlies in einem Keller eines Hauses auf einer Insel. Sie werden von Erwachsen, darunter auch eine darin festgehalten, nachdem sie an ihrem jeweiligen Wohnungsort entführt und auf die weit entfernte Insel verschleppt wurden. Ihr Verlies kennt kein Tageslicht und ihre Verpflegung... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2014)
 
Friedrich Ani: Durch die Nacht, unbeirrt Friedrich Ani (Biografie): Durch die Nacht, unbeirrt
Andreas Kettelbach ist als Polizei-Reporter zu einem Leichenfund unterwegs. Plötzlich steht er dem 14-jährigen Mingo gegenüber, der in einem Baum sitzt. Wäre Kettelbach nicht aufgetaucht, hätte Mingo sich das Leben genommen. Mingo wächst inmitten einer Clique von jugendlichen Getto-Gangstern in München-Neuaubing auf. Als krasser Einzelgänger passt er schlecht zu den anderen unangepassten Gestalten: er trinkt nicht, kifft nicht, isst kein Fleisch - und dann verliebt er sich ausgerechnet in seine Klassenkameradin Isa. Isas Vater, von dem alle glauben, er wäre Besitzer mehrerer Diskotheken, steht geschäftlich das Wasser bis zum Hals. Für seine letzte Rettung hält er ein dickes Geschäft, für das er Isa in eine anonyme Hochhaus-Wohnung sperrt. Als Isa nicht mehr in die Schule kommt, ist Mingo überzeugt,... – weiterlesen (Rezension vom 23. August 2006)
 
Friedrich Ani: German Angst Friedrich Ani (Biografie): German Angst
Ganz Deutschland ist im Bann skandinavischer Krimi-Autoren. Nur südlich der Donau leistet Friedrich Ani mit seinem Kommissar Tabor Süden Widerstand gegen die nordeuropäische Übermacht. München im Jahr der Sonnenfinsternis und der Unterschriftensammlung der CSU gegen die doppelte Staatsbürgerschaft: Süden ist zu Fuß in der Stadt unterwegs und kann die 14-jährige Lucy in letzter Minute vor einem heranrasenden Taxi zurückreißen. In diesem Moment scheinen sich zwei Außenseiter gefunden zu haben: Süden, der einzelgängerische Störenfried, der Mobiltelefone verweigert, bewarb sich zur (fiktiven) Abteilung Vermisste der Münchener Kriminalpolizei, weil er kein weiteres Interesse an einer Karriere bei der Mord-Kommission hatte. Er hadert noch immer mit persönlichen Misserfolgen und dem Selbstmord... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2004)
 
Friedrich Ani: Gottes Tochter Friedrich Ani (Biografie): Gottes Tochter
Hätte ich gleich gemerkt, dass die Liebesgeschichte im Stil "Romeo und Julia in Deutschland" ein Süden-Krimi ist, hätte ich eher danach gegriffen. Krimi-Leser sind Gewohnheitstiere und hängen an ihren Lieblings-Reihen. Die 18-jährige Julika lernt im trostlosen Familien-Weihnachtsurlaub Rico aus Rostock kennen und verliebt sich in ihn. Als Julika später spurlos verschwindet, reist Kommissar Süden vom Dezernat 11 der Münchener Polizei (Vermisstenstelle) in den wilden Nordosten, um mit Rico und seiner Mutter zu sprechen. Süden kommt dort gleich dreifach in die Fremde: als Wessi, als Polizist, dem man bessere Arbeitsbedingungen als im Osten unterstellt und als Person, die Freiheit bisher als selbstverständlich vorausgesetzt hat. Die Kollegen in Mecklenburg-Vorpommern stellen gleich... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2004)
 
Friedrich Ani: Idylle der Hyänen Friedrich Ani (Biografie): Idylle der Hyänen
Eigentlich wollte der Mann, der mit einem Dutzend engagierter Romane um den Münchner Kommissar Tabor Süden die deutsche Krimilandschaft entscheidend geprägt und um ein ganz eigenes Stilelement bereichert hat, keine Kriminalromane mehr schreiben. Doch Friedrich Ani kann es Gott sei Dank nicht lassen. Für ihn handeln Kriminalromane von Menschen in Not und diesem Bekenntnis trägt er auch in seinem neuen Roman Rechnung. So wie auch in seinen bisherigen Romanen stehen hier nicht der Thrill und die Action oder etwa gnadenlose Spannung im Vordergrund, sondern die Auseinandersetzung mit Menschen und ihrer Vergangenheit, der er mit ihren zum Teil bis in die Kindheit reichenden Wurzeln für die Bewältigung oder Nichtbewältigung der Gegenwart nachspürt. Dies gilt sowohl für die Menschen, die er im Rahmen... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2012)
 
Friedrich Ani: M Friedrich Ani (Biografie): M
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit den Romanen von Sjöwahl/Wahlhöö von einem Krimiautor nicht mehr so begeistert war. Und das lag an der Perspektive von Friedrich Ani, an der Weise, wie er selbst und mit ihm seine Hauptfigur Tabor Süden die Welt und die Menschen betrachtet, wahrnimmt, erleidet, spürt und nicht selten regelrecht "liest." Mit dem Roman "Süden und der Mann im langen, schwarzen Mantel" war dann... – weiterlesen (Rezension vom 03. November 2013)
 
Friedrich Ani: Süden Friedrich Ani (Biografie): Süden
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit den Romanen von Sjöwahl/Wahlhöö von einem Krimiautor nicht mehr so begeistert war. Und das lag an der Perspektive von Friedrich Ani, an der Weise, wie er selbst und mit ihm seine Hauptfigur Tabor Süden die Welt und die Menschen betrachtet, wahrnimmt, erleidet, spürt und nicht selten regelrecht "liest." Mit dem Roman "Süden und der Mann im langen, schwarzen Mantel" war dann... – weiterlesen (Rezension vom 11. Mai 2011)
 
Friedrich Ani: Süden und das heimliche Leben Friedrich Ani (Biografie): Süden und das heimliche Leben
Von 1998 bis 2005 hatte der Münchner Schriftsteller Friedrich Ani in 14 Büchern seinen Kriminalkommissar Tabor Süden mit seinem Team bei der Münchner Kripo Morde aufklären und schwerpunktmäßig nach vermissten Menschen suchen lassen. Obwohl diese Bücher niemals die Auflagen erzielten, wie etwa die vieler skandinavischer Krimireihen, wurden sie regelmäßig von der Literaturkritik hoch gelobt, die seit den Romanen von Sjöwahl/Wahlhöö von einem Krimiautor nicht mehr so begeistert war. Und das lag an der Perspektive von Friedrich Ani, an der Weise, wie er selbst und mit ihm seine Hauptfigur Tabor Süden die Welt und die Menschen betrachtet, wahrnimmt, erleidet, spürt und nicht selten regelrecht "liest." Mit dem Roman "Süden und der Mann im langen, schwarzen Mantel" war dann... – weiterlesen (Rezension vom 24. November 2012)
 
Friedrich Ani: Totsein verjährt nicht Friedrich Ani (Biografie): Totsein verjährt nicht
Das neue Buch von Friedrich Ani ist der dritte Kriminalroman, den der meiner Meinung nach beste deutsche Kriminalautor mit seinem Kriminalkommissar Polonius Fischer aus dem Münchner Dezernat 111 vorlegt, in dem schon seine berühmte andere Romanfigur Tabor Süden arbeitete. Früher war er ein Mönch, der irgendwann seine Kutte ablegte und sich bei der Polizei bewarb. Seiner in diesem Buch schwer verletzten Lebensgefährtin Ann Kristin ( sie arbeitet als Taxifahrein und ist von vier Männern nur so zum Spaß brutal zusammengeschlagen worden und liegt im Koma) beschreibt er diese Zeit zum ersten Mal ( und damit auch dem Leser der bisherigen Bücher): "Aber ich war nicht anwesend in mir. Und niemand, der nicht in sich selbst anwesend ist, ist anwesend in der Welt. Ich stellte mich bloß dar.... – weiterlesen (Rezension vom 26. Juli 2011)
 
Friedrich Ani: Wer lebt, stirbt Friedrich Ani (Biografie): Wer lebt, stirbt
Hauptkommissar Jonas Vogel von der Münchener Kriminalpolizei, die Hauptfigur in Friedrich Anis neuer Krimi-Reihe, und seine Kollegin Yvonne Pabst ermitteln im Fall eines ermordeten Personenschützers. Falk Sieger, der mit seinem Kollegen Jens Schulte eine gemeinsame Firma führte, wurde von seiner Freundin Katja tot aufgefunden. Kurz nach Beginn der Ermittlungen im Fall Sieger meldet die Kanzlei Opitz, die Schulte vertritt, die Entführung ihrer Mitarbeiterin Regine Wels. Die Ermittlungen gestalten sich nicht allein deshalb heikel, weil Opitz ein Studienfreund von Vogels Chef Schumacher ist. Der ehrgeizige Kommunalpolitiker Opitz war bereits in einen alten Ermittlungsfall verwickelt. Oberkommissar Max Vogel, Jonas Vogels Sohn, hatte sich mehrfach zur Mordkommission beworben und war bisher immer... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2007)
 
Friedrich Ani: Wie Licht schmeckt Friedrich Ani (Biografie): Wie Licht schmeckt
Lukas lernt die blinde Sonja kennen. Sie führt ihn ein in die Welt der Blinden. So lernt er ihre Welt und ihre Lebensweise, das gute Gehör, den Umgang mit Blinden kennen. Dabei ist es für ihn nicht immer leicht, die Welt so zu erfahren, wie Sonja es tut. – weiterlesen (Rezension vom 10. Mai 2002)
 
Friedrich Ani: Wie Licht schmeckt Friedrich Ani (Biografie): Wie Licht schmeckt
Die Hauptfiguren von Friedrich Anis "Wie Licht schmeckt" sind Lukas, ein 14-jähriger Halbwaise, aus dessen Sicht die gesamte Geschichte erzählt wird, und Sonja, ein blindes Mädchen, das fünf Jahre älter ist als Lukas. Zu Anfang des Romans kommt Lukas auf die schiefe Bahn und fängt an zu trinken. Doch dann lernt er Sonja kennen, die ihn total aus der Fassung bringt. Sie führt ihn ein in die Welt der Blinden, so lernt er den Umgang mit Menschen, die ihr Augenlicht verloren haben oder schon seit Geburt blind sind. Dabei ist es für ihn nicht immer einfach, die Welt auf diese andere Art zu erfahren wie Sonja es tut. – weiterlesen (Rezension vom 06. August 2003)
 
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