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Manfred Witte: Antonias Verdacht Manfred Witte: Antonias Verdacht
Das Buch "Antonias Verdacht" von Manfred Witte wurde im Juni 2004 vom Rowohlt Taschenbuch Verlag in Reinbek bei Hamburg veröffentlicht, und ich habe es zu einem Preis von 6,90 € erstanden. Die 224 Seiten lassen sich leicht lesen, da die Geschichte packend und mitreißend ist. Die jugendliche Antonia wacht gefesselt, geknebelt und mit einer Augenbinde aus einer Ohnmacht auf und weiß... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2007)
 
Manfred Witte: Antonias Verdacht Manfred Witte: Antonias Verdacht
"Wie man sich bettet, so liegt man", das ist Antonias erster Gedanke, der in Manfred Wittes Jugendroman "Antonias Verdacht" übermittelt wird. Das trifft auf ihre Lage besonders zu, da sie nicht besonders weich gebettet ist: Sie findet sich gefesselt und geknebelt in einer ihr unbekannten Umgebung wieder. Wer hat sie gefangen genommen? Antonia ist eine Jugendliche, die ganz normal... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2003)
 
Kai Meyer: Arkadien brennt Kai Meyer: Arkadien brennt
Menschen, die sich in Raubtiere verwandeln. Blutfehden zwischen Mafiaclans. Die verbotene Liebe zu Alessandro... Rosa braucht dringend Abstand zu den Ereignissen auf Sizilien. Auf den Spuren ihres alten Lebens reist sie zurück nach New York. Aber auch dort kommt sie nicht zur Ruhe. Die mächtigen Stellvertreter der amerikanischen Clans machen Jagd auf sie. Dann stößt Rosa auf beunruhigende Details... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juni 2012)
 
Kai Meyer: Arkadien erwacht Kai Meyer: Arkadien erwacht
Schon bei ihrer Ankunft auf Sizilien fühlt sich Rosa, als wäre sie in einen alten Film geraten. Der Chauffeur, der ihre zufällige Reisebekanntschaft Alessandro am Flughafen erwartet, der heruntergekommene Palazzo ihrer Tante und dann die Gerüchte um zwei Mafiaclans, die seit Generationen erbittert gegeneinander kämpfen: die Alcantaras und die Carnevares, Rosas und Alessandros Familien. Trotzdem... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juni 2012)
 
Kai Meyer: Arkadien fällt Kai Meyer: Arkadien fällt
"Manchmal" sagte sie, "gehen zwei Menschen aneinander vorbei, sehen sich kurz in die Augen und alles was bleibt ist ein Wunsch. Ein Traum von dem, was hätte geschehen können. Und dann gehen sie mit jedem Schritt weiter voneinander fort und von ihren Träumen." Rosa und Alessandro wollen ihre Gefühle füreinander nicht länger verbergen. Doch ihre Liebe bringt die Clans der Gestaltwandler... – weiterlesen (Rezension vom 20. Juni 2012)
 
Eoin Colfer: Artemis Fowl Eoin Colfer: Artemis Fowl
Die Familie Fowl ist schon seit Urzeiten kriminell veranlagt. Aber Artemis will mehr: Er klaut das "Buch des Erdenvolks", welches sozusagen die Bibel der unterirdisch lebenden Elfen und Zentauren ist. Starke Unruhen unter den Elfen sind die Folge. Nach der verbotenen Lektüre schafft er es, dem Erdenvolk einen Teil ihres Elfengolds abzujagen. Diese schlagen aber mit Zauberkraft zurück. So... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Eoin Colfer: Artemis Fowl 2 - Die Verschwörung Eoin Colfer: Artemis Fowl 2 - Die Verschwörung
Auch der zweite Teil des Erfolgbuchs "Artemis Fowl" von Eoin Colfer ist ein wahres Meisterwerk. Der zurecht als Anti-Potter bezeichnete Roman knüpft nahtlos an die Handlung des ersten Bandes an. Diesmal muss Artemis seinen Vater aus der Gefangenschaft der russischen Mafia retten, da Artemis Fowl Senior einen Teil der Mafia-Einnahmen auf sein Konto umleiten und ihnen ihr Cola-Monopol in... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2002)
 
Eoin Colfer: Artemis Fowl 3 - Der Geheimcode Eoin Colfer: Artemis Fowl 3 - Der Geheimcode
"Der Geheimcode" ist der Titel des dritten Teils der Geschichte um den jungen Artemis Fowl des Autor Eoin Colfer. Artemis, der dreizehnjährige, blasse, clevere Junge aus der irländischen Fowl-Dynastie war aufgrund der Entführung seines Vaters auf sich allein gestellt und führte ein Verbrecherleben nach allen Regeln der Kunst. Dies ändert sich aber, als Artemis' Vater, von ihm selbst... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2003)
 
Manfred Witte: Arthurs Alptraum Manfred Witte: Arthurs Alptraum
Arthur wird auf der Straße angefahren. Der Fahrer des Autos fährt zwar weiter, aber der Unfall wird zunächst für einen Zufall gehalten. Im Krankenhaus trifft Arthur auf viele Personen, die ihm helfen wollen. Da ist zum einen Schwesternschülerin Ewa, in die Arthur sich verliebt. Sie findet raus, wer der Fahrer des Autos war und dadurch gelangt ein weiterer Zeuge in Schwierigkeiten. Außerdem hilft... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Margret Steenfatt: Auf immer und ewig Margret Steenfatt: Auf immer und ewig
Nike, Nathan und Paul sind unzertrennlich. Die Dreierbande war in der Hamburger Rappstrasse berüchtigt für ihre Streiche; nach vollbrachter Tat prangte häufig der Abdruck einer schwarzen Hand an der nächsten Hauswand. Dass Nike als Mädchen im Jahr 1938 selbststverständlich einen Rock trägt, kann sie nicht davon abhalten, sich wie ein Junge zu benehmen. Als Oberschülerin sollte Nike sich am... – weiterlesen (Rezension vom 01. September 2010)
 
James Howe: Augenblicke James Howe: Augenblicke
Normalerweise sollte sich eine Rezension mit dem Inhalt eines Buchs beschäftigen. Was soll ich aber schreiben, wenn effektiv nichts passiert? Diese Frage stellte sich mir beim Lesen von "Augenblicke": Die Geschichte spielt an einem Badeort, wo sich eine Familie mit zwei Kindern - Junge und Mädchen - aufhalten. Evan, der Junge beobachtet ein anderes Mädchen, das immer recht allein am... – weiterlesen (Rezension vom 16. Oktober 2003)
 
Jochen Till: Ausgeflogen Jochen Till: Ausgeflogen
Was ist das nur wieder für ein Tag? Moritz passt es gar nicht in den Kram, dass er jetzt die S-Bahn verpasst hat, seine Lehrerin hat ihn doch so schon auf dem Kieker. Und wenn er jetzt auch noch zu spät zum Ausflug in den Zoo kommt, reichts ihr. Och nö, jetzt steht auch noch dieser fette neue Mitschüler auf dem Bahnsteig - der wird dann wohl auch zu spät kommen. Und Buffy, frisch aus ihrer Gruft... – weiterlesen (Rezension vom 27. April 2007)
 
Bella Berger: Ausser Kontrolle Bella Berger: Ausser Kontrolle
Was für Erwachsene längst zur gern gesehenen Abendunterhaltung geworden ist, hält nun auch im Kinderzimmern Einzug - spannende Krimiserien mit "echten" Polizisten und ziemlich interessanten Fällen. Was ARD und ZDF vormachen, gibt es also auch im Ki.Ka: den Ki.Ka-Krimi. Und wer könnte besser als verstehender Beamter auftreten, als Bruno Ehrlicher, der im Tatort von Peter Sodann gespielt... – weiterlesen (Rezension vom 06. März 2006)
 
Boris Pfeiffer: Baby im Bauch Boris Pfeiffer (Biografie): Baby im Bauch
"Ehrlich, ich habe nicht gedacht, dass ich schwanger werden kann." Der Schwangerschaftstest ist positiv, obwohl es doch gar nicht sein kann. Die Beziehung der 15-jährigen Janna zu Kai ist eigentlich schon zu Ende. Zuerst fühlt Janna sich wie vor den Kopf gestoßen, sie kann weder mit ihrer Mutter noch mit ihrer besten Freundin Gizem sprechen. Janna ist in der 10. Klasse und wird in diesem... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2006)
 
Thomas Feibel: BACK-UP Thomas Feibel: BACK-UP
Bahnbrechend ist diese neue Erfindung, die Thomas Feibel, Journalist in Sachen Computer und Kinder und Leiter des "Büro für Kindermedien - Berlin", in seinem Buch BACK-UP beschreibt. GoTo und Joe arbeiten ohne einander zu kennen an Computerprogrammen, die dazu dienen sollen, das menschliche Gehirn per Computer ansprech- und kontrollierbar zu machen. Die beiden Programmierer wollen gemeinsam... – weiterlesen (Rezension vom 24. Dezember 2005)
 
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Mir hat Bartimäus sehr gut gefallen. Der Junge Nathael ist vom bösen Zauberer Lovelace geärgert worden und möchte dessen Amulett erhalten. Damit beauftragt er den über 500 Jahre alten Dschinn Bartimäus... Anklänge an Harry Potter sind zu finden. Was bei Rowling die "Muggles" sind, sind bei Stroud "Gewöhnliche". Doch Bartimäus ist anders als Harry Potter. Nathael ist -... – weiterlesen (Rezension vom 29. Januar 2005)
 
Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand Jonathan Stroud: Bartimäus - Das Amulett von Samarkand
Romane über jugendliche Zauberer sind aktuell der Renner unter den Jugendbüchern - doch "Bartimäus - Das Amulett von Samarkand" setzt sogar auf Harry Potter und Artemis Fowl noch einen drauf. Nathanael lernt Zaubern. Doch bei ihm geht es nicht darum, durch Zaubersprüche und Zauberstäbe irgendwelche Wundertaten zu vollbringen - die Macht des Zauberns liegt in Jonathan Strouds Roman in... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2004)
 
Jochen Till: Bauchlandung Jochen Till: Bauchlandung
Jochen Tills neuester Jugendroman "Bauchlandung" beschäftigt sich wieder mit seinem Lieblingsthema, mit der Zeit, in dem man vom Jugendlichen langsam zum Erwachsenen wird. Paul hat sein Abi frisch in der Tasche und macht sich auf die Suche nach einer eigenen Wohnung. Erfolg hat er beim Hippie Klaus und zieht schon bald in die WG ein, in der auch die Studentin Holly lebt. Doch schon bald... – weiterlesen (Rezension vom 01. April 2004)
 
Sarah Dessen: Because of you Sarah Dessen: Because of you
Audens älterer Bruder Hollis war ein so anstrengendes Kind, dass seine Eltern für die jüngere Schwester kaum noch Geduld übrig hatten. Auden dagegen entwickelte sich zur braven, ernsthaften Schülerin - viel zu brav, um mit Gleichaltrigen zurechtzukommen. Bevor sie im Herbst ihr Studium beginnt, ist Auden nun zu Ferien am Meer bei ihrem Vater und dessen zweiter Frau eingeladen. Ein Blick auf die... – weiterlesen (Rezension vom 07. Juli 2011)
 
Rachel Cohn: Beta (Ananda-Serie Band 01) Rachel Cohn: Beta (Ananda-Serie Band 01)
Altersempfehlung ab 13 Jahre Nach etlichen Sachbüchern möchte ich mich heute wieder einem Roman zuwenden -dem dystopisch angehauchten Jugendroman Beta von Rachel Cohn, der den Auftakt der Ananda-Serie darstellt. Wie viele Bücher es genau werden, weiß ich derzeit noch nicht, allerdings habe ich irgendwo etwas von vier Büchern gelesen. Die 1968 in Maryland geborene Rachel Cohn verfasst normalerweise... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2013)
 
Melvin Burgess: Billy Elliot - I will dance Melvin Burgess: Billy Elliot - I will dance
Seit Billys Mutter gestorben ist, hat sich seine Welt vollkommen verändert. Billy muss sich um seine Großmutter kümmern, die von dem Rest der Familie genauso wenig Beachtung geschenkt bekommt, wie er selbst. Sein Vater und sein Bruder geben sich jeden Tag dem Streik hin und Billy soll einfach Boxer werden. Doch das Tanzen interessiert ihn viel mehr und so kommt er zu der städtischen Ballettgruppe.... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2003)
 
Mats Wahl: Bis zum Showdown Mats Wahl (Biografie): Bis zum Showdown
"Streitet Euch nicht" sagt John Johns Mutter, immer wenn sein ekelhafter Stiefvater ihn fertig macht. Wenn er Rolf nicht ertragen könne, müsse er eben ausziehen. Leicht gesagt, wenn man weder Arbeit noch Geld hat und von der Aufnahme auf die Schauspielschule träumt. John John und sein Freund Fighter sind keine kleinen Gauner: sie stehlen Mopeds und begehen Einbrüche. Doch der Einbruch... – weiterlesen (Rezension vom 09. August 2006)
 
Stephenie Meyer: Bis(s) zur Mittagsstunde Stephenie Meyer: Bis(s) zur Mittagsstunde
Bella hat Geburtstag, und der soll bei den Cullens gefeiert werden. Sie schneidet sich am Geschenkpapier und blutet. Da rastet Jasper aus und will sie angreifen. Edward stellt fest, dass sie bei seiner Familie nicht sicher ist, weil sie ja immer noch ein Mensch ist. Er verlässt Bella. Bella ist todunglücklich und sucht Trost bei Jakob. Dann stellt sich heraus dass Jakob zu den Wehrwölfen gehört.... – weiterlesen (Rezension vom 22. Dezember 2009)
 
R. L. Stine: Bitte lächeln! R. L. Stine: Bitte lächeln!
Wie immer sind die Covers der Gänsehautbücher das Gruseligste am ganzen Buch...auch hier findet man eine skelettierte Familie. Greg, ein ganz "normaler" Junge mit einer abnormalen Vergangenheit muss seinem Lehrer beweisen, dass es die Horrorkamera aus seinem Aufsatz wirklich gibt. Allerdings ist sich Greg noch nicht im Klaren darüber, welchen Konsequenzen diese Kamera mit sich bringt,... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2002)
 
Andreas Eschbach: Black Out Andreas Eschbach (Biografie): Black Out
Der 17jährige Christopher ist auf der Flucht. Als Hacker Computer Kidd zu großer Berühmtheit gelangt, ist er nun auf der Suche nach dem Visionär Jeremiah Jones, der sämtlicher Technik abgeschworen hat. Mit Hilfe von Jones Kindern Serenity und deren Bruder Kyle findet Christopher den Mann, den er um einen großen Gefallen bitten will. Christopher ist im Besitz eines Chips, der es möglich macht,... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2010)
 
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