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Rolf Fischer: New York früher und heute Rolf Fischer: New York früher und heute
Der 192 Seiten starke, großformatige Bildband "New York früher und heute" von Rolf Fischer, erschienen am 1. Februar 2018 im Delphin Verlag, stellt in weit über 230 Fotos die Entwicklung der Stadt in 400 Jahren dar. Dabei wird jeweils eine Aufnahme aus früherer Zeit einem aktuelleren Foto gegenübergestellt, entweder farbig oder in schwarzweiss. Ein kurzer, unterhaltsamer Text dient der... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2019)
 
Misha Friedman, Masha Gessen: Vergessen. Stalins Gulag in Putins Russland Misha Friedman, Masha Gessen: Vergessen. Stalins Gulag in Putins Russland
Auf den ersten Blick wirkt die Umschlaggestaltung trist - sie soll es wohl auch sein. Das Thema des Buches lautet "Vergessen". Dabei ist es bei genauer Betrachtung ein Buch gegen das Vergessen - ein wichtiger Beitrag zu einem selten angesprochenen, düsteren Thema in der Ära sowjetischer Macht unter Stalin. Gessen als Autorin und auch der sie begleitende Fotograf Friedman sind gebürtige... – weiterlesen (Rezension vom 12. März 2019)
 
Michael Brenner: Israel Michael Brenner: Israel
Sehr fundiert und übersichtlich "Ein Staat wie jeder andere?", mit dieser Frage beginnt Michael Brenner, Spezialist für Jüdische Geschichte und Kultur, seine Betrachtungen und die Darstellung der Historie des Staates Israel in der jüngeren Geschichte. Eine Frage, die sich zu Recht stellt, denn eher sind es die ständigen Konflikte, die inneren Reibungen, die Auseinandersetzungen... – weiterlesen (Rezension vom 02. Mai 2016)
 
Jonas Wettre: Once there were Polaraoids Jonas Wettre: Once there were Polaraoids
Analog statt Digital und das mit Recht Haben in der Gegenwart, jener Zeit der Millionen Bilder auf digitalen Kameras und, noch mehr und zunehmend auf den Handys der Menschen und in den Clouds der Sicherungsspeicher, analoge Bilder, Polaroids, Fotos von "Sofortbildkameras" irgendeinen Nutzen? Braucht das jemand noch? Ja, auf jeden Fall. Sagt Stephen Herchen nicht nur im Vorwort dieses Bildbandes,... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2016)
 
Jürgen Roth: Der tiefe Staat Jürgen Roth: Der tiefe Staat
Gefahren für die Demokratie Eine steile These ist es, die Jürgen Roth seiner Untersuchung "des Staates" zu Grunde legt. Das rechts gerichtete, nationale Überzeugungen und konservative politische Haltungen mitsamt einer relativ großen "Schnittmenge" auch zum rechtsradikalen Bereich mehr und mehr die zivilgesellschaftliche Demokratie in Deutschland unterwandern und die Linien... – weiterlesen (Rezension vom 10. März 2016)
 
Gerhard Josten (Hg.): Lust und Last des Alterns Gerhard Josten (Hg.): Lust und Last des Alterns
Wenn man fünfzehn ist, kommen einem die eigenen Eltern oft alt vor. Mit fünfundzwanzig verschwendet man selten einen Gedanken ans älter werden. Mit fünfundvierzig ist man aufgrund seiner Lebenserfahrung bereit, sich mit dem Thema Alter auseinanderzusetzen, da es mehr und mehr Einzug in das eigene Leben hält. Und eher man sich versieht ist man fünfundsechzig und in dem Alter, in dem man sich Gedanken... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2014)
 
Patricia Clough: Mein Germany - Eine kleine Zeitreise durch Deutschland Patricia Clough: Mein Germany - Eine kleine Zeitreise durch Deutschland
1954 war Patricia Clough das erste Mal in Deutschland. Damals noch stark vom Krieg gezeichnet, erlebte die Engländerin Marburg und benötigte für ihre Reise von ihrer nordenglischen Heimat bis nach Hessen fast 2 Tage. Deutschland hielt sie fest, denn wenige Jahre später war sie als Deutschlandkorrespondentin wieder da. Aus vielen Erlebnissen, Gesprächen, Gehörten und Gesehenen entstand ihr ganz... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2014)
 
Farhad Vladi: Swiss And Alpine Islands Farhad Vladi: Swiss And Alpine Islands
Generiert Fernweh und Entdeckerwünsche In dem ansprechenden Format von 25 mal 32 cm präsentieren sich die schönsten Inseln der Alpenrepublik. Der in vier Sprachen verfaste Text beschränkt sich auf wenige Informationen. Die exakte Bezeichnung der Insel, ihre Lage in Koordinaten, das Kanton, den See und die Höhe über dem Meeresspiegel geben konkrete Hinweise das Objekt in Natura und auf Kartenwerken... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2013)
 
Georg Raab: Wasting the Big Apple Georg Raab: Wasting the Big Apple
Soll ich das Buch nun als "ungewöhnliches" Tagebuch titulieren? Welches Attribut soll ich ihm geben? Es ist ein Tagebuch, ja. Es ist auch eine Reisebeschreibung, ja. Aber wie man es auch nennt, es lässt sich angenehm flüssig lesen und ist extrem unterhaltsam. Drei Monate, 87 Tage in New York, die der Autor beschreibt. Oft auf sehr humorvolle und abgehakte Art. Letzteres gehört zu einem... – weiterlesen (Rezension vom 09. Dezember 2011)
 
Florian Opitz: Speed Florian Opitz: Speed
Wo verliert sich die Zeit? Vor einiger Zeit hat Alex Rühle sein "Ohne Netz" vorgelegt, einen sechsmonatigen Selbstversuch ohne Handy und Internet. Interessanterweise besucht Florian Opitz in seinem Buch unter anderem auch jenen Alex Rühle im Zuge seiner eigenen Recherchen aus seinen eigenen Lebensbeobachtungen heraus. Und dieser "Besuch im Buch" macht Sinn, denn auch daran... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2011)
 
Achim Wohlgetan: Operation Kundus Achim Wohlgetan: Operation Kundus
Der Fallschirmjäger und Elitesoldat Achim Wohlgethan berichtet in seinem zweiten Buch über den vermeintlichen Friedenseinsatz der Bundeswehr in Afghanistan im speziellen über den Aufbau des Lagers in Kundus. Er erzählt von bürokratischen Hürden und Machtkämpfen innerhalb der eingesetzten Einheiten ebenso wie von Patrouillen ins Hinterland. Die allerdings nicht mit Geländewagen der Bundeswehr... – weiterlesen (Rezension vom 16. April 2011)
 
Hamed Abdel-Samad, Henryk M. Broder: Entweder Broder Hamed Abdel-Samad, Henryk M. Broder: Entweder Broder
Deutschland von vielen Seiten Wenn ein Jude Dachau besucht und nachher zugibt, dass es schwer war, damit aber das Essen in der Kantine meint und dass er nie mehr soviel auf einmal essen will, dann ist Henryk M. Broder vor Ort. Der Journalist der spitzen Zunge und spitzen Feder, der die Polemik zum Markenzeichen erkoren hat. Der Jude, der allein schon deswegen Schweinefleisch isst (neben dem ständigen... – weiterlesen (Rezension vom 13. Dezember 2010)
 
Franz Schultheis: Ein halbes Leben Franz Schultheis: Ein halbes Leben
Umbruch der Arbeitswelt "Arbeit ist das halbe Leben", sagt man. Eine, zumindest in der Form, erfrischend andere, dennoch wissenschaftlich fundierte und umfassend recherchierte, Untersuchung zum allseits zu beobachtenden Umbruchprozess des Arbeitslebens und der Arbeitsorganisation legen die Autoren, konzipiert als Lesebuch, vor. Gerade die Verbindung dieses gesellschaftlich grundlegend... – weiterlesen (Rezension vom 24. September 2010)
 
Joaquin Joaquin "Jack" Garcia, Michael Levin: Ich war Jack Falcone
In "Ich war Jack Falcone" erzählt der ehemalige FBI-Agent Joaquin Garcia aus erster Hand von seinem langen Undercover-Einsatz gegen die Mafia. Anschaulich werden nicht nur die Strukturen des organisierten Verbrechens und der unglaubliche Aufwand für solche Ermittlungen gezeigt, sondern es kommen vor allem auch die Gedanken und Ängste eines verdeckten Ermittlers authentisch zum Leser herüber.... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010)
 
Ronald Kessler: Im Secret Service Ronald Kessler: Im Secret Service
In "Im Secret Service" berichtet Ronald Kessler anhand von Insiderinfos aus dem der Öffentlichkeit meist verborgenen Kreis des Secret Service rund um die US-Präsidenten. Wer aufgrund des Titels vor allem eine Insiderdokumentation über den Secret Service, seine Arbeit und spannende Einsätze erwartet, könnte enttäuscht sein: Gerade am Anfang wird eher ein Fokus darauf gelegt, welcher... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010)
 
Ulrich Horstmann: Die Aufgabe der Literatur oder Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben Ulrich Horstmann: Die Aufgabe der Literatur oder Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben
Fromme und schöngeistige Appelle finden sich heute nahezu überall im medialen Zirkus. Anstelle von problemlösendem oder systematischem Denken sind sie deutliche Zeichen von Rechtfertigungs- und Ablenkungsideologien, die so manchen Literaten oder Philosophen zur Weißglut treiben, weil dieser - so meint er zumindest über sich - die Welt tiefgründiger betrachtet, sie durchschaut. Nur sehr schöpferische... – weiterlesen (Rezension vom 02. Januar 2010)
 
Torsten Heim, Frank Schneider, Thomas Weinkauf: Toto und Harry: Bin ich jetzt schuld? Torsten Heim, Frank Schneider, Thomas Weinkauf: Toto und Harry: Bin ich jetzt schuld?
"Toto und Harry: Bin ich jetzt schuld?" ist ein von zwei Polizisten geschriebenes Buch, welches anhand von Geschichten aus dem Polizeialltag häufige Irrtümer erklärt und richtigstellt. Toto und Harry sind vielen sicher aus der gleichnamigen Doku-Serie auf RTL2 bekannt, bei der ein Reporter den Alltag der Polizisten begleitet und zeigt. Wer die Serie mag, wird auch das Buch mögen, denn... – weiterlesen (Rezension vom 11. November 2009)
 
Melanie Grundmann: Dandiana. Der Dandy im Bild englischer, französischer und amerikanischer Journalisten des 19. Jahrhunderts Melanie Grundmann: Dandiana. Der Dandy im Bild englischer, französischer und amerikanischer Journalisten des 19. Jahrhunderts
Der Dandy hat sein eigenes Leben. Er ist nicht nur eine Erscheinung in der Öffentlichkeit, sondern lebt ein eigenes, radikales Prinzip - abseits öffentlicher Normen. Jegliches Verhalten, Gebaren, jedwede Äußerung hat einem höchsten ästhetischen Anspruch zu genügen. So versteht es sich von selbst, daß ihm nur wenige Menschen in seinem Verhalten folgen können. Zugleich aber ist der Dandy in... – weiterlesen (Rezension vom 12. Oktober 2009)
 
St. Benno-Verlag (Hrsg.): Die schönsten Kirchen, Klöster, Kathedralen. 365 Porträts für jeden Tag des Jahres St. Benno-Verlag (Hrsg.): Die schönsten Kirchen, Klöster, Kathedralen. 365 Porträts für jeden Tag des Jahres
Ab dem Römischen Reich entwickelte die katholische Kirche nach ihrer Etablierung als Staatsreligion erste monumentale Kirchenbauten, die bis heute das Bild vieler Städte unveränderlich prägen. Als Vorbild galt der "christlichen" Welt vielmals die Heiligengrabeskirche in Jerusalem, die oft kopiert wurde. Bodenzeichnungen und Mosaiken in den Kirchenböden mit Darstellungen des Weges nach... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2009)
 
Stefanie Fischbach (Hrsg.): Deutschland, einig Vaterland. 60 Jahre: Eine Zeitreise gesamtdeutscher Geschichte von 1949 bis 2009 Stefanie Fischbach (Hrsg.): Deutschland, einig Vaterland. 60 Jahre: Eine Zeitreise gesamtdeutscher Geschichte von 1949 bis 2009
Die gesamtdeutsche nationale Identität, so läßt sich aus heutiger Sicht sagen, war stets vorhanden und führte erst 1989 zu ihrer eigentlichen Konsequenz. So läßt sich auch von einem mentalen gesamtdeutschen Bewußtsein sprechen, welches in der DDR-Nischenkultur auch unter dem Druck allumfassender Repression nur zeitweise auf forcierte Weise oberflächlich aber nicht geistig-mental ausgeblendet... – weiterlesen (Rezension vom 15. August 2009)
 
Jan Schönfelder (Herausgeber): Das Wunder der Friedlichen Revolution Jan Schönfelder (Herausgeber): Das Wunder der Friedlichen Revolution
Ideologischer Anspruch und die politische Realität standen sich in der DDR stets gegenüber. Zwischen ihnen klaffte eine über 40 Jahre existente Lücke, die aufgrund divergenter Handlungsmuster und widerspruchsvoll-opportunistischer Berichterstattung dauerhaft vorhanden war. Die DDR war ein auf Dauer angelegtes und beständig um ihr eigenes Überleben kämpfendes Provisorium. Es wäre ohne Repression... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2009)
 
Gisela Graichen, Horst Gründer: Deutsche Kolonien. Traum und Trauma Gisela Graichen, Horst Gründer: Deutsche Kolonien. Traum und Trauma
Imperialismus ist eine gewaltsame Ausdehnung staatlicher Herrschaft über unterentwickelte Territorien, unter Mißachtung des Willens der Beherrschten, mit dem Ziel der Errichtung eines verbundenen Kolonialreiches. Ideales Ziel ist die Erringung des Weltmachtstatus für einen Staatenverband. - So die geläufige Definition in der Staatswissenschaft. Erich Marcks und Max Lenz entwarfen eine Theorie vom... – weiterlesen (Rezension vom 28. März 2009)
 
Willi Winkler: Die Geschichte der RAF Willi Winkler: Die Geschichte der RAF
Ein Bericht des Ministeriums für Staatssicherheit der DDR meinte einst zur Revolte von 1968, daß sich das neurotische Verhalten und die archaische Struktur bei den Studenten fest ausbilde, so etwa bei Andraes Baader, der als Prolet der RAF gesehen wird. Die Oppositionsgruppen im Frühstadium seien nicht unter politischen Maßstäben zu sehen. Und in der Tat: Erst im parallelen Verlauf zur Destabilisierung... – weiterlesen (Rezension vom 21. März 2009)
 
Teja Fiedler, Marc Goergen: Die Geschichte der Deutschen Teja Fiedler, Marc Goergen: Die Geschichte der Deutschen
Die Fragen auf dem Buchrücken des bunt und informativ illustrierten Nachschlagewerks zur deutschen Geschichte machen neugierig: "Was ist Deutschland", "Wer sind wir", War Karl der Große nun Deutscher - oder doch Franzose?" Fragen die in diesem Buch umfangreich beantwortet werden. Die Basis bildet die vielbeachtete Serie im Magazin "Stern" und führt die Leser in... – weiterlesen (Rezension vom 19. Februar 2009)
 
Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz Andreas Kossert: Damals in Ostpreußen. Der Untergang einer deutschen Provinz
Ostpreußen bleibt eine große Stätte der deutschen Geistesgeschichte: Johann Gottfried Herder, E.T.A. Hoffmann, Siegfried Lenz und schließlich Immanuel Kant prägten das deutsche Denken. Insbesondere mit Kant wurde eine mentale Grundhaltung firmiert, deren Wurzel in Königsberg liegt und das deutsche Denken bis heute prägt. Der Staatsvertrag ist für ihn die allgemeine Verbindlichmachung und die... – weiterlesen (Rezension vom 08. Februar 2009)
 
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