Ensel und Krete machen mit ihren Eltern im Großen Wald Urlaub. Krete gefällt der
Urlaub sehr gut,Ensel jedoch findet es im großen Wald stinklangweilig. Er nimmt
sich vor, eine riesige Eiche zu erklimmen. Und damit fangen die Probleme an:
Am Wegrand stehen keine Eichen, die Ensel als würdig empfindet, erklettert zu
werden. Darum verlassen Ensel und seine Schwester Krete den Weg, obwohl sie
zuvor ausdrücklich von den Buntbären davor gewarnt wurden. Es kommt, wie es
kommen muss - sie verlaufen sich. Unterwegs machen sie dann noch Bekanntschaft
mit einem Laubwolf, Erdgnömchen, Elfenwespen, einem durchgedrehten Buntbären und
einer Waldspinne, die sie fressen will. Letztendlich wird das ganze dann noch
von Hildegunst von Mythenmetzt kommentiert.
Fazit
"Ensel und Krete" beschert jeden Leser einen Kicherkrampf. Es ist
feinste zamonische Hochliteratur mit viel goldenem Humor. Ein Muß für jeden!!
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