Liste der Bücher
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Autor
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Titel
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Paul Ackermann: Grundwissen Politik |
| Das "Grundwissen Politik" enthält eine sehr gute Einführung in die Bereiche Politik, Wirtschaft und Gesellschaft in Deutschland. Im einzelnen sind die Kapitel untergliedert in:
1.) Gesellschaft in Deutschland - Strukturen und Konflikte
2.) Wirtschaftsprozesse, Wirtschaftsordnungen und Wirtschaftspolitik
3.) Das politische System der Bundesrepublik
4.) Recht und Rechtsprechung
5.) Massenmedien... – weiterlesen |
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Werner Adam: Das neue Russland: Putins Aufbruch mit schwerem Erbe |
| Der bekannte F.A.Z.-Korrespondent und Redaktionsleiter Außenpolitik, Werner Adam, hat eine interessante Analyse der russischen Politik und Gesellschaft bis zum Amtsantritt von Putin vorgelegt. Von Zar Alexander II. bis zu Wladimir Putin werden Grundzüge der russischen Politik- und Geistesgeschichte vorgelegt. Die politischen und wirtschaftlichen Probleme dieses Landes, welches ständig auf der Suche... – weiterlesen |
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Tschingis Aitmatow: Der weiße Dampfer |
| "Der weiße Dampfer" ist ein sehr eindrucksvolles Werk des bekannten kirgisischen Autors. Es behandelt das tragische Schicksal eines siebenjährigen namenlosen Jungen in seinem Heimat-Aul in den kirgisischen Bergen. Die einzige Figur, die den elternlosen Jungen liebt, ist das älteste Mitglied der Pflegefamilie, Momun. Doch der Förster Oroskul, sein Schwiegersohn und dessen Frau schikanieren... – weiterlesen |
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Tschingis Aitmatow: Dshamilija |
| Der kirgisische Autor Tschingis Aitmatow gehört zu den bekanntesten Schriftstellern der früheren Sowjetunion. Seinen Ruhm begründete er mit der 1958 erschienenen Erzählung "Dschamilija", die Louis Aragon in seinem 1959 veröffentlichten Vorwort zu recht die "schönste Liebesgeschichte der Welt" nannte. Dschamilija spielt zur Zeit des Zweiten Weltkrieges im Nordosten von Kirgisien.... – weiterlesen |
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Henri Alain-Fournier: Der große Meaulnes |
| Alain Fourniers: "Der große Meaulnes" ist ein bedeutender französischer Roman um die Verlust der Kindheit. Er schildert die Erlebnisse von Freundschaft und Erwachsenwerden unmittelbar vor dem ersten Weltkrieg in der "Welt von Gestern" (Stefan Zweig). Francois Seurel findet in dem 17-jährigen Augustin Meaulnes einen lang ersehnten Freund, da er wegen eines Hüftleidens nicht mit anderen... – weiterlesen |
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Margery Allingham: Ein böser Nachbar |
| Margery Allingham hat als Debut in den 1920-ger Jahren einen Kriminalroman verfasst, der in der klassischen Tradition der britischen Rätselkrimis geschrieben worden ist. Eines Tages wird ein "böser Nachbar" ermordet. Der Täterkreis ist begrenzt, es handelt sich um einen klassischen "Locked-room"-Krimi mit einer überschaubaren Zahl an Verdächtigen. Das interessante nun ist, dass... – weiterlesen |
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Peter-André Alt: Friedrich Schiller |
| Die Reihe "Wissen" des C.H. Beck-Verlages ist bekannt dafür, komprimierte aber hochinformative Kurzeinführungen zu Leben und Werk der portraitierten Persönlichkeiten anzubieten. Gerade zu Friedrich Schiller sind im Schillerjahr 2005 zahlreiche hochgelobte und wichtige Biographien erschienen, darunter die rund 1400 Seiten starke Lebens- und Werkbeschreibung in zwei Bänden dieses Verfassers.... – weiterlesen |
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Götz Aly: Hitlers Volksstaat |
| Götz Aly interpretiert den Holocaust als Massenraubmord, der es den nationalsozialistischen Machthabern ermöglicht habe, soziale Wohltaten unter das Volk zu mischen. Nun werden in diesem Buch zweifellos wichtige neue Aktenfunde dargestellt, die belegen, dass sich die sozialen Wohltaten, die Hitlers Wirtschaftspolitik der Bevölkerung brachte und die von Aly in seinem Werk detailliert aufgezählt werden... – weiterlesen |
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Eric Ambler: Der Fall Deltschev |
| Eric Ambler gilt als einer der führenden Vertreter des frühen Spionageromans (eine glänzende Analyse seiner Werke findet sich in: Hans-Peter Schwarz: Phantastische Wirklichkeit: Das 20. Jahrhundert im Spiegel des Polit-Thrillers. - München: DVA, 2006, Kapitel: Von Mitte der dreißiger bis Mitte der siebziger Jahre: Eric Amblers Anti-Helden in den Terrorwelten des 20. Jahrhunderts, S. 61-91). Schwarz... – weiterlesen |
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Alfred Andersch: Der Vater eines Mörders |
| Alfred Andersch hat in dieser autobiographischen Novelle das Ende seiner Schullaufbahn geschildert. Andersch, in der Erzählung Kien, wird im Mai 1928 in griechischer Grammatik geprüft - von seinem Direktor, dem Vater von Heinrich Himmler, dem späteren Reichsführer SS.
Dieses Buch besticht aufgrund von zwei Faktoren: zum einen schreibt Andersch einen glänzenden Stil. Ähnlich wie in Thorbergs: "Der... – weiterlesen |
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Leo P. Ard: Der Mörder schwänzt den Unterricht: Schul-Krimis |
| Das vorliegende Buch versammelt 17 Schulkrimis moderner deutscher Krimiautoren. Vom "Blauen Brief" von Gabriele Wolff (kürzlich für ihr Werk: "Das dritte Zimmer" mit dem Krimi-Preis: "Glauser" preisgekrönt) bis zu Niklaus Schmidt: "Einer fehlt immer" werden jedesmal Lehrer vom Leben zum Tode gebracht - auf unnatürliche Art und Weise, wie sich herausstellt. Die... – weiterlesen |
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Jakob Arjouni: Hausaufgaben |
| Jakob Arjouni gehört meines Erachtens zu den wichtigsten Schriftstellern in Deutschland. Seine Kayankaya-Romane wurden - zu recht - mit den Meistern des Genres, Dashiell Hammett und Ross Macdonald, verglichen. Meisterhaft - und dies gilt auch wieder für dieses Werk - ist einerseits seine feine Beobachtungsgabe und die Fähigkeit, Spannung und Atmosphäre zu schaffen. Dies gelingt ihm auch hier: Deutschlehrer... – weiterlesen |
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Günter Ashauer: Grundwissen Wirtschaft |
| Wirtschaft ist sehr trocken. Wenn man etwa Wöhes: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre oder Samuels Einführung in die Volkswirtschaftslehre liest, erfährt man zwar viel über Betriebs- und Volkswirtschaft, muss aber enorm viel Zeit hinein investieren.
Für einen Kurs an einer privaten Studiengemeinschaft, in dem auch Wirtschaftsthemen behandelt worden sind, suchte ich eine kompakte Einführung... – weiterlesen |
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Siegfried Augustin: Winnetou und der Scout |
| Das vorliegende Buch legt erstmals die Urfassung der Karl-May-Erzählung: "Der Scout" in einer selbstständigen Urfassung vor. Der Scout fand - leider in stark bearbeiter Form - Eingang in "Winnetou II". Über die Gründe der Bearbeitung informiert ausführlich Prof. Dr. Claus Roxin in seiner Einführung zum Repring der Hausschatz-Fassung durch die Karl-May-Gesellschaft 1997.
Geschildert... – weiterlesen |
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Egon Bahr: Der deutsche Weg: Selbstverständlich und normal |
| Egon Bahr, ostpolitischer Architekt und Berater Willy Brandts, hat erneut ein Buch vorgelegt, in welchem er die offensive Wahrnehmung deutscher Interessen verlangt. Eine Wahrnehmung solcher Interessen sei natürlich und normal. Bahrs Hauptthese besteht darin, dass er einen eigenen europäischen und deutschen Weg gegenüber einem sich hegemonial gebenden Amerikas fordert. Im Gegensatz zu anderen politischen... – weiterlesen |
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David Baldacci (Biografie): Der Präsident |
| Der vorbestrafte Einbrecher Luther Whitney wird Zeuge, wie in einer Villa nahe Washington der Präsident, Alan Richmond, im volltrunkenen Zustand ein Mädchen würgt. Als dieses sich wehrt, wird es von den Leibwächtern des Präsidenten erschossen. Aufgrund der Intervention von Gloria Russel, der Stabschefin des Präsidenten, wird die Polizei nicht verständigt. Aber - damit es ganz unwahrscheinlich wird... – weiterlesen |
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Benjamin R. Barber: Imperium der Angst: Die USA und die Neuordnung der Welt |
| Zur Zeit erscheinen zahlreiche Bücher, die sich kritisch mit der Innen- und Außenpolitik der Vereinigten Staaten unter George W. Bush Junior auseinandersetzen. Sie gehören, wie etwa Joseph Nye (Das Paradox der Amerikanischen Macht), den linksliberalen Ostküstenestablishment an und in der Politikwissenschaft zur Denkschule der Liberalisten bzw. Institutionalisten. Sie kritisieren die neokonservative... – weiterlesen |
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Arnulf Baring: Machtwechsel: Die Ära Brandt-Scheel |
| Das Buch "Machtwechsel" erschien erstmals im Sommer 1982 - zu einer Zeit, in der die sozial-liberale Koalition Schmidt/Genscher zu Ende ging. Bis heute ist es das Standardwerk zur Regierung Brandt/Scheel und ein - wie ich finde - unübertroffenes Nachschlagewerk zu Brandt, der Ostpolitik und der deutschen Zeitgeschichte zwischen 1969 und 1974. Die politische Ereignisgeschichte wird äußerst... – weiterlesen |
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Ben Becker, Alfred Döblin: Berlin Alexanderplatz |
| Berlin Alexanderplatz ist der wichtigste Großstadtroman und "die" Beschreibung Berlins in den 1920-ger Jahren. "Mit Belrin Alexanderplatz" erreichte der Berliner Armenarzt Alfred Döblin, der das Milieu und seine Sprache genau kannte, einen Höhepunkt expressiver Sprachgestaltung, einen neuen Naturalismus." Er schildert die Geschichte des kleinen Kriminellen Franz Biberkopf,... – weiterlesen |
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Peter Bender: Weltmacht Amerika: Das neue Rom |
| Die Kritik an der Politik der Vereinigten Staaten unter Präsident Bush hat in diesem Herbst zu zahlreichen Neuerscheinungen geführt, die inzwischen Regale füllen könnte. Lesenswert sind dabei insbesondere vier Neuerscheinungen: Joseph S. Nyes "Das Paradox der Macht", Charles Kupchans "Die europäische Herausforderung: Vom Ende der Vorherrschaft Amerikas", Benjamin Barbers "Imperium... – weiterlesen |
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Anthony Berkeley: Der Fall mit den Pralinen |
| Anthony Berkeleys bei Diogenes wieder neu aufgelegter Kriminalroman gehört zu den Klassikern des Genres. 1929 entstanden, wird er zwar, oberflächlich betrachtet, zu den "Rätselkrimis" im Stile von S.S. van Dyne gerechnet, jedoch wird wie bei dem "verschenkten Mord" und v.a. "Suspicion" (von Hitchcock verfilmt) der psychologische Aspekt des Mordes deutlich. Die Verfahrensweise... – weiterlesen |
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Michael R. Beschloss: Powergame |
| Der amerikanische Historiker Michael Beschloss hat eine glänzende Analyse der amerikanisch-sowjetischen Beziehungen zwischen 1961 und 1963 vorgelegt. Im Nachhinein markieren diese außenpolitisch bedeutsamen Jahre - man erinnere das Gipfeltreffen Kennedy-Chruschtschow vom Juli 1961, die Schweinebucht, die Kuba-Krise, das Atomteststopp-Abkommen - den Höhepunkt des Kalten Krieges und den Beginn der Entspannungspolitik.... – weiterlesen |
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Gerhard Besier: Das Europa der Diktaturen |
| Gerhard Besier, Theologe, Historiker und Diplom-Psychologe ist Direktor des Hannah Arendt Instituts für Totalitarismusforschung an der TU Dresden. Er hat ein umfangreiches Buch vorgelegt, welches die Diktaturen in Europa im 20. Jahrhunderts mit den Methoden des modernen Diktaturvergleiches untersucht. Es werden nicht nur - wie in einer Untersuchung von Richard Overy: "Die Diktatoren" Drittes... – weiterlesen |
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Gerhard Besier, Gerhard Lindemann: Im Namen der Freiheit: Die amerikanische Mission |
| Für einen Vortrag suchte ich nach Werken über die amerikanische Geschichte. Der vorliegende Band von Gerhard Besier und Gerhard Lindemann untersuchen die amerikanische Geschichte unter dem Freiheitsbegriff, den sie - in Anlehnung an die neuere Forschung von I. Berlin, H. Arendt und J. Rawls definieren, indem sie "positive" und "negative" Freiheit voneinander abgrenzen. Ähnlich wie... – weiterlesen |
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Johannes Rogalla von Bieberstein: Jüdischer Bolschewismus: Mythos und Realität |
| Voller Skepsis hatte ich gelesen, dass sich der CDU-Bundestagsabgeordnete Hohmann, inzwischen wegen seiner Äußerungen aus der Bundestagsfraktion ausgeschlossen, in seiner in den "Blättern für deutsche und internationale Politik" 1/04 publizierten Rede, die zu seinem Ausschluss führte, auf das vorliegende Buch von Rogalla von Bieberstein bezog. Ich war skeptisch: sollten damit die nationalsozialistischen... – weiterlesen |
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