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Martin Schäuble: Sein Reich Martin Schäuble: Sein Reich
Ein recht ungewöhnliches Jugendbuch stellt Martin Schäuble mit seinem jüngst im Fischer Kinder- und Jugendbuch-Verlag erschienenen Werk "Sein Reich" vor. Ungewöhnlich in mehrfacher Hinsicht: ein für 12-jährige eher ungewöhnliches Thema und ungewöhnlich spannend geschrieben. Held der Geschichte ist der 15-jährige Juri. In den Sommerferien beschliesst er, seinen Vater, der im Schwarzwald... – weiterlesen (Rezension vom 03. April 2020)
 
Ute Schaeffer: Fake statt Fakt Ute Schaeffer: Fake statt Fakt
Oft gelesene Informationen erzeugen Meinung. Je häufiger ein kommentierter Sachverhalt auftaucht, um so mehr erzeugt er den Eindruck: das muss doch richtig sein! Ute Schaeffer, ehemalige Chefredakteurin der Deutschen Welle, begab sich auf die Suche: wie und wo wird Meinung "gemacht"? Das Internet als Informationsquelle nimmt hierbei einen zunehmend wichtigeren Raum ein. Auch wenn Deutschland... – weiterlesen (Rezension vom 24. Juni 2018)
 
Carol Leonnig, Philip Rucker: Trump gegen die Demokratie - "A very stable Genius" Carol Leonnig, Philip Rucker: Trump gegen die Demokratie - "A very stable Genius"
Donald J. Trump - der mächtigste Mann der Welt und zugleich einer der machtbesessensten Politiker. Kaum einer der ihn nicht kennt, selbst wenn man nicht in besonderem Maße am politischen Geschehen Interesse zeigt. Kaum ein Tag, an dem sein Name nicht in einer der Nachrichtensendungen seinen Platz hat - nur leider ist es zumeist kein Platz, auf den er in irgendeiner Form stolz sein dürfte. Seine... – weiterlesen (Rezension vom 06. Juni 2020)
 
Andreas Rödder: Konservativ 21.0 Andreas Rödder: Konservativ 21.0
Weltweit schärfen sich die politischen "Ränder", derzeit erleben insbesondere rechtspopulistische Strömungen einen regelrechten Aufwind. Verloren geht die politische Mitte und das wirkt sich, im Hinblick auf Deutschland betrachtet, negativ für die beiden Volksparteien CDU und SPD aus. Auf Dauer gesehen eine Gefahr, so sieht es der Autor des vorliegenden Buchs. Andreas Rödder, profilierter... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2019)
 
Andreas Rödder: Wer hat Angst vor Deutschland? Andreas Rödder: Wer hat Angst vor Deutschland?
Der Mainzer Historiker widmet sein vorliegendes Buch einer hochaktuellen Problematik: wie ist die Stellung Deutschlands in den weiteren Entwicklungen Europas zu sehen? Eine schwierige Frage, auf die es keine einfachen Antworten gibt, dafür aber viele interessante! Die Stellung Deutschlands nach der Reichsgründung 1871 wurde von den Nachbarn mit Argusaugen betrachtet. Ein Koloss aufgrund wirtschaftlicher... – weiterlesen (Rezension vom 01. Januar 2019)
 
Sabrina R.: Manchmal wünschte ich, er wäre nie Polizist geworden. Sabrina R.: Manchmal wünschte ich, er wäre nie Polizist geworden.
Erschrocken bin ich bereits beim in die Hand nehmen des Buches: hier muss und will eine Autorin unter einem Pseudonym schreiben, um sich und ihre Familie zu schützen (so schreibt es der Verlag in seinen Anmerkungen). In einem Land wie unserem mit einem ausgeprägt demokratisch-rechtsstaatlichen Status kein gutes Zeichen! Zugegeben: das Thema ist durchaus brisant. Aufrüttelnd schildert die junge Berliner... – weiterlesen (Rezension vom 19. April 2020)
 
Matthias Quent: Deutschland rechts aussen Matthias Quent: Deutschland rechts aussen
Deutlich wurde die Misere nach 2015 in besonderem Maße. Dennoch: das Problem ist altbekannt. Neonazistische, rechtsradikale und extremistische Tendenzen hörten in Deutschland nach dem 2. Weltkrieg nie ganz auf. In der Bundesrepublik wurde hiermit anders umgegangen, als in der DDR. Wurden im Westen rechtsextremistische Tendenzen verharmlost, durfte es in der ehemaligen DDR derartige Tendenzen offiziell... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2019)
 
Jan Plamper: Das neue Wir Jan Plamper: Das neue Wir
WIR - ein integrativer Begriff! Daran dürfte keiner zweifeln. Aber: wer oder was sind "WIR" Deutsche? Hieran dürften sich die Geister erheblich (unter-) scheiden! Für ein neues Wir in "unserem Land", Deutschland, zu werben, das macht sich der Autor des Buches zur Aufgabe. Warum eigentlich ein neues Wir? Als Historiker stellt er schnell klar: WIR Deutsche sind nicht nur diejenigen,... – weiterlesen (Rezension vom 20. März 2019)
 
Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept Roger Fischer, Bruce Patton, William Ury: Das Harvard Konzept
Seit vielen Jahren bildet das sogenannte "Harvard Konzept" ein gängiges Gerüst für gekonntes, erfolgreiches Verhandeln auf Augenhöhe. Zielsetzung ist kein schnelles Ergebnis, oder eine Einigung um jeden Preis. Ziel des Konzepts ist vielmehr das Finden eines tragfähigen und möglichst langfristig angelegten Resultats. Der Begriff des "Verhandelns" bezieht sich dabei auf eine... – weiterlesen (Rezension vom 10. Oktober 2018)
 
Kiran Klaus Patel: Projekt Europa Kiran Klaus Patel: Projekt Europa
Rechtzeitig vor den Wahlen zum Europäischen Parlament im Mai 2019 veröffentlicht Kiran Klaus Patel ein Werk, das sich mit dem "Projekt Europa" genauer auseinandersetzt. Das Coverbild lädt zum Grübeln ein: Ein Handwerker, der einen der 12 Sterne des Banners der EU entfernt. Zerbröselt die Europäische Gemeinschaft? Das Bild ist "echt" - es ziert die Wand eines Gebäudes im britischen... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2019)
 
George Orwell: Über Nationalismus George Orwell: Über Nationalismus
George Orwell schrieb Weltliteratur. "Farm der Tiere" und "1984" sind Klassiker und rund um die Welt gleichermassen bekannt und geschätzt. Aber: Orwell konnte mehr! Das vorliegende Buch "Über Nationalismus" verfasste er im Jahre 1945, offensichtlich kurz vor Ende des Zweiten Weltkrieges. Der dtv-Verlag bringt dies Werk von George Orwell nun erstmalig in deutscher Übersetzung... – weiterlesen (Rezension vom 08. März 2020)
 
René Nyberg: Der letzte Zug nach Moskau René Nyberg: Der letzte Zug nach Moskau
Eine interessante und ungewöhnliche Geschichte seiner Familie (oder besser gesagt: den mütterlichen Teil seiner Familie) beschreibt der ehemalige finnische Diplomat René Nyberg in seinem vorliegenden Buch. Die Idee zur Forschung nach dem Stammbaum seiner Familie bekam er aufgrund eines Zufalls. "Mutter Jüdin, aber hat die Deutsche Schule besucht." Diese Notiz, die dem Autor im finnischen... – weiterlesen (Rezension vom 21. Juli 2019)
 
Dirk Neubauer: Das Problem sind wir Dirk Neubauer: Das Problem sind wir
Ein Buch, das von einem Politik-Insider unmittelbar vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg verfasst und durch das Ergebnis dieser Wahlen an Aktualität bestätigt wurde. Es geht um das Thema "Demokratie", vor allem um die Frage der Bürgerbeteiligung - also Demokratie an der Basis. Davon kann der amtierende Bürgermeister der sächsischen Gemeinde Augustusburg "ein Lied singen."... – weiterlesen (Rezension vom 08. September 2019)
 
Vanessa Münstermann: Ich will mich nicht verstecken Vanessa Münstermann: Ich will mich nicht verstecken
Es passiert am frühen Morgen in Hannover: eine junge Frau wird während des "Gassi-Gehens" mit ihrer Hündin Opfer eines brutalen Anschlags. Ihr Ex-Freund verletzt sie mit einer stark ätzenden Säure schwer. Dies Attentat zeichnet sie für den Rest ihres Lebens. Leider kein Roman – sondern brutale Realität! Vanessa Münstermann, zugleich Autorin des vorliegenden Buchs, zeichnet eindrucksvoll... – weiterlesen (Rezension vom 03. März 2019)
 
Georg Heil, Volkmar Kabisch, Maik Messing: Leonora Georg Heil, Volkmar Kabisch, Maik Messing: Leonora
Leonora war 15 Jahre alt, als sie über Nacht, zur Überraschung aller, die sie kannten, nach Syrien verschwand und sich dem IS anschloss. Für alle ein Schock - niemand hatte es geahnt oder vorhergesehen. Die Radikalisierung geschah in einer Art Doppelleben. Der Vater Leonoras, Maik Messing, präsentiert die Geschichte von Leonora gemeinsam mit den beiden Journalisten Volkmar Kabisch und Georg Heil.... – weiterlesen (Rezension vom 06. Oktober 2019)
 
Stefan Meining: Geheimakte Asyl Stefan Meining: Geheimakte Asyl
Stefan Meining schreibt sein neues Buch zu einem höchst brisanten Thema, dem es an Aktualität nicht fehlt. Er beweist insofern auch Mut, dass er sich mit seinem Bericht gegen den "Mainstream" stellt: alles ist/wird gut - wir schaffen das! Die Gegenwart zeigt: wir haben es geschafft! Aber um welchen Preis? Inhaltlich arbeitet er die Geschichte des Jahres 2015, in dem mehr als 1,5 Millionen... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2019)
 
Florian Meinel: Vertrauensfrage Florian Meinel: Vertrauensfrage
In einer Demokratie spielen Parlamente seit eh und je eine bedeutende Rolle. Die Bedeutung und die Macht eines Parlaments hängt nicht zuletzt vom verfassungsgemäßen Auftrag ab. Verfassung - Parlament - Parlamentarismus. Das lässt zunächst an sehr theoretische, eher schwer zu lesende Literatur denken. Florian Meinel allerdings gelingt mit dem vorliegenden Buch ein guter und gesunder Kompromiss... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2019)
 
Norbert Frei, Franka Maubach, Christina Morina, Maik Tändler: Zur rechten Zeit Norbert Frei, Franka Maubach, Christina Morina, Maik Tändler: Zur rechten Zeit
Rund um die Welt verstärken sich die nationalistischen Tendenzen. Dieser Trend macht auch vor den europäischen Staaten nicht halt. Deutschland hat aus seiner verhängnisvollen Geschichte gelernt - oder? Dieser Frage gehen die Autoren aus historischer Sicht nach und zeigen, dass es auch nach dem Zweiten Weltkrieg stets mehr oder weniger starke nationalistische Strömungen, die dem rechten Rand der... – weiterlesen (Rezension vom 11. April 2019)
 
Carlo Masala: Weltunordnung Carlo Masala: Weltunordnung
In der Neuauflage des Buches von Carlo Masala geht es (nach wie vor) um eine möglichst objektive, und bewusst provozierende Darstellung und (Be-)Wertung der aktuellen globalen Krisenherde - und es werden nicht weniger. Hinzugefügt wurde ein Kapitel, das die Position der globalen Führungsmacht USA unter ihrem aktuellen Präsidenten Donald J. Trump beleuchtet. Nach dem Ende des Kalten Krieges feierte... – weiterlesen (Rezension vom 12. Juni 2018)
 
Uticha Marmon: Als wir Adler wurden Uticha Marmon: Als wir Adler wurden
Auf den ersten Blick eine ganz normale, nette Kindergeschichte: fünf Nachbarskinder treffen sich regelmäßig zum Spielen und dabei lassen sie ihrer Phantasie im Science-Fiction-Format freien Lauf. Soweit nichts Ungewöhnliches; aber bald ändert sich das Spiel und mit ihm die Unbekümmertheit. Die Kinderbuchautorin Uticha Marmon widmet auch diesem jüngst erschienenen Kinderbuch einem tiefgründigen... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2020)
 
Thomas de Maizière: Regieren Thomas de Maizière: Regieren
Ein Staat ist ein komplexes Gebilde. Schier undurchschaubar scheint es manchem, was "die Regierung" manchmal so treibt. "Die da oben" machen eh ihr Ding, darauf hat man eh keinen Einfluss - wahrlich keine selten zu hörende Meinung. Dabei sollte es in einer Demokratie doch ganz anders sein. Demokratie dürfte man ohne weiteres übersetzen mit: "Herrschaft des Volkes" und... – weiterlesen (Rezension vom 25. Juli 2019)
 
Nicolas Aubin, Vincent Bernard, Nicolas Guillerat, Jean Lopez: Den Zweiten Weltkrieg verstehen Nicolas Aubin, Vincent Bernard, Nicolas Guillerat, Jean Lopez: Den Zweiten Weltkrieg verstehen
Der Zweite Weltkrieg stellte alle vorangegangenen Kriege weit in den Schatten. Es wundert demzufolge nicht, wenn zu den verschiedenen historischen, politischen und gesellschaftlichen Aspekten eine Vielzahl an Literatur zur Verfügung steht. Das vorliegende Buch eines französischen Autorenteams, unterstützt durch einen professionellen Grafiker, geht allerdings einen anderen Weg, die Geschichte des... – weiterlesen (Rezension vom 25. April 2019)
 
Sascha Lobo: Realitätsschock Sascha Lobo: Realitätsschock
"Haben Sie auch das Gefühl, die Welt sei irgendwie aus den Fugen geraten?" Dieser ersten Frage seines Vorworts lässt der Autor einen Hinweis folgen: "Sie sind damit nicht allein." (S. 9). Irgendwie geht es jedem so: die Zeit rast und bringt Änderungen in rasantem, teilweise erschreckend hohen Tempo mit sich. Verwirrend für viele, wahrscheinlich für die meisten Menschen. ... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2020)
 
Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben Steven Levitsky, Daniel Ziblatt: Wie Demokratien sterben
Demokratie außer Rand und Band - ist seit Trump alles anders? Auf den allerersten Blick befassen sich die beiden renommierten Autoren mit dem demokratischen System der USA und viele der im Buch diskutierten Fragestellungen sind im Zusammenhang mit der Wahl und dem Amtsantritt Donald Trumps als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika entstanden. Schnell entdeckt man jedoch beim Lesen, dass... – weiterlesen (Rezension vom 23. Juli 2018)
 
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