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Yrsa Sigurdardóttir: Das gefrorene Licht Yrsa Sigurdardóttir: Das gefrorene Licht
Der isländische Hotelier Jonás Júlíusson wendet sich an seine Anwältin Dóra, weil er der Meinung ist, auf der Halbinsel Snæfellsness ein Grundstück mit einem versteckten Mangel gekauft zu haben. Erst nach der Fertigstellung seines Esoterik-Hotel mit Wellness-Angebot fand er heraus, dass es in der Gegend spukt. Überdeutlich ist im Hotel nachts das Weinen eines Kindes zu hören. "Alle" außer Jónas hätten schon immer gewusst, dass dort ein schlechter Ort sei. Seine Mitarbeiter, Aura-Experten, Hellseher und Lebensberater haben jeder einen Hang zum Übersinnlichen und reagieren extrem empfindlich auf die Störungen. Jónas fürchtet um seine Existenz. In Island glaubt mancher an Elfen, Trolle oder Wiedergänger. Auf die Befindlichkeit der unsichtbaren Wesen muss besondere... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2007)
 
Yrsa Sigurdardóttir: Feuernacht Yrsa Sigurdardóttir: Feuernacht
Noch nie hatte die Anwältin Dóra Gudmundsdóttir sich in Anwesenheit eines Menschen so unbehaglich gefühlt. Jósteinn, Insasse der einzigen isländischen Anstalt für psychisch kranke Straftäter, hat Dóra nicht wegen seines eigenen Verfahrens in die Strafanstalt bestellt. Der Sexualstraftäter, der für schuldunfähig erklärt wurde, beauftragt Dóra, für seinen Mitinsassen Jakob eine Wiederaufnahme seines Verfahrens vorzubereiten. Jakob leidet am Down-Syndrom und ist als Brandstifter verurteilt worden. Beim Brand des Heimes, in dem der junge Mann damals lebte, kamen die Bewohner und ein Hausmeister ums Leben. Patienten mit Down-Syndrom sind liebenswerte, kontakfreudige Menschen, so dass man bald zweifelt, ob Jakob eine so kühl geplante Tat durchgeführt haben kann. Wer hatte die grausame... – weiterlesen (Rezension vom 08. Dezember 2010)
 
Yrsa Sigurdardóttir: Geisterfjord Yrsa Sigurdardóttir: Geisterfjord
Die Westfjorde sind eine dünn besiedelte zerklüftete Halbinsel im Norden Islands, die an die Grönlandsee grenzt. Die drei Personen, die der Bootsführer an einem Winternachmittag in dieser abgelegenen Gegend zu einem verlassenen Dorf bei Hesteyri übersetzte, wussten offenbar nicht, auf was sie sich einließen. Mit ihren Vorräten und dem mitgebrachten Brennholz würden sie eine Woche lang auf sich gestellt sein, bis sie wieder abgeholt werden. Der pensionierte Kapitän am Steuer des kleinen Bootes hält sich nicht für abergläubisch, doch dass die Fremden gerade dieses Haus gekauft haben, macht ihm Sorgen. Für den Notfall und zu seiner eigenen Beruhigung überlässt er seinen Passagieren die Schlüssel zu einem Nachbarhaus, das im Winter nicht benutzt wird. Die Gegend von Hesteyri war... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2011)
 
Yrsa Sigurdardóttir: Nebelmord Yrsa Sigurdardóttir: Nebelmord
Nói, Vala und ihr Sohn Tumi hatten in den Weihnachtsferien ihr Haus mit einem amerikanischen Ehepaar getauscht. Je näher sie auf der Fahrt vom isländischen Flughafen ihrem Zuhause kommen, umso spannender wird die Frage, wie wohl die amerikanischen Tauschpartner in Island zurechtgekommen sind und ob sie selbst alles wie gewohnt vorfinden werden. Das isländische Paar hat vom ersten Schritt in sein Haus an ein unheimliches Gefühl. Die Katze wirkt völlig verstört, im Haus riecht es sonderbar und die Amerikaner haben den Schlüssel des Sommerhauses nicht wieder zurückgebracht. Zum Glück kann Nói sich per Webcam versichern, ob im Sommerhaus alles in Ordnung ist. Yrsa Sigurdardóttir zeichnet mit wenigen Worten eine beklemmende Situation, in der jederzeit mit dem Schlimmsten zu rechnen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Oktober 2014)
 
Yrsa Sigurdardóttir: Seelen im Eis Yrsa Sigurdardóttir: Seelen im Eis
Die düstere Atmosphäre eines stürmischen Wintertags in Island allein sorgt bereits für eine Gänsehaut. Auch Odinn laufen kalte Schauer über den Rücken, denn in seiner Wohnung steht bei seiner Rückkehr ein Fenster offen, das er selbst nicht geöffnet hat und er atmet Zigarettenrauch ein, der nicht von ihm stammt. Odinn arbeitet für die isländische Heimaufsicht an Jahre zurückliegenden ungeklärten Todesfällen in einem staatlichen Erziehungsheim auf der Halbinsel Reykjanes. Odinn ist seit kurzer Zeit verwitwet und hat noch keine Routine als allein erziehender Vater einer kleinen Tochter gefunden. Als wäre diese Ausgangslage nicht bedrückend genug, hat Odinn die Akten zu seinem aktuellen Fall kurzfristig nach dem überrraschenden Tod seiner Kollegin Roberta übernehmen müssen.... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2013)
 
Yrsa Sigurdardóttir: SOG Yrsa Sigurdardóttir: SOG
Knifflig, spannend und menschlich gut getroffen Wenn ein verkleidetes Wesen, von dem noch nicht mal klar ist, ob es Mann oder Frau ist, zwei Kinder vom Streichelzoo weglockt und die Mutter damit in Panik versetzt. Wenn in einem Whirlpool zwei menschliche Gegenstände auftauchen, die nicht dahin gehören. Und wenn ein unbescholtener, leicht zwanghaft veranlagter Angestellter im mittleren Dienst seinen teuren und geliebten Wagen ausparken will und damit eine Kettenreaktion in Gang setzt, die überaus dramatische Folgen hat mitsamt dem beteiligten Schutzgatter auf einer hohen Mauer, dann ist intensive Ermittlungsarbeit angesagt. Was einfacher wäre, wenn es überhaupt eine verwertbare Spur gäbe. Was zudem besser laufen könnte, wenn einer der Ermittler nach dem letzten Fall nicht "ganz... – weiterlesen (Rezension vom 18. Dezember 2017)
 
Yrsa Sigurdardóttir: Todesschiff Yrsa Sigurdardóttir: Todesschiff
Eine Yacht prallt führungslos gegen einen Landungssteg im Hafen von Reykjavik. Die Mannschaft und eine Familie mit zwei kleinen Kindern, die in Lissabon an Bord gegangen waren, werden seitdem vermisst. Von den Angehörigen der Familie wird Dóra Guðmundsdóttir um Hilfe im Umgang mit den Behörden gebeten. Die Großeltern der verschollenen Kinder hatten während der Reise das jüngste Kind der Familie betreut. Damit sie das Sorgerecht für das Zweijährige beantragen können, muss Dora möglichst bald klären, was mit der Besatzung und den Passagieren geschehen ist. Sind die sieben Personen tot, haben sie sich vielleicht kurz vor dem Einlaufen der Yacht in den Hafen abgesetzt? Dora hat sich in Reykjavik den Ruf erarbeitet, zu geringen Kosten zuverlässig zu arbeiten; deshalb haben sich Aegirs... – weiterlesen (Rezension vom 22. November 2012)
 
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