Liste der Bücher
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Autor
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Titel
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Randa Abdel-Fattah (Biografie): Und meine Welt steht Kopf |
| Amal hat sich für Vollzeit entschieden. Nicht Vollzeit-Schule und auch nicht Vollzeit-Job: die 16-jährige Muslima wird den Hijab immer dann tragen, wenn Männer anwesend sind, die nicht zur Familie gehören. Teilzeitträgerinnen tragen eine Kopfbedeckung als Bestandteil ihrer Schuluniform an muslimischen Privatschulen, Vollzeitträgerinnen immer außerhalb der eigenen Wohnung. Amal ist Schülerin der elften... – weiterlesen (Rezension vom 13. Februar 2007) |
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Monica Ali: Alles was Räder hat |
| Ich kann mir keinen kleinen Jungen ab etwa 1-2 Jahren vorstellen, der dieses wunderbare Buch, wenn er es denn zum ersten Mal in die Hand bekommt, jemals wieder hergeben würde.
"Alles, was Räder hat" ist ein robustes Bilderbuch für die Allerkleinsten, mit dem sie sich aber nach meinen Erfahrungen mit meinem eigenen Sohn, der solche Bücher zu Hauf hatte, noch sehr lange befassen werden.... – weiterlesen (Rezension vom 17. Juni 2011) |
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Friedmann Bedürftig, Markus Schmid, Hans-Otto Wiebus: Politik ganz easy |
| Das Buch "Politik ganz easy" verschafft dem Leser einen kompakten und guten Überblick über vielfältige Themenkomplexe der Politik wie "Unser Staat, Regierungsformen, Parteisystem, Steuern und Wirtschaftspolitik, Rechtsextremismus und internationale Zusammenarbeit". Dabei werden auch historische Aspekte behandelt, wie die Politik zur Zeit des Dritten Reichs, der DDR oder der Weimarer... – weiterlesen (Rezension vom 27. Dezember 2002) |
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Jon Berkeley: Das gestohlene Lachen |
| In einer Zeit, als es noch Waisenhäuser gab, beschloss Miles Wednesday, dass es ihm außerhalb des Waisenhauses wohl kaum schlechter ergehen könne als bisher, zog in ein ausgedientes Weinfass und schlug sich fortan allein durch. Von einem sprechenden Tiger zu Hilfe gerufen, befreit Miles das feenhafte Wesen Little aus der Gefangenschaft in einem Wanderzirkus. Little ist schon Hunderte von Jahren alt... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2007) |
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Nina Blazon (Biografie): Das Amulett des Dschingis Khan |
| Krystian war erst 6 Jahre alt, als er aus Mareks Kuriositätenkabinett davon lief. Der Junge schlug sich im Krakau des 13. Jahrhunderts nun mit Betteln und Stehlen durch und war dabei immer auf der Hut. Auf einen wie ihn, der durch ein schlangenförmiges Muttermal zum Außenseiter wurde, hatte in der polnischen Stadt niemand gewartet. Beim Angriff eines Mongolen-Heeres, als Krakau bereits in Flammen... – weiterlesen (Rezension vom 18. Februar 2010) |
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Nina Blazon (Biografie): Das Königreich der Kitsune |
| Tobbs, der Schankjunge der Taverne am Rand der Welten, will endlich mehr über seine Herkunft erfahren. Vor Jahren hatte Dopoulos, der Besitzer der Bar, das Baby Tobbs gefunden und seitdem immer eisern über die genauen Umstände geschwiegen. Tobbs gelangt durch eine der vielen Türen der Taverne nach Doman, ins Land der roten Krieger und der roten Pferde. Dopoulos ist völlig ahnungslos, was sein Schankjunge... – weiterlesen (Rezension vom 15. Februar 2008) |
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Nina Blazon (Biografie): Im Land der Tajumeeren |
| Dopoulos, der Besitzer der Taverne am Rand der Welten, kennt seine phantastischen Kunden zu genau. Die Hausordnung für seine Kneipe kommt deshalb gleich zur Sache: Eigenes Essen darf nicht mitgebracht werden, schon gar nicht Essen, das sprechen kann. Vor 13 Jahren war in Dopoulos Kneipe ein Baby vergessen worden: Tobbs. Seine Eltern sind vermutlich hinter einer der vielen Türen verschwunden, die von... – weiterlesen (Rezension vom 14. Juli 2007) |
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Nina Blazon (Biografie): Katharina |
| Im Jahre 1754 erschossen drei russische Jäger auf einer Halbinsel im Eismeer die alte Jasa, verschnürten ihre Enkelin Nandu und den kleinen Kelip zu einem Bündel und verschleppten die Kinder an den Zarenhof nach Sankt Petersburg. Die Russen glaubten damals, dass Angehörige sibirischer Nomadenvölker Menschenfresser seien. Der kleine Russe Dima wurde zu den beiden angeblichen Menschenfressern in einen... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2007) |
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Nina Blazon (Biografie): Schattenauge |
| Zoe lebt zusammen mit ihrer allein erziehenden Mutter und dem jüngeren Bruder Leon. Da Zoes Mutter als Krankenschwester im Schichtdienst arbeitet, muss die Sechzehnjährige häufig ihren Bruder betreuen und ihre eigenen Unternehmungen abschreiben. Der Plan von Zoes Sportlehrerin, sie als Leichathletin in eine Elite-Trainingsgruppe aufzunehmen, sorgt für Sprengstoff in der kleinen Familie, weil dann die... – weiterlesen (Rezension vom 12. Dezember 2011) |
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Anette Bley: Ein Freund |
| "Ich wünsche mir einen Freund, der zufällig mal an den Türhaken stößt" denkt der Papagei listig. Was sich ein Pirat, ein Elefant oder eine beschäftigte Mutter wünschen, können Sie bereits auf dem Vorsatzpapier von Anette Bleys humorvollem Bilderbuch erfahren. Da blitzt die Zungenspitze des alten Herrn in Puschen hervor, während er seinen letzten Domino-Stein setzt, da schwebt eine kleine... – weiterlesen (Rezension vom 13. August 2008) |
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Judy Blundell: Die Lügen, die wir erzählten |
| Dass dieser wunderbare Jugendroman in den USA den "National Book Award" gewonnen hat, wundert einen nach der Lektüre nicht mehr. Es ist ein Buch, von Miriam Pressler zur Übersetzung angenommen und in ihrer gewohnt souveränen Weise ins Deutsche übertragen, dass auch seinen erwachsenen Leser fesselt von der ersten bis zur letzten Seite. Es ist die Geschichte von Evie, die sie selbst erzählt.... – weiterlesen (Rezension vom 18. April 2012) |
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Judy Blundell: Die Lügen, die wir erzählten |
| Brooklyn im Sommer 1947. Evie spürt schon das Ende des Sommers, die Zeit, in der sie und ihre Freundin Margie nach endlosen Ferienwochen zum ersten mal wieder an die Schule denken. Evie sehnt ihren 16. Geburtstag herbei; denn sie will endlich rauchen und einen Lippenstift benutzen dürfen. In Rückblenden erzählt die Fünfzehnjährige aus den Kriegsjahren, die die Zeit vor ihrem 13. Lebensjahr bestimmten.... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2011) |
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Chris Bradford: Samurai. Der Weg des Kämpfers |
| "Man geht den Weg des Kriegers das ganze Leben." Richard S. Heckler
Auf dem Weg zu den legendären Gewürzinseln versenken Piraten das Schiff, auf dem der 12-jährige Jack als Schiffsjunge arbeitet, nachdem sie die Mannschaft getötet haben. Jack ist der einzige Überlebende. Unter den Toten an Bord ist auch Jacks Vater, der seinem Sohn stets eingeschärft hatte, wie wichtig der Portalan ist,... – weiterlesen (Rezension vom 26. November 2009) |
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Ingke Brodersen, Rüdiger Dammann: Das neue Europa |
| Hätten Sie gewusst, dass Europa nicht nur die Tochter des phönizischen Königs Agenor war, die Zeus in der Gestalt eines weißen Stieres begegnete, sondern dass Europa ursprünglich die Bezeichnung der westlichen Himmelsrichtung war? Erst seit Herodot wird mit Europa ein Kontinent bezeichnet. Brodersen und Dammann geben ihren jugendlichen Lesern einen Überblick über wichtige Ereignisse der europäischen... – weiterlesen (Rezension vom 31. März 2007) |
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Melvin Burgess: Billy Elliot - I will dance |
| Seit Billys Mutter gestorben ist, hat sich seine Welt vollkommen verändert. Billy muss sich um seine Großmutter kümmern, die von dem Rest der Familie genauso wenig Beachtung geschenkt bekommt, wie er selbst. Sein Vater und sein Bruder geben sich jeden Tag dem Streik hin und Billy soll einfach Boxer werden. Doch das Tanzen interessiert ihn viel mehr und so kommt er zu der städtischen Ballettgruppe.... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2003) |
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Richard van Camp: Die ohne Segen sind |
| Larry ist verliebt in Juliet. Aber sie liebt jemanden anders: Larrys Freund Johnny. Trotzdem lässt Larry nicht locker. Er versucht alles, um diesem Mädchen zu gefallen. Nichts lässt er unversucht und versinkt tagtäglich bei ihrem Anblick in ihren "Augen so dunkel und grün wie Gras an einem Regentag". – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002) |
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Lynne Chapman: Wenn da nicht die Bären wären |
| Viele Kinder haben Angst, nachts allein in ihrem Zimmer im Bett zu liegen, besonders wenn das Zimmer, wie in diesem schönen Bilderbuch in einem anderen Stock liegt, als das Wohnzimmer, in dem sich die Eltern aufhalten, bevor sie viel später noch einmal nach ihrem schlafenden Kind schauen. In diesem Bilderbuch erzählt der namenslose Junge (etwa drei bis vier Jahre alt) in seinem weißgepunkteten roten... – weiterlesen (Rezension vom 21. November 2012) |
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Melissa da la Cruz: The Immortals. Tochter der Finsternis |
| Die Familie der New Yorker Schülerin Skyler gehört zum Ostküstenadel der USA und kann ihren Stammbaum bis zur Zeit der Pilgerväter zurückverfolgen. Skyler und ihre Freunde von der noblen Duchesne Highschool verkehren in Manhattans angesagtesten Clubs. Skyler legt Wert darauf, sich durch ihren sorgfältig inszenierten Second-Hand-Kleidungsstil von den anderen abzugrenzen. Die Mutter der Zwillinge Mimi... – weiterlesen (Rezension vom 19. Januar 2009) |
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Daniela Dammer, Rike Janßen: Nicht küssen! |
| Jeden Samstag laden Oma und Opa die gesamte Verwandtschaft in ihr kleines Häuschen zum Kaffeetrinken ein. Toto und Mama kommen, die Großtanten Greta und Louisa, Mamas Schwestern Ella und Isa. Der einzige Mann im Haus ist Totos Opa. Wenn Oma ihren Enkel abküsst, macht das ein lautes, nasses Knutschgeräusch. Doch schlimmer wird es für Toto jedes Mal, wenn Tante Greta sich über ihm zusammenfaltet. Tante... – weiterlesen (Rezension vom 07. März 2010) |
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diverse Autoren: 1000 Porträts - Das große Buch der Biografien von A - Z |
| Immer wieder kann es praktisch sein, sich über den Lebenslauf einer Person zu informieren, sei es für den Geschichtsunterricht oder dem privaten Interesse zuliebe. Eine perfekte Hilfe in solchen Fällen ist das "Große Buch der Biografien von A - Z". Darin finden sich zig Biografien nennenswerter Persönlichkeiten, von Pierre Abaelard, einem französischen Theologen, über Kaspar Hauser und Jack... – weiterlesen (Rezension vom 01. Oktober 2003) |
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Gerhard Eikenbusch: Und jeden Tag ein Stück weniger von mir |
| Die Schülerin Frauke ist an Bulimie erkrankt. Sie isst entweder gar nicht oder sorgt dafür, dass jede Mahlzeit gleich wieder in der Toilette landet. Frauke fühlt sich hin und her gerissen zwischen dem Wunsch nach guten Schulleistungen, Albträumen, Flucht-Gedanken und den diffusen Vorwürfen ihrer Mutter: "Tu uns das nicht an", "Ich habe die besten Jahre geopfert". Sie fühlt sich... – weiterlesen (Rezension vom 12. Januar 2004) |
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Kat Falls: Das Leuchten |
| Ty Townson lebt mit seiner Familie als Unterwasserfarmer im Meer. Nachdem ein großes Stück der amerikanischen Ostküste abgebrochen und im Coldsleep Meerescanyon versunken ist, fehlen an Land Anbaufläche für Nahrungsmittel und Lebensraum für Menschen. Die Aquafarmer leben unter Wasser recht komfortabel, während sich an der Erdoberflächer die Bewohner auf engstem Raum in Hochhäusern drängen. Ty ist... – weiterlesen (Rezension vom 01. Juni 2011) |
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Karin Feuerstein: Da hielt die Welt den Atem an |
| Seit Wochen verfolgt mein Sohn, der seit letztem Sommer die Grundschule besucht, die Nachrichten im ZDF. Natürlich schwärmt er für die eine oder andere Nachrichtensprecherin, aber er nimmt an den gezeigten Nachrichten lebhaften Anteil und spricht sie dann auch nach in seinem eigenen "Studio". Die Bilder aus Tunesien und dann über viele Tage aus Ägypten zeigten eine Entwicklung, bei der die... – weiterlesen (Rezension vom 08. Oktober 2011) |
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Sonja Fiedler: Endlich ein Geschwisterchen! |
| Marie erfährt, dass ihre Mutter ein Baby erwartet. Sie steckt sich ihren Teddy unter den Pullover und spielt, dass sie auch ein Baby bekommt. Als Maries Mutter mit dem neu geborenen Lukas wieder zu Hause ist, schreit Lukas durchdringend "Uääääh". Marie sieht beim Wickeln und Stillen zu und darf Lukas Fencheltee gegen Bauchweh geben. Weil Marie schon groß ist, sieht sie mit Papa und Mama ein... – weiterlesen (Rezension vom 18. August 2006) |
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Anna Fienberg: Callisto sagt nein |
| Leicht abgehoben sind alle in Callistos Familie. Der Vater stets unterwegs auf Geschäftsreise, die Mutter mit dubiosen Therapie-Gruppen beschäftigt; der altkluge 5-jährige Jeremy bereitet sich während dessen auf die Ankunft von Aliens vor. Callistos Oma war und ist begeisterte Astrophysikerin, die ihre Enkelin mit dem Interesse für den Sternenhimmel angesteckt hat. Natürlich wurde Callisto nach einem... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2006) |
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