Liste der Bücher
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Autor
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Titel
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Marko Ackermann: Spione wie wir |
| Ich gebe es zu, ich bin eigentlich ein Fan des Fantasy Genres, und habe in der Regel sehr wenig mit Ratgebern und dergleichen im Sinn. In diesem Fall aber machte ich mal eine Ausnahme, weil ich zufällig andere Bücher des Autors kenne, und mich einfach mal interessiert hat, wie ein Fantasyschreiber in ein solch völlig anderes Genre eintaucht.
Auf meine Anfrage hin, hat mir der Autor auch sehr schnell... – weiterlesen (Rezension vom 22. Juli 2007) |
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Werner Adam: Das neue Russland: Putins Aufbruch mit schwerem Erbe |
| Der bekannte F.A.Z.-Korrespondent und Redaktionsleiter Außenpolitik, Werner Adam, hat eine interessante Analyse der russischen Politik und Gesellschaft bis zum Amtsantritt von Putin vorgelegt. Von Zar Alexander II. bis zu Wladimir Putin werden Grundzüge der russischen Politik- und Geistesgeschichte vorgelegt. Die politischen und wirtschaftlichen Probleme dieses Landes, welches ständig auf der Suche... – weiterlesen (Rezension vom 20. August 2003) |
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Douglas Adams, Mark Carwardine: Die letzten ihrer Art |
| Zwei recht unterschiedliche Autoren reisen einmal um den Globus um über vom Aussterben bedrohte Tierarten zu berichten. Der eine, Mark Carwardine, ist Zoologe. So weit so gut. Aber den zweiten Autor, Douglas Adams, kennt die belesene Menschheit als ironischen Science Fiktion Autor. Kann so etwas gut gehen? Ist das Thema nicht zu ernst?
Die Drachenechsen am Komodo gelten als Menschenfresser. Sie sehen... – weiterlesen (Rezension vom 29. Dezember 2003) |
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Mitch Albom: Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens |
| Bücher, die zur Lebenshilfe geschrieben werden, gibt es wie Sand am Meer. Darunter finden sich neben vielen, deren Lektüre sich kaum lohnt, einige, die durchaus gut und brauchbar, aber nicht besonders nachhaltig sind in ihrer Wirkung auf den Leser, und schließlich ganz wenige Perlen, die man als Kostbarkeiten aufbewahrt und immer wieder zur Hand nimmt. Dazu gehört für mich Mitch Alboms Erfahrungsbericht... – weiterlesen (Rezension vom 18. November 2003) |
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Robin Alexander: Familie für Einsteiger |
| Die Zeit, in der junge Eltern vom Arbeitsplatz beurlaubt sind, um ihre Kinder zu betreuen, wird nicht mehr Urlaub genannt (früher hieß sie euphemistisch Mutterschaftsurlaub), sondern Elternzeit. Sollte da ein Zusammenhang mit der leicht angestiegenen Zahl junger Väter bestehen, die ihr Kind betreuen? Ob Mutter oder Vater - wer Tag und Nacht von einem kleinen Schrei-Bündel herumgescheucht wird, empfindet... – weiterlesen (Rezension vom 20. September 2007) |
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Marie-Henriette Alimen, Marie-Joseph Steve: Fischers Weltgeschichte (36 Bände) |
| Die "Fischer Weltgeschichte" stellt die umfassenste Weltgeschichte in deutscher Sprache dar, die dem breiten Publikum zugänglich ist. In 36 Bänden, verfasst von Dutzenden namenhaften Historikern aus Europa und Amerika, legt es seinen Schwerpunkt auf die Sozialgeschichte, vergisst also nicht, dass Geschichte nicht nur die Geschichte von Feldherren und Politikern ist, sondern auch die des "kleinen... – weiterlesen (Rezension vom 01. Mai 2002) |
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Götz Aly: Hitlers Volksstaat |
| Götz Aly interpretiert den Holocaust als Massenraubmord, der es den nationalsozialistischen Machthabern ermöglicht habe, soziale Wohltaten unter das Volk zu mischen. Nun werden in diesem Buch zweifellos wichtige neue Aktenfunde dargestellt, die belegen, dass sich die sozialen Wohltaten, die Hitlers Wirtschaftspolitik der Bevölkerung brachte und die von Aly in seinem Werk detailliert aufgezählt werden... – weiterlesen (Rezension vom 15. März 2005) |
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Reinhold Andert: Nach dem Sturz |
| Nachdem ich das 1990 von Reinhold Andert und Wolfgang Herzberg im Aufbau-Verlag Berlin herausgegebene Buch "Der Sturz. Honecker im Kreuzverhör" mit großem Interesse gelesen hatte, war ich sehr gespannt auf die Fortsetzung "Nach dem Sturz. Gespräche mit Erich Honecker. Aufgezeichnet von Reinhold Andert". Und meine positive Erwartung wurde nicht enttäuscht.
Der Autor gibt in Zusammenfassungen... – weiterlesen (Rezension vom 27. November 2002) |
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Anonymus: Das verbotene Buch |
| "Das verbotene Buch" aus dem riva-Verlag listet mit viel Humor zahlreiche auch in der Praxis "beliebte", meist mehr oder weniger illegale Wege auf, an Geld zu kommen oder selbiges zu sparen. Der Autor bleibt sicherheitshalber gleich anonym. Als "Ratgeber" für Möchtegernkriminelle kann das Buch meiner Meinung nach zum Glück eher nicht verwendet werden, aber für eine unterhaltsame... – weiterlesen (Rezension vom 09. Juli 2010) |
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Aristoteles: Politik |
| Aristoteles "Politik" ist eine der berühmtesten polit-theoretischen Schriften der Antike. Mit scharfen Verstand analysiert Aristoteles die verschiedenen Formen menschlichen Zusammenlebens und die verschiedenen Staatsformen seiner Zeit. Anders als seine "Nikomachische Ethik" ist die "Politik" eher praktisch orientiert, und doch muss man beide Schriften als Symbiose verstehen.... – weiterlesen (Rezension vom 05. Januar 2003) |
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Jörg Arndt, Christoph Haenel: Pi |
| Gleich zu Beginn des Buches bekommt der Leser den Sinnspruch Nil desparare (Nicht verzweifeln) aus Gauß' Mathematischem Tagebuch als Aufmunterung zu lesen. Abgeschreckt? Ich hoffe nicht, denn das Buch ist ein Leckerbissen für jeden Numeriker.
Das Buch stellt und beantwortet zum Einstieg einige populäre Fragen wie: Wie zufällig ist Pi? Ist Pi normal? Oder doch nicht normal? Das 163-Phänomen wird untersucht... – weiterlesen (Rezension vom 06. September 2003) |
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Günter Ashauer: Grundwissen Wirtschaft |
| Wirtschaft ist sehr trocken. Wenn man etwa Wöhes: Einführung in die Betriebswirtschaftslehre oder Samuels Einführung in die Volkswirtschaftslehre liest, erfährt man zwar viel über Betriebs- und Volkswirtschaft, muss aber enorm viel Zeit hinein investieren.
Für einen Kurs an einer privaten Studiengemeinschaft, in dem auch Wirtschaftsthemen behandelt worden sind, suchte ich eine kompakte Einführung... – weiterlesen (Rezension vom 30. November 2004) |
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Leo Auerbach: Die Phytohormon Revolution. Wenn Pflanzen Wunder wirken |
| Frauen sind gegenüber Hormon-Ersatztherapien sehr zurückhaltend geworden und interessieren sich stattdessen für die präventive Wirkung unserer Ernährung und den Einfluss bestimmter Pflanzenbestandteile auf den Alterungsprozess. Mit Heilkräutern wird seit 3000 Jahren behandelt. Die Suche nach uns bisher unbekannten sekundären Pflanzenrohstoffen und das Studium ihrer Wirkung können ungeahnte Behandlungsmöglichkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 31. Januar 2006) |
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Hajo Banzhaf: Der Mensch in seinen Elementen |
| Mit einem geschichtlichen Überblick über den Ursprung und die Entwicklung der Gedanken über die Elemente beginnt der Autor Hajo Banzhaf sein Buch. Die Anfänge liegen wohl vor fünftausend Jahren in der Jungsteinzeit. Der Wunsch die Wirklichkeit in einem umfassenden System zu beschreiben wurde immer weiter vorangetrieben und verfeinert. Zwei weitere geschichtliche Höhepunkte waren die Antike und das... – weiterlesen (Rezension vom 03. Januar 2004) |
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Arnulf Baring: Machtwechsel: Die Ära Brandt-Scheel |
| Das Buch "Machtwechsel" erschien erstmals im Sommer 1982 - zu einer Zeit, in der die sozial-liberale Koalition Schmidt/Genscher zu Ende ging. Bis heute ist es das Standardwerk zur Regierung Brandt/Scheel und ein - wie ich finde - unübertroffenes Nachschlagewerk zu Brandt, der Ostpolitik und der deutschen Zeitgeschichte zwischen 1969 und 1974. Die politische Ereignisgeschichte wird äußerst... – weiterlesen (Rezension vom 24. Oktober 2003) |
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Heinz Bartsch: Die Wirklichkeitsmacht der Allgemeinen Deutschen. Glaubensbewegung der Gegenwart |
| Es gab eine Zeit in Deutschland, da wurde in intellektuellen Kreisen das Provisorische des Weimarer Staates von 1919 als stark empfunden. Ernst Jünger schrieb entsprechend, daß er in den Städten im eigentlichen Sinne des Wortes gar nicht wohnberechtigt sei. In dieser Zeit der Wirren gehört die politisch-philosophische Bewegung der Konservativen Revolution. Sie gehört in eine Zeit der Klärung und des... – weiterlesen (Rezension vom 24. Januar 2009) |
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Wolfgang Baßler: Nach "Mittelerde" und zurück |
| Der vorliegende vierte Band aus der Reihe Medienpädagogik befasst sich mit der empirisch-qualitativen psychologischen Studie anhand von Peter Jacksons Verfilmung von J. R. R. Tolkiens Herrn der Ringe. Das hört sich natürlich ein wenig hochtrabend an, kann aber schnell etwas heruntergeschraubt werden. Eines sollte in jedem Fall klar sein. Obwohl ich eine andere Meinung habe als der Autor, ist das Buch... – weiterlesen (Rezension vom 26. März 2009) |
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Hanno Beck: Der Alltagsökonom |
| "Ich behaupte, dass jeder Mensch ein Ökonom ist und nahezu immer ökonomisch denkt, auch wenn ihm das oft nicht bewusst ist". Derjenige, der diese Behauptung aufstellt, ist Hanno Beck, Volkswirt, Politologe und Wirtschaftsredakteur bei der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Er ist der Auffassung, dass Ökonomie auf zwei ganz einfache Tatbestände zurückzuführen ist: Ökonomie bedeutet, das Beste... – weiterlesen (Rezension vom 06. Januar 2007) |
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Angelika von der Beek, Matthias Buck, Annelie Rufenach: Kinderräume bilden. Ein Ideenbuch für Raumgestaltung in Kitas. Ein Werkstattbuch. |
| Kinderräume bilden. Die Raumgestaltung in Kitas ist für viele Pädagogen in erster Linie eine finanzielle Frage. Es darf nie zuviel Geld kosten. Gleichzeitig sollen die Materialien möglichst sicher sein und pädagogischen Zwecken entsprechen. Sie sollen Kinder zum Spiel anregen, ästhetisch sein und Lernprozesse in Gang setzen. Es gibt viele Kataloge, die Möbel und Spielmaterialien verkaufen und diesen... – weiterlesen (Rezension vom 28. September 2008) |
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Rolf Beike, Andreas Potthof: Optionsscheine - Grundlagen für den gezielten Einsatz an der Börse |
| Wenn die Börse sich zuversichtlich zeigt und der DAX einen Rekordstand nach dem anderen jagt, zieht es vermehrt auch Privatanleger an die Börsen. Der vorsichtige Anleger wird sich mitunter mit dem Thema Depotabsicherung beschäftigen müssen. Auf dem Weg zu grundlegendem Wissen wird er Begriffen wie Put, Call, im Geld, aus dem Geld, Delta, Hebel und vielen mehr begegnen. Das Buch "Optionsscheine"... – weiterlesen (Rezension vom 17. Januar 2007) |
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Eric Berne: Spiele der Erwachsenen |
| Mehr als nur Spiele
Das Buch ist klar strukturiert und beginnt nach einer erklärenden Einleitung mit der Vermittlung der benutzten Analysemethoden. Aufbauend auf diesem notwendigen Basiswissen werden die untersuchten Spiele in zwölf Gruppen aufgeteilt und ihre Techniken/Raffinessen beschrieben. Auch hier wieder eine klare, leicht nachvollziehbare Struktur, ein hilfreiches Konzept, das auch Ähnlichkeiten... – weiterlesen (Rezension vom 13. April 2005) |
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Gerhard Besier: Das Europa der Diktaturen |
| Gerhard Besier, Theologe, Historiker und Diplom-Psychologe ist Direktor des Hannah Arendt Instituts für Totalitarismusforschung an der TU Dresden. Er hat ein umfangreiches Buch vorgelegt, welches die Diktaturen in Europa im 20. Jahrhunderts mit den Methoden des modernen Diktaturvergleiches untersucht. Es werden nicht nur - wie in einer Untersuchung von Richard Overy: "Die Diktatoren" Drittes... – weiterlesen (Rezension vom 30. Dezember 2006) |
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Gerhard Besier, Gerhard Lindemann: Im Namen der Freiheit: Die amerikanische Mission |
| Für einen Vortrag suchte ich nach Werken über die amerikanische Geschichte. Der vorliegende Band von Gerhard Besier und Gerhard Lindemann untersuchen die amerikanische Geschichte unter dem Freiheitsbegriff, den sie - in Anlehnung an die neuere Forschung von I. Berlin, H. Arendt und J. Rawls definieren, indem sie "positive" und "negative" Freiheit voneinander abgrenzen. Ähnlich wie... – weiterlesen (Rezension vom 11. Juni 2006) |
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Frank Beuster: Die Jungen-Katastrophe. Das überforderte Geschlecht |
| "Achte auf deine Gedanken..." mit dieser Weisheit aus dem Talmud führt Frank Beuster - Vater von zwei Söhnen, Lehrer, Vertrauenslehrer und Seminarleiter - in sein Thema ein und kommt im Verlauf des Buches immer wieder darauf zurück. Anschauliche Beispiele aus der Praxis illustrieren die Lebensbedingungen männlicher schulpflichtiger Deutscher.
Die nackten Fakten: 20% aller Mütter erziehen... – weiterlesen (Rezension vom 03. Februar 2006) |
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Albrecht Beutelspacher: Geheimsprachen - Geschichte und Techniken |
| Albrecht Beutelspacher ist Mathematiker an der Universität Gießen. Im Jahre 1997 schrieb er dieses Werk, welches sich mit verschiedenen Verschlüsslungstechniken beschäftigt, ähnlich wie Simon Singhs "Codes".
In chronologischer Reihenfolge erklärt Beutelspacher die verschiedenen kryptographischen Möglichkeiten. Angefangen bei Cäsar, wird dem Leser klar, wie man Botschaften so übermitteln kann,... – weiterlesen (Rezension vom 23. Januar 2003) |
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