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Daniel Arasse: Bildnisse des Teufels Daniel Arasse: Bildnisse des Teufels
Der 2003 verstorbene Daniel Arasse war einer der berühmtesten Kunsthistoriker Frankreichs. Im Gegensatz zu anderen profilierten Kunstgeschichtlern kam bei Arasse immer noch eine seltene stilistische Brillanz hinzu, die zu seinem außerordentlichen Ruf beitrug. Diese Brillanz ist auch spürbar in dem hier vorliegenden Essay, der zunächst als Beitrag zu einer Tagung im Jahr 1989 gedacht war. In diesem... – weiterlesen (Rezension vom 04. November 2012)
 
Jean Baudrillard: Warum ist nicht alles schon verschwunden? Jean Baudrillard: Warum ist nicht alles schon verschwunden?
Der moderne Mensch ist von der Maschine überfremdet worden. Er wird der Maschine funktional untergeordnet, so daß der Mensch selbst nicht mehr in seiner Menschlichkeit präsent ist. Dies war die Grundannahme der Kulturphilosophen Hans Freyer und Oswald Spengler. Technologie wird als allumgebendes Arbeitssystem entworfen, Verwaltung und Staat ordnen sich ihr unter. Die Konsequenz dieser Entwicklung ist... – weiterlesen (Rezension vom 05. April 2008)
 
Paul Bourget, Jules Barbey d'Aurevilly, Anatol France: Feinheit des Geistes rührt von Niedertracht Paul Bourget, Jules Barbey d'Aurevilly, Anatol France: Feinheit des Geistes rührt von Niedertracht
Der universelle Konformismus war seit jeher dem sozialen Typus des Dandys ein Dorn im Auge. Der Dandy will gefallen. Dennoch provoziert er mit dem, was er sagt und mit dem, was er angezogen hat, um den universellen Konformismus zu brechen. Er ist ein Mensch der Gesellschaft, auch wenn er sie verachtet und mit einer solchen Eitelkeit übertüncht, die zugleich Ausdruck innerer Sensibilität ist. Zu... – weiterlesen (Rezension vom 06. April 2008)
 
Nicolas Gomez Davila: Notas. Unzeitgemäße Gedanken Nicolas Gomez Davila: Notas. Unzeitgemäße Gedanken
Wer sich bewußt Gomez Davila widmet, hat sich ebenso bewußt aus der Oberfläche der herrschenden Gemeinplätze zurückgezogen, um in das reine und ungebundene Denken selbst einzutauchen. Nicolás Gómez Dávila (1913-1994) ist neben Gabriel García Márquez der bedeutendste Autor Kolumbiens im 20. Jahrhundert. Er ist - wie angedeutet - ein Selbstdenker, der gerade deshalb die im Jetzt und Hier entstehende... – weiterlesen (Rezension vom 13. Januar 2008)
 
James Gordon Farrell: Troubles James Gordon Farrell: Troubles
Zweimal wurde James Gordon Farrell für seine drei Bücher aus der dann sogenannten Empire-Trilogie mit dem britischen Booker-Preis ausgezeichnet. Ein Werk, das in drei eigenständigen Erzählungen aus unterschiedlichen Perspektiven den Verfall und Niedergang des britischen Empire beschreibt. In England schon 1970 zum ersten Mal veröffentlicht, hat nun der Matthes & Seitz Verlag in Berlin dafür gesorgt,... – weiterlesen (Rezension vom 13. September 2013)
 
Rene Girard: Gewalt und Religion Rene Girard: Gewalt und Religion
Das vorliegende kleine Buch dokumentiert zwei Gespräche, die Rene Girard im Jahr 2000 und dann noch einmal im Jahr 2006 ( also nach 9/11), mit dem österreichischen Professor für Systematische Theologie, Wolfgang Palaver, geführt hat und einen kurzen einführenden Essay, der dem Buch seinen Titel gab. Für Menschen, die sich zunächst einmal relativ kurz mit der faszinierenden und überaus überzeugenden... – weiterlesen (Rezension vom 12. September 2011)
 
Bernard Manin: Kritik der repräsentativen Demokratie Bernard Manin: Kritik der repräsentativen Demokratie
Halbe politische Repräsentation oder wirkliche Demokratie In einer 1935 verbotenen, inzwischen fast verschollenen aber seit 2005 wieder publizierten Schrift des Wissenschaftlers Ernst Niekisch (1889-1967) macht dieser anhand eines dualistischen Verhältnisses deutlich, wie Regierende und Regierte eines Staates einander bedingen und in Relation zueinander stehen: "Die Tat des Untertanen ist immer... – weiterlesen (Rezension vom 24. März 2007)
 
Caroline Mary: Zwillingskristall aus Diamant und Kot. Léon Bloy in Deutschland, Traversen 3 Caroline Mary: Zwillingskristall aus Diamant und Kot. Léon Bloy in Deutschland, Traversen 3
Es gibt nur einen, der die moderne Gottlosigkeit derartig schroff brantmarkte, daß er darüber selbst brutal und gottlos scheinen mag - dies war Leon Bloy. Die Person Bloy versteht sich im Gegenzug aber nur dadurch, daß er selbst als gallikanischer Katholik einen eigenen Glauben lebte und dem römischen Weg der Amtskirche nicht zugeneigt war. Über jenen Leon Bloy, der für Heinrich Böll, Ernst Jünger... – weiterlesen (Rezension vom 09. Oktober 2009)
 
Bernd Mattheus: Cioran. Porträt eines radikalen Skeptikers Bernd Mattheus: Cioran. Porträt eines radikalen Skeptikers
"Alles ist überflüssig! - Das Nichts hätte genügt!" Diese Worte aus einem in den achtziger Jahren erschienenen Bildband über Cioran bleiben haften und stellen ihn in den Kontext des radikalen Pessimismus in Frankreich, der sich insbesondere auch von Deutschland her speiste. Cioran (1911-1995), der "Dandy der Leere, neben dem selbst Stoiker wie unheilbare Lebemänner wirken" (Bernhard-Henri... – weiterlesen (Rezension vom 29. März 2008)
 
Alexander Pschera: Bunter Staub. Ernst Jünger im Gegenlicht Alexander Pschera: Bunter Staub. Ernst Jünger im Gegenlicht
Gerade wo Menschen sich im Zuge der Leidvermeidung allem zu entziehen trachten, was Leid bedeuten könnte, treiben sie in ein Leben hinein, ein leeres Sein, in dem es nur noch das Gefühl der Sinnlosigkeit gibt, welches dem des Schmerzes in nichts nachsteht. Ernst Jünger lebte in diesem Sinne; er war sich der Bedeutung von Extremen bewußt, suchte Räume der Extreme auf, lotete sie aus, trieb mit ihnen... – weiterlesen (Rezension vom 11. Januar 2009)
 
Henning Teschke: Sprünge der Differenz. Literatur und Philosophie bei Gilles Deleuze Henning Teschke: Sprünge der Differenz. Literatur und Philosophie bei Gilles Deleuze
Die Gefahr der Vereinheitlichung von Verhaltensweisen, politischem Denken und sozialem Verhalten bringt ohne Zweifel die wieder aktuelle Frage nach dem Wert der bewußt gelebten Differenz, nach dem Unterschied zwischen "Ich" und "Masse" mit sich. - Bleibt diese unbeantwortet, ergeben sich jene sozialen und politischen Phänomene, denen man heute sprachlos gegenübersteht: Zuckungen... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2008)
 
Cecile Wajsbrot: Die Köpfe der Hydra Cecile Wajsbrot: Die Köpfe der Hydra
In ihrem 2088 bei Liebeskind erschienenen Roman "Aus der Nacht", der wie ein Vorläufer zu dem hier anzuzeigenden Buch zu lesen ist, lebt, ähnlich wie die Autorin selbst, die junge Protagonistin des Romans in Paris. Sie hat lange mit ihrem Vater und dessen Schwester gelebt, auch noch dann, als beide im Nebel der Alzheimer-Krankheit verschwanden; eine überzeugende Metapher für das konsequente... – weiterlesen (Rezension vom 15. Dezember 2013)
 
Otto Weininger: Über die letzten Dinge. Mit einem Essay von Theodor Lessing Otto Weininger: Über die letzten Dinge. Mit einem Essay von Theodor Lessing
Sich über Millionen Formen und Gestalten, Eindrücke und Ängste zu erheben und den unabdingbaren Generalnenner in ihnen zu finden, den Generalnenner für die hin und her reißende Fülle der Impressionen und Bestrebungen - das ist der Weg zur Philosophie, die noch Probleme sieht und entgegen eines um ich greifenden Komforts mit potentieller Denkfaulheit noch richtig denkt. Otto Weininger, geboren 1880,... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juni 2007)
 
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