New York wird von einer beunruhigenden Mordserie an Obdachlosen heimgesucht,
deren Leichen - meist ohne Kopf - in den Kanälen von Manhattan gefunden werden.
Lieutanant D`Agosta und der FBI Agent Pendergast beginnen zu ermitteln und
kommen mit Hilfe der Anthropologin Margo Green einem grauenvollem Geheimnis
näher. "The Devis Attic" heißt ein Tunnelsystem unterhalb von New
York, in dem ein grauenhaftes Wesen seine Morde begeht. Preston/Child setzen in
diesem Roman zum zweiten Mal auf das Team D`Agosta/Pendergast. Ein Plan, der nur
stellenweise aufgeht. Denn im Gegensatz zu ihrem hervorragenden Debüt "Das Relikt" wirkt
"Attic" wie ein Teebeutel, der das zweite Mal aufgegossen wurde.
Preston/Child schaffen es nicht, der Mischung aus Fakten und Fiktion ein
Gesamtkonzept zu geben, das überzeugt und vor allem spannend ist.
Fazit
Als Fortsetzung ihres Erfolges "Das Relikt" ist "Attic"
eher enttäuschend ausgefallen. Insgesamt ist dies der schwächste Roman von
Preston/Child.
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