Rainer Maria Schröder hat wieder einen Erfolgsroman fabriziert. In den
"Geteilten Brüggemanns" geht es um eine Familie, die durch den
Eisernen Vorhang des Ostblocks getrennt werden. Die Mauer verändert ihr gesamtes
Leben. Ein Teil der Familie lebt gut im Westen, der andere versucht, der Stasi
im Osten zu entkommen. So entwickeln sich zwei Lebensweisen, wie sie
unterschiedlicher nicht sein können. Schröder beschreibt wie in vielen seiner
Bücher erneut die geschichtliche Situation einer Zeit (hier zwischen 1960 und
1990), aufgefüllt mit der ausgedachten Geschichte der Familie Brüggemann. Eine
interessante Frage zum Nachdenken: Beschreibt Schröder vielleicht seine eigene
Situation??
Fazit
Ein "Schröder". Wunderbar geschrieben weckt dieses Buch auf jeder
Seite erneut die Neugierde des Lesers.
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