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Nadja Quint: Hohes Tier Nadja Quint: Hohes Tier
Bei dem auf Rügen spielenden Kriminalromanen geht es um Tierliebe und Tierleid, wobei Leichen in vielfältiger Form eine Rolle spielen. Seit einem Jahr erhöht sich die Anzahl an Katzen auf dem Anwesen von Segert drastisch. Kein Mensch im Dorf weiß, warum es bei dem Kochbuch schreibenden Ex-Landwirtschaftsminister zu dieser extremen Katzenliebe gekommen ist. Sein Nachbar ist jedenfalls empört. Der betreibt eine Pension und hat sich stets Gäste aus dem ganzen Deutschland. Doch nicht nur die beschweren sich über den bestialischen Gestank, den die unzähligen Katzen auf dem Nachbargrundstück machen. Pensionsinhaber Rabe macht Anzeige bei der Polizei wegen Tierquälerei. Die reist zu einer Razzia mit einigen Kollegen aus dem Tierheim und von einer Tierschutzorganisation an. Doch bei der... – weiterlesen (Rezension vom 18. Januar 2018)
 
Armando Lucas Correa: Das Erbe der Rosenthals Armando Lucas Correa: Das Erbe der Rosenthals
Es ist der Debütroman eines mehrfach für seinen Journalismus ausgezeichneten Autoren. Und ebenso meisterlich präsentiert er seinen Roman, mit dem er ein ganz persönliches Herzensthema verarbeitet hat. Doch worum geht es? Die elfjährige Anna ist ohne Vater aufgewachsen. Er kam bei einem Unfall ums Leben als ihre Mutter mit ihr noch schwanger war. Ein Brief von der Familie ihres Vaters, die auf Kuba lebt, und enthält Hinweise und Fotos der Familie ihres Vaters. In Anna wird das Interesse für die Familie des unbekannten Vaters geweckt. Doch erst als sie sich mit ihrer Mutter von New York auf eine für sie abenteuerliche Reise nach Kuba begibt, bekommt sie die Gelegenheit, in direkten Gesprächen mit der Großtante, die ihren Vater aufgezogen hat, und von der sie ihr Aussehen geerbt hat,... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2018)
 
Rachel Joyce: Mr. Franks fabelhaftes Talent für Harmonie Rachel Joyce: Mr. Franks fabelhaftes Talent für Harmonie
Eine Ode an die Musik….und die Kraft der Liebe Nach einem solch fulminanten Debüt, wie es Rachel Joyce mit ihrem ersten Roman gelungen ist, darf man gespannt sein, ob sich die Poesie und Qualität dieses ersten Romans auch in diesem nun neuen Werk der Autorin widerspiegelt. Und, vorweggesagt, nach einem eher ruhigen Beginn, fesselt "Mr. Frank" den Leser durchweg in bester Weise. Und trotz des eher kitschig anmutenden Endes und einer emotional doch eher schlicht anmutenden "Erweckung" in eben diesem Ende, bietet der Roman sprachkräftige Bilder, einen sensiblen Zugang zu den vielfachen Personen (jede mit spürbarer Hingabe differenziert gestaltet) und eine innere Entfaltung von Musik in vielfacher Form, die einfach in den Bann schlägt. "Vinyl über... – weiterlesen (Rezension vom 10. Januar 2018)
 
Miachael Robotham: Die Rivalin Miachael Robotham: Die Rivalin
Immer für eine Überraschung gut Vorweggesagt, im Vergleich zu den vorhergehenden Werken Robothams nutzt der Autor in diesem "Schwangerschaftsthriller" eine noch einfachere, übersichtliche Sprache, die zwar hier und da die ein oder andere Finesse vermissen lässt und durchgehend einfach und glatt vorlliegt. Was aber zum Inhalt und der Geschichte, die Robotham erzählt, bestens passt. Denn die beiden Hauptfiguren, zwei schwangere Mütter (zumindest wird dies so zu Beginn des Romans eingeführt), aus deren ständig wechselnder Perspektive Robotham die Geschichte mit Tempo vorantreibt. Dass dabei Agatha "ihre "Meg" schon länger kennt als Meg Agatha, dass Agatha sich mit Meg, ihrer familiären Situation und ihrer nun dritten Schwangerschaft samt dem Grundriss... – weiterlesen (Rezension vom 10. Januar 2018)
 
Dark Mysteries: Folge 05: Narbenherz Dark Mysteries: Folge 05: Narbenherz
Annabelle lebt mit ihrem alkoholkranken Vater in einer amerikanischen Kleinstadt. Ihre Mutter hat sie nie kennengelernt und ihr Vater will nicht über sie sprechen. Als Annabelle ein altes Fotoalbum findet, ist ihr Vater alles andere als begeistert. Kurz darauf erschüttert eine unheimliche Mordserie die Kleinstadt und Annabelle rückt in das Interesse des dortigen Sheriffs. Nach einer Idee von Patrick Savage hat Markus Winter das Script für die fünfte Folge der Dark Mysteries verfasst. Orientiert hat er sich dabei an Filmhits wie "Scream", in dessen Fahrwasser auch diese Geschichte läuft. Der Plot ist durchaus spannend und erfordert gerade zu Beginn etwas Aufmerksamkeit, da die Erzählstimme zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart hin und her pendelt. Die Überraschung... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2017)
 
Sherlock Holmes - Die neuen Fälle: Folge 28: Die Rache des Gerechten Sherlock Holmes - Die neuen Fälle: Folge 28: Die Rache des Gerechten
Das Freudenmädchen Louise Pike benötigt die Hilfe von Sherlock Holmes. Sie wird des Mordes an einem Anwalt verdächtigt, der regelmäßig ihr Kunde war. Holmes, von der Unschuld der überaus ansehnlichen jungen Dame überzeugt, übernimmt den Fall. Als kurz darauf ein weiterer Mord passiert, führt die Spur in die Welt der Logen und Freimaurer. Auch Holmes Bruder Mycroft spielt in diesem Fall eine nicht unwesentliche Rolle. Eric Niemann zeichnet sich für den achtundzwanzigsten neuen Fall des Meisterdetektivs verantwortlich. Nach einem überaus spritzigen Beginn, auch Dank der forschen Louise Pike, wird die Folge im weiteren Verlauf etwas ruhiger. Holmes Ermittlungen im Dunstkreis der Loge können überzeugen, auch wenn sich wirkliche Spannung nur bedingt einstellen will. Erst zum Ende... – weiterlesen (Rezension vom 26. Dezember 2017)
 
 Foster: Folge 02: Das Erlöschen des Lichts Foster: Folge 02: Das Erlöschen des Lichts
Der etwas raubeinige Detective Inspector Foster bekommt den Auftrag, nach Emily Blake zu suchen. Die Tochter des hochrangigen Politikers William Blake ist auf dem Weg zur Schule spurlos verschwunden. Bei seinen Ermittlungen findet Foster heraus, dass Emilys Verschwinden scheinbar mit okkulten Riten zu tun hat. Unterdessen versuchen zwei Kleinkriminelle, eine Yacht zu stehlen. Bei ihrer Flucht über den Atlantik stranden sie auf einer plötzlich auftauchenden Insel. Einer Insel, die einem von ihnen zum Verhängnis wird. Nach dem insgesamt hörenswerten, doch etwas zerfahrenen Prolog ist "Das Erlöschen des Lichts" nunmehr die erste reguläre Folge der Hörspielserie "Foster". Inhaltlich knüpft sie nahtlos an den Prolog an. So nimmt bereits die erste Szene Bezug auf Fosters... – weiterlesen (Rezension vom 20. Dezember 2017)
 
Yrsa Sigurdardóttir: SOG Yrsa Sigurdardóttir: SOG
Knifflig, spannend und menschlich gut getroffen Wenn ein verkleidetes Wesen, von dem noch nicht mal klar ist, ob es Mann oder Frau ist, zwei Kinder vom Streichelzoo weglockt und die Mutter damit in Panik versetzt. Wenn in einem Whirlpool zwei menschliche Gegenstände auftauchen, die nicht dahin gehören. Und wenn ein unbescholtener, leicht zwanghaft veranlagter Angestellter im mittleren Dienst seinen teuren und geliebten Wagen ausparken will und damit eine Kettenreaktion in Gang setzt, die überaus dramatische Folgen hat mitsamt dem beteiligten Schutzgatter auf einer hohen Mauer, dann ist intensive Ermittlungsarbeit angesagt. Was einfacher wäre, wenn es überhaupt eine verwertbare Spur gäbe. Was zudem besser laufen könnte, wenn einer der Ermittler nach dem letzten Fall nicht "ganz... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2017)
 
 Foster: Folge 01: Prolog - Die Seele eines Dämons Foster: Folge 01: Prolog - Die Seele eines Dämons
In den Wirren des Zweiten Weltkrieges wird eine Gruppe amerikanischer Agenten auf eine besonders heikle Mission geschickt. In einem Kloster in Österreich wollen die Nazis einen Dämon beschwören. Genau das sollen die Soldaten verhindern. Im Kloster angekommen, kommt es zu einem Kampf, der ihnen alles abfordert. Oliver Döring ist in der deutschen Hörspielszene kein unbeschriebenes Blatt. Mehr als achtzig John-Sinclair-Hörspiele sind unter seiner Führung entstanden, bevor er sich anderen Projekten, wie der Mini-Serie "End Of Time", zuwandte. Jetzt geht Oliver Döring mit einer neuen Serie an den Start, in dessen Mittelpunkt der Geisterjäger Foster steht. Nun gut, wird sich manch Hörer fragen. Braucht es wirklich noch eine weitere Hörspielserie in einem Segment, dass mit... – weiterlesen (Rezension vom 15. Dezember 2017)
 
Oscar Wilde & Mycroft Holmes - Sonderermittler der Krone: Folge 12: Der Geheimbund der Masken Oscar Wilde & Mycroft Holmes - Sonderermittler der Krone: Folge 12: Der Geheimbund der Masken
Die Landstreicher Philby und Zack wollen durch den Einbruch in ein einsames Landhaus in Sussex fette Beute machen. Allerdings werden sie von maskierten Männern überfallen. Zack kommt ums Leben, während Philly die Flucht gelingt. So bekommt Oscar Wilde den Auftrag, sich des Hauses und seiner Bewohner anzunehmen. Doch der dortige Besuch ist nur der Auftakt zu einer ganzen Reihe von Ereignissen. Wieder einmal ist Wilde dem Zirkel der Sieben auf der Spur. In einem Zug nach Edinburgh laufen alle Fäden zusammen. Allerdings erkennt Wilde erst sehr spät, welch perfiden Plan sich der Zirkel diesmal wieder ausgedacht hat. Nach der wirklich tollen Folge "Die Namenlose aus der Seine" war ich gespannt, ob die Serie um die beiden Sonderermittler Oscar Wilde und Mycroft Holmes dieses Niveau... – weiterlesen (Rezension vom 15. Dezember 2017)
 
Sherlock Holmes - Die neuen Fälle: Folge 27: Ein ehrbares Haus Sherlock Holmes - Die neuen Fälle: Folge 27: Ein ehrbares Haus
Auf Betreiben von Watson sind Sherlock Holmes und sein Freund Dr. Watson auf dem Weg in den Urlaub, als ihr Zug auf freier Strecke eine Panne. Die Suche nach einem nahen Gasthof führt die beiden zum abgelegenen Landsitz Carlington Manor. Es stellt sich heraus, dass es sich bei dem hochherrschaftlichen Anwesen um ein Luxusbordell handelt, das nur angesehene und reiche Vertreter aus Politik und Adel besuchen. Geleitet wird das Freudenhaus von Lady Pamela Carlington, einer eleganten Schönheit mit zweifelhaftem Charakter. Als einer der Gäste dieses Etablissements gewaltsam ums Leben kommt, ruft dies Holmes und Watson auf den Plan. Und diese müssen sich beeilen, denn kurz darauf passiert der zweite Mord. Andreas Masuth zeichnet sich für den 27. neuen Fall des britischen Meisterdetektivs... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2017)
 
Jeffrey Deaver: Der talentierte Mörder Jeffrey Deaver: Der talentierte Mörder
Spannender Thriller mit interessanter Mordmethode Einerseits ist es tatsächlich ein wenig zu bekannt inzwischen, dieses Arbeiten mit "Vergasungsapparaturen", "White Boards", den vielen anderen feinteiligen Untersuchungsmethoden samt dem Zusammenkratzen auch noch so hauchfeiner Staubpartikel, um damit dem Täter näher und näher auf die Spur zu kommen. Was allerdings nun auch ein stückweit festgelegt ist als allgemeiner roter Faden der Deaver-Thriller durch die umfassende Behinderung von Lincoln Rhyme. Der zwar auch in diesem Werk das Haus einmal verlassen wird, aber eben, auf den Rollstuhl angewiesen, seine überragende Rolle in den Thrillern vor allem eben durch die wissenschaftliche Forensik erhält. Das dabei aber zudem noch zwei Seiten einer "Blindschachpartie"... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2017)
 
Jens Lubbadeh: Neandertal Jens Lubbadeh: Neandertal
Eine durchaus interessante Welt der nahen Zukunft "German Angst oft he Great Depression". So titelt die New York Times im Buch am 29. Juli 2053. Und das nicht ohne Grund. Denn durch das "Ministerium für Glück und Gesundheit", die durchgängig übliche Orientierung des "Volkes" auf Tracker, intensive ärztliche Betreuung und bereits Genreparaturen im Mutterleib, in Verbindung mit der Ächtung von Alkohol und Rauchen samt einer so gut wie lückenlosen Überwachung der Bürger hätte man doch im besten Sinne gedacht, dass ein "glückliches und brachial gesundes Volkswesen" in der Mitte Europas den Vorreiter für die Welt geben kann. Wenn da nur nicht dieser Hand zur Deprression wäre. Vor allem zur gefürchteten "Großen Depression), die... – weiterlesen (Rezension vom 11. Dezember 2017)
 
Tess Gerritsen: Blutzeuge Tess Gerritsen: Blutzeuge
Spannendes Verwirrspiel mit Wurzeln in der Vergangenheit "Deine Mutter hat es mir gesagt". Diesen Satz findet Jane Rizzoli auf der Rückseite einer Fotografie. Ein Satz, der eine zentrale Bedeutung zu haben scheint in diesem Fall, in dem sich lange nicht wirklich etwas vor oder zurück bewegt. Sehr zum Missfallen der Ermittlerin. Die zwar irgendwann eine recht klare Theorie über die Motive der grausamen Morde entfaltet, aber auch da zunächst mehr Fragen eröffnet, als das wirklich Antworten im Raume stehen würde. Was auch damit zu tun haben könnte, dass ihre kongeniale Partnerin, Maura Isles, durchaus mit diesem Foto etwas zu tun hat. Fäden, die in die Vergangenheit führen, auf allen Seiten der handelnden Personen, das auf jeden Fall scheint eine gesicherte Spur... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2017)
 
Antonio Damasio: Im Anfang war das Gefühl Antonio Damasio: Im Anfang war das Gefühl
Wichtigster Baustein für die innere Balance Was braucht ein Wesen um in gefahrvoller Umwelt zu überleben? Sicher, einerseits eine gewisse Intelligenz, um sich die Umwelt nach und nach "passender" zu gestalten. Vor allem aber ein Instrumentarium an Möglichkeiten, schnell und umgehend zu reagieren. Emotion, Intuition, Impuls und Reaktion. Wenn gefahren drohen, ist es nicht an der Zeit, lange und briet pro und contra gegeneinander abzuwägen und nach bestmöglichen Lösungen zu suchen. Sondern dann ist es an der Zeit, umgehend "aus dem Bauch heraus" zu agieren. Kampf, Flucht, zur Verfügung stellen von Adrenalin für höchste Konzentration und gegen möglichen Schmerz, all das sind Instrumente, die auf der Ebene der Gefühle beim Menschen anzutreffen sind und ein unmittelbares... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2017)
 
Stefanie Gregg: Duft nach Weiß Stefanie Gregg: Duft nach Weiß
Das Thema Osteuropa in Form von Bulgarien sollte die Leser nicht abschrecken, nach diese Lektüre zugreifen. Denn es verbirgt sich ein romantischer, spannender und Freiheit betonender Roman hinter dem Titel. Im Mittelpunkt steht Anelija und ihre Familie. Zu Beginn begegnet ihr der Leser auf der Ladefläche eines Kühllasters, wo ihr just in dem Moment eine Kiste mit Pflaumen auf den Kopf fällt. Anelija flieht aus ihrem Heimatland Bulgarien und ist auf dem Weg nach Deutschland. Im Laufe der Geschichte erfährt der Leser, wie und warum es zu dieser Flucht gekommen ist. Dabei hat Gregg einen großen Erzählbogen über vier Jahrzehnte gezogen, die sich über die 1960 bis zu den 1990 er Jahren erstrecken. Dafür benutzt sie drei parallele Stränge, die sich kapitelweise abwechseln. Jetzt... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2017)
 
Daniel Suarez: Bios Daniel Suarez: Bios
Im Jahr 2045 sind infolge von Kriegen und der Auswirkungen des Klimawandels mehr als 70 Millionen Menschen auf der Flucht. Durch die Migration blüht der Menschenhandel, während die Fruchtbarkeit der menschlichen Rasse durch die Folgen früherer Biowaffenangriffe stetig sinkt. Datenmaterial und Eizellen der Heimatlosen dienen als begehrte Handelsware. Die Menschheit ist geteilt in rechtlose Arbeitssklaven, speziell für diesen Zweck gen-editiert, und die Schicht derer, die per Genmanipulation bereits im Embryonalstadium für ihr eigenes Kind maximale Qualität beanspruchen. Singapur hat längst Silicon Valley als Schmiede neuer Technologien abgelöst, Urban Farming in Hochäusern und in Form gezüchtete Möbel sind Standard in den Metropolen der Zukunft. Weil per UN-Konvention streng... – weiterlesen (Rezension vom 10. Dezember 2017)
 
Professor van Dusen: Die neuen Fälle - Fall 12: Professor van Dusen fährt Achterbahn Professor van Dusen: Die neuen Fälle - Fall 12: Professor van Dusen fährt Achterbahn
Im New Yorker Stadtteil Brooklyn tötet ein Anhänger der russischen Revolution Freunde und Befürworter des Zaren. Als ein Kollege von Professor van Dusen darunter ist, steht für den Amateurkriminologen fest, dass er mit seinem Chronisten Hatchinson Hatch der Sache auf den Grund gehen muss. Eine Spur führt die beiden zu dem in Bau befindlichen Vergnügungspark Dreamland auf Coney Island, in dem es zu einem luftigen Showdown kommt. Nach zuletzt durchweg brillanten Folgen leisten sich die neuen Fälle des Professor Van Dusen mit dieser Folge einen massiven Aussetzer. Der Plot ist nicht wirklich spannend, da man den Mörder von Anfang an kennt. Dadurch entfällt auch das Mitkombinieren, dass frühere Fälle so hörenswert gemacht hat hat. Fast unerträglich wird es, als der Schauplatz... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2017)
 
Stephan Musil: Ausseer Land Sehnsucht Stephan Musil: Ausseer Land Sehnsucht
Wunderbare Landschaftseinblicke Es beginnt klar, winterlich, frostig. Auch nebelig und verhangen, um dann, noch vor dem Vorwort, der blühenden Pracht der Landschaft eine bildkräftige Aussage mit auf den Weg zu geben. "Das Aussser Land ist, ganz ohne Zweifel, eine Sehnsuchtslandschaft für alle, die einmal hier waren und für die hier zur Welt gekommenen sowieso". Und warum das so ist, davon kann der Leser sich durch die wunderbaren und bestens ausgewählten Fotografien Stephan Musils mit Leichtigkeit in diesem Bildband überzeugen. Einer, der mit seiner Kamera seit Jugendtagen bereits "wie verwachsen" ist, dessen Wege gar nicht soweit vom Aussee wegführen konnten, um nicht immer wieder zurückzukehren und seine Gefühle, Intuitionen, wie auch seinen klaren Blick... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2017)
 
Ugo Bardi: Der Seneca Effekt Ugo Bardi: Der Seneca Effekt
Umgang mit dem Kollaps In der letzten Zeit sind einige Werke, je mit besonderem Schwerpunkt, erschienen, die das "Scheitern" zum Thema machen und einen je konstruktiven Umgang mit dieser, oft mit unangenehmen Gefühlen und Bewertungen Verhafteten und daher für die meisten zum Versuch führend, ein Scheitern um jeden Preis zu verhindern, wichtigen Seite der Existenz zu finden. Sei es die "Kunst des spielerischen Scheiterns" von Michael Stuhlmiller für die ganz individuelle, persönliche Ebene (Scheitern als dazugehörend und vor allem als Chance zu betrachten), seinen es die Überlegungen von Ugo Bardi in diesem vorliegenden Werk, die am Ende den Leser gut argumentiert und überzeugend dargestellt dahinführen, den "Kollaps" zu bewältigen". Sei es bei... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2017)
 
Katja Gloger: Fremde Freunde Katja Gloger: Fremde Freunde
Ein ausführlicher Blick auf das Deutsch-Russische Verhältnis Zu kaum einer anderen Nation, einem anderen Land (außer vielleicht zum direkten Nachbarn Frankreich), hat Deutschland eine solch wechselhafte Geschichte erlebt wie mit dem russischen Reich, der Sowjetunion und in der Gegenwart Russland. In beiden Weltkriegen erbitterte Gegner, in Zeiten zuvor in Teilen enge Verbündete (soweit das ob der Entfernung und der völlig anderen gesellschaftlichen Prägung möglich war), aber auch im Rahmend es "Eisernen Vorhangs" direkt benachbarte "Feinde". Viel wechselhafte Geschichte spätestens seit Peter dem Großen und seiner strikten Ausrichtung "nach Westen", was damals zunächst Deutschland hieß bis hin zu den Verfolgungen und der Drangsal deutschstämmiger... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2017)
 
Ronen Steinke: Der Muslim und die Jüdin Ronen Steinke: Der Muslim und die Jüdin
Ein herausragendes Verhalten Das es auch im dritten Reich nicht wenige Menschen gab, die, oft unter Gefahr für das eigene Wohl und Leben, vom Regime verfolgten halfen, dass ein Oskar Schindler als "Gerechter" in Israel gilt, dass viele einfach Bürger jüdische Mitbürger versteckten oder ihnen zur Flucht verhalfen, das dürfte breit bekannt sein. Dass aber ein Moslem im dritten Reich eine Jüdin mitten in Berlin beschützt und rettet, das ist zum einen weder sonderlich bekannt noch sonderlich alltäglich. Zum einen, weil Mohammed Helmy, Arzt in Berlin, aufgrund seiner Herkunft und seines Glaubens schon auf sich selbst bezogen keinen besonders leichten Stand zur damaligen Zeit in Deutschland hatte. Und zum anderen, weil bis auf den heutigen Tag und aus der Geschichte heraus... – weiterlesen (Rezension vom 04. Dezember 2017)
 
Keira Brennan: Der Thron der Wölfe Keira Brennan: Der Thron der Wölfe
Der zweite Band der großen Irland-Saga von Kiera Brennan (Der erste Band "Die Herren der grünen Insel" gelangte Anfang 2016 in den Handel.) ist erschienen. Ähnlich umfangreich und mit vielen historischen Details bestückt. Thema des Romans sind die Machtkämpfe in und um Irland im 12. Jahrhundert. Begonnen wird mit einer Szene, bei der der kleine John "Ohneland", vierter Sohn des englischen Königs Henry, einer Folterung beiwohnen muss, um kennenzulernen, was Härte ist. Erst später erfährt er, dass der Gefolterte, Amaury de Saint-Turin, gar keinen Schmerz spürt und ihm diesen der Wirkung wegen nur vorgespielt hat. Wie auch im ersten Band sind die Kapitel nach den Figuren benannt, um die es sich in dem jeweiligen Kapitel dreht. So folgen insbesondere nach dem... – weiterlesen (Rezension vom 01. Dezember 2017)
 
Oliver Sacks: Der Strom des Bewusstseins. Über Kreativität und Gehirn Oliver Sacks: Der Strom des Bewusstseins. Über Kreativität und Gehirn
Oliver Sacks zeigt sich in seinem letzten Buch noch einmal als ungeheuer vielseitiges naturwissenschaftliches Ausnahmetalent. Nur weil er sich mühelos zwischen Medizin, Evolutionsgeschichte, Neurowissenschaften, Botanik, Literatur und Kunst bewegen konnte, waren seine Beobachtungen menschlichen Verhaltens möglich. So wundert es nicht, dass Sacks Charles Darwin verehrte, einen Forscher, der sich stärker für das Wie und Warum interessierte als für das Was. Darwin steht dabei stellvertretend für die Eigenheit von Wissenschaft, dass sie zuerst beobachtet und beschreibt und diese Beobachtungen oft erst Jahre später interpretiert werden können. Auch Freud war als Neurologe und Anatom ähnlich vielseitig gebildet wie Sacks und prägte damit unser heutiges Verständnis des menschlichen Gehirns.... – weiterlesen (Rezension vom 28. November 2017)
 
Pierre Rosanvallon: Die Gesellschaft der Gleichen Pierre Rosanvallon: Die Gesellschaft der Gleichen
Positive Folgen der Revolutionen in Frankreich und Amerika Die Demokratie als politisches System steht unter Druck. Weltweit. So konstatiert Rosanvallon in seiner Einleitung zunächst und gibt damit eine durchaus nachvollziehbare Interpretation der politischen Fakten der Gegenwart. Wobei, und hier kündigt sich bereits eine Grundreibung des Werkes an, dies zugleich auch als fast Erfüllung demokratischer Grundideen verstanden werden kann, denn die Menschen mischen sich deutlich mehr ein, sind deutlich "erhitzter", als in den "ruhigen Zeiten" der Demokratie bis in die Gegenwart hinein. "Sie begnügen sich nicht mehr damit, sich von zeit zu Zeit über den Umweg der Wahlurnen ihrer Stimme Gehör zu verschaffen". Wobei eben auch gilt: "Doch dieses politische... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2017)
 
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