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Claudia Beinert, Nadja Beinert: Die Mutter des Satans Claudia Beinert, Nadja Beinert: Die Mutter des Satans
In einer Zeit, in der der große Reformator Martin Luther in aller Munde ist, erscheint der Roman "Die Mutter des Satans" von den Zwillingsschwestern Claudia und Nadia Beinert natürlich zum richtigen Zeitpunkt. Und dennoch hebt sich der Roman in besonderer Weise von der üblichen Martin-Luther-Literatur ab: Es ist ein fiktiver Roman durch die Augen seiner Mutter gesehen. Die Fiktion in einem... – weiterlesen (Rezension vom 11. März 2017)
 
Claudia Beinert, Nadja Beinert: Revolution im Herzen Claudia Beinert, Nadja Beinert: Revolution im Herzen
Intim eingebundene Lebensgeschichte Karl Marx ist in vieler Munde im letzten und auch noch in diesem Jahr. Leben, Werk, Werdegang, der Einsatz für die "Internationale", all das in mannigfaltiger Form biographisch und Werk-betrachtend aktuell erschienen und zu lesen. Ereignisse und Kernmomente des Lebens, welche nun die beiden Geschwister Claudia und Nadja Beinert auf sehr fundiertem Hintergrund... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2018)
 
Claudia Beinert, Nadja Beinert: Revolution im Herzen Claudia Beinert, Nadja Beinert: Revolution im Herzen
Kein begeisterter Leser sollte vor diesem historischen Roman zurückschrecken, weil er vielleicht ein solch politisches Wort im Titel trägt, weil einer der wichtigsten Ökonomen der Weltgeschichte eine tragende Nebenrolle spielt. Lenchen Demuth mit der Zitterhand muss bitterste Armut in ihrer Familie erfahren. Sie war nicht gewollt, dass lässt ihre Mutter sie spüren. Auch die Geschwister, die... – weiterlesen (Rezension vom 04. Mai 2018)
 
Amber & Berg: Pandora – Auf den Trümmern von Berlin Amber & Berg: Pandora – Auf den Trümmern von Berlin
Das Autorenduo hat sich mit dem gerade vorgestellten Kriminalroman eines Themas aus der düstersten jüngeren Geschichte bemächtigt: Euthanasie-Verbrechen des Dritten Reiches. Es ist 1948. Berlin ist gerade gespaltet in den Ostsektor und die drei Westsektoren. Im westlichen Teil wurde eine eigene Polizei unter ihrem Chef Stumm aufgebaut (StuPo). Es etablieren sich getrennte Stadtverwaltungen. Hans-Joachim... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2020)
 
Ingrid Betancourt: Kein Schweigen, dass nicht endet Ingrid Betancourt: Kein Schweigen, dass nicht endet
Als Mensch überleben Das Buch enthält eine Geschichte, die sich bereits ohne größeres, sprachliches Zutun, völlig von alleine tragen würde. Eine Leidensgeschichte, die jeden Pseudo Abenteuer-Roman und jedes Horror Szenario leicht durch das Leben selbst überholt. Aber mehr als eine Geschichte schreibt Ingrid Betancourt über den eigentlichen Kern des Lebens und der Persönlichkeit, die... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2010)
 
Barbara Bickmore: Wer nach den Sternen greift Barbara Bickmore: Wer nach den Sternen greift
Die Geschichte beginnt mit Annie Phelps und Frank Curran im Jahre 1878. Eigentlich wollte Frank alleine in die Berge, um nach Gold zu graben. Doch Annie hatte keine Scheu, Frank vor dieser Reise zu heiraten und darauf zu bestehen, mit ihm gemeinsam in das Camp zu gehen. Da in dem Camp nur Männer leben, macht sie sich nützlich mit Kochen und Wäschewaschen. Die Männer dankten es ihr und belohnten... – weiterlesen (Rezension vom 19. Oktober 2016)
 
Birand Binbül: Ping Pong Birand Binbül: Ping Pong
In diesen Buch geht es um Hakim. Hakim ist ein Fünftliga-Tischtennisspieler und glückloser Moderator. Da er beim Tischtennis auch in letzter Zeit relativ glücklos war, entscheidet er sich, einen neuen Kellenbelag zu kaufen, was aber keine Verbesserung seines Talentes, sondern nur eine tiefe Glaubenskriese nach sich zieht. Sein Chef beim Radiosender legt ihn während dessen hinterhältig rein und... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002)
 
Tim Binding: Sylvie und die verlorenen Stimmen Tim Binding: Sylvie und die verlorenen Stimmen
Sylvie Bartram ist ein dreizehnjähriges Mädchen und lebt seit dem Verschwinden ihrer Mutter bei einem Badeausflug vor vier Jahren mit ihrem Vater zusammen. Daniel Bartram ist ein etwas schrulliger Musiker. Er erfindet seltsame Musikinstrumente, etwa das Terramonium oder das Aquakkordeon um die Musik des Meeres zu spielen und wünscht sich nichts sehnlicher, als eines Tages einen ganz besonderen,... – weiterlesen (Rezension vom 17. April 2009)
 
Jenna Black: Dämonenzorn Jenna Black: Dämonenzorn
Es begann damit, dass Dämonen Menschen gegen ihren Willen übernehmen. Doch das ist nur der Beginn. Bei ihren Ermittlungen gerät sie immer tiefer in eine Sache hinein, die viel von ihr abfordert. Gegen ihre Absicht muss die Exorzistin auf Adam und seine Hilfe zurückgreifen. Der notorisch spöttische und verboten gut aussehend Dämon nutzt die Situation natürlich zu seinen Gunsten aus. Aber er rettet... – weiterlesen (Rezension vom 10. September 2010)
 
Jenna Black: Die Exorzistin - Dämonenkuss Jenna Black: Die Exorzistin - Dämonenkuss
Morgan Kinsley berichtet, wie sie nach Topeka fährt, um dort einen Dämon aufzutreiben, der dort nichts zu suchen hat. Sie lebt in einer Welt, in der Dämonen sehr häufig auftreten. Als Exorzistin hat sie alle Hände voll zu tun. Denn ein friedliches Miteinander ist nicht gegeben. Ihr Beruf als Exorzistin ist gleichzeitig Berufung, weil Morgan Dämonen hasst. Dann gibt es aber noch Brian. Brian... – weiterlesen (Rezension vom 16. September 2009)
 
Giles Blunt: Blutiges Eis Giles Blunt: Blutiges Eis
Nördlich von Toronto in Ontario, in einem Städtchen namens Algonquin Bay findet der Hund von dem Mechaniker Ivan Bergeron im dicken Januarnebel den abgerissenen Arm eines Manns. Die beiden Kriminalbeamten John Cardinal und Lise Delorme glauben anfänglich, dass das Opfer von einem Bären angefallen wurde. Doch schon bald entdeckt Cardinal in einer abgelegenen Waldhütte weitere Leichenteile. Kurze... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2005)
 
Giles Blunt: Eisiges Herz Giles Blunt: Eisiges Herz
Herbst in Kanada mag schön sein. Für John Cardinal, Detective in Algonquin Bay, ist er das zunächst auch. Seine Arbeit wirkt wie immer, seine Frau Catherine, Fotografin mit Lehrauftrag, ist in Sachen Arbeit verschlossen wie immer. Doch dann bringt sie sich plötzlich um, aber John zweifelt am Selbstmord, versucht, die klare Lage zu untersuchen. Dass er sich hiermit gleichzeitig in Schwierigkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 11. Oktober 2007)
 
Michael Böckler: Mord mit drei Sternen Michael Böckler: Mord mit drei Sternen
Ein Sternkoch trinkt in einem Städtchen im Rheingau sein letztes Gläschen Wein und stürzt sich dann vom Kirchturm hinab in den Tod? Nein, ein Baum hält den Selbstmörder in seinen Fängen und so ist er "nur" schwerst verletzt und noch mehr davon beseelt Rache zu nehmen an den Menschen, die ihn dorthin erst getrieben hatten. Szenenwechsel. Hippolyt Hermanus, ehemaliger Polizeipsychologe,... – weiterlesen (Rezension vom 28. Dezember 2009)
 
Michael Böckler: Tödlicher Tartufo Michael Böckler: Tödlicher Tartufo
Hippolyt Hermanus, im frühzeitigen Ruhestand in einem ruhig gelegenen Haus in der Toskana lebend, wird genervt. Genervt von Hubertus Rettenstein, der in Alba residierend, per Mail und Telefonaten um seine Hilfe bittet. Denn Hermanus war bei der deutschen Polizei als Kriminalpsychologe tätig und konnte vor einiger Zeit zusammen mit den Carabiniere einen komplizierten Fall in der Gegend von Alba lösen.... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2009)
 
Michael Böckler: Vino Criminale Michael Böckler: Vino Criminale
Zwei junge Frauen sind mit ihrem kleinen Fiat sehr schnell auf einer kurvenreichen Straße in Oberitalien unterwegs, als das schier unvermeidliche passiert: sie haben einen schlimmen Unfall und nur durch viel Glück und der Hilfe eines Weinbauern, der gerade seinen Reben bearbeitet, überlebt die Beifahrerin. Sabrina wird in ein Krankenhaus nach Turin eingeliefert, im Koma liegend und schwer verletzt.... – weiterlesen (Rezension vom 03. Oktober 2007)
 
Mechthild Borrmann: Glück hat einen langsamen Takt Mechthild Borrmann: Glück hat einen langsamen Takt
Dieses Buch von Mechthild Borrmann ist ein Geschichtenband mit vielen kleinen Geschichten über die Menschen und ihr Leben. Die Amerikaner sprechen hierbei von einem Buch mit short stories, welches keinem Schriftsteller im Portfolio fehlt. Deutsche Autorinnen, wie hier Mechthild Borrmann, haben oft auch solche Bücher im Programm. Leider kommen diese bei den Lesern nicht an. Dabei sind sie hervorragende,... – weiterlesen (Rezension vom 08. April 2021)
 
Andrea Bottlinger: Aeternum Andrea Bottlinger: Aeternum
Habe ich schon einmal erwähnt, dass ich mich mit Büchern schwer tue, in denen Engel vorkommen? Egal ob es sich beispielsweise um die Fallen-Angels-Reihe von J. R. Ward, Angelus von Danielle Trussoni oder auch Becca Fitzgeralds Engel-der-Nacht-Reihe handelte - irgendwann (meist recht bald) fand ich etliche Kritikpunkte, die mir den Lesespaß vermasselten. Dessen ungeachtet versuche ich mich immer... – weiterlesen (Rezension vom 14. Mai 2013)
 
Andrea Bottlinger: Aeternum Andrea Bottlinger: Aeternum
Ohne Vorwarnung stürzt eines Tages der Berliner Alexanderplatz ein und hinterlässt einen riesigen Krater. Ein ungleiches Paar wird in den Krater geschickt, um nach der Ursache zu forschen. Jul, ein ausgestoßener Engel, der hofft, sich mit diesem Auftrag zu rehabilitieren und Amanda, eine Dämonen-Magierin, die versucht, ihren Bruder zu retten. Die anfängliche Skepsis der beiden vergeht, als sie... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2013)
 
Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death Paul Brannigan, Ian Winwwod: Birth School Metallica Death
Anfang der 80er Jahre kreuzen sich in Kalifornien die Wege zweiter Jungs. Der aus Dänemark stammende Lars Ulrich lernt über eine Anzeige den Sänger und Gitarristen James Hetfield kennen. Sie spielen in einer Band und haben den Traum, den Heavy Metal zu revolutionieren. Gerade Schlagzeuger Lars Ulrich geht sehr geschäftsmäßig an die Sache heran und lässt keine Gelegenheit aus, seine Band zu promoten... – weiterlesen (Rezension vom 15. November 2014)
 
Toril Brekke: Die Reise nach Westen Toril Brekke: Die Reise nach Westen
Der mühsame Weg zum Leben In ihrem neuen Roman schildert Toril Brekke den Weg einer jungen Frau durch den "Wilden Westen" Amerikas im Jahr 1843. Einen, auch für die damalige, rauhe Zeit, nicht alltäglichen Weg. 16 Jahre alt ist Brenda, als sie sich mit ihrem Stiefbruder und Geliebten Holje dem Treck anschließt, der ins "gelobte Land", nach Kalifornien führt. Harte Männer... – weiterlesen (Rezension vom 21. Mai 2010)
 
Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud Frank Bresching: Der Teufel von Grimaud
An einem heißen Sommertag kehren die beiden 14-jährigen Freundinnen Oceane und Camille vom Baden am Meer in das kleine Dorf Grimaud zurück. Auf der Heimfahrt werden die beiden Mädchen von einem Mann beobachtet. Oceane bleibt stehen, während Camille weiter nach Hause radelt. Als sie kurze Zeit später weiterfährt, bemerkt sie, dass ein Reifen ihres Fahrrads platt ist. Vom Tag vollkommen fertig... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2009)
 
 Brom: Der Kinderdieb Brom: Der Kinderdieb
Peter Pan ist auf der Suche nach Kindern; Kinder die seine Hilfe benötigen und die Welt wie sie sie kennen hinter sich lassen wollen. Genügeng freiwillige findet er, doch Nimmerland ist nicht das sagenumwobene Reich, welches man sich immer vorgestellt hat. Es herrschr Krieg und das ziemlich verzweifelt. Peter nimmt seine Kinder und schickt sie in den Kampf, von den keiner weiß wie er ausgehen... – weiterlesen (Rezension vom 23. September 2010)
 
Simone Buchholz: Knastpralinen Simone Buchholz: Knastpralinen
Es ist heiß in Hamburg. Tropische Temperaturen haben sich wie eine magische Decke über die Stadt gesenkt und die Menschen langsam und friedlicher gemacht. Aber nicht alle sind wirklich friedlich und wohlgesonnen. Warum wohl findet sonst ein Baggerführer, der sich um die Fahrrinne in der Elbe kümmert, innerhalb kurzer Zeit zwei männliche Leichen. Nun, keine ganze Leichen, sondern nur die Arme,... – weiterlesen (Rezension vom 31. März 2010)
 
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