Jon Mayhew: Mortlock

Mortlock

Verlag: Aufbau Verlagsgruppe [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Belletristik
ISBN-13 978-3-351-04162-5

Preis: 0,59 Euro bei Amazon.de [Stand: 06. Dezember 2016]
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Afrika im Jahre 1820, Sebastian Mortlock, Edwin Chrimes und Thurlough Corvis sind in Abeesinien auf der Suche nach einer Blume namens Amarant. Als sie diese endlich finden, schwören sie, die Blume nie zu pflücken.
London im Jahre 1854, Joesie ist eine Messerwerferin und gleichzeitig die Assistentin vom grossen Cardamom. Joesie ist eine Waise und bislang mit ihrem zwölfjährigen Leben recht zufrieden. Dies ändert sich als zu Edwin Chrimes, sein bürgerlicher Name, drei Tanten auftauchen und mit ihnen geht das Leben des grossen Cardamom rasch zuende. Josie kann gegen die Tanten nichts ausrichten und flieht. Dabei erfährt sie, dass sie einen Zwillingsbruder hat. Alfie, so sein Name ist bei Mister Wiggins, einem Leichenbestatter als Begräbniswärter angestellt.
Josies Flucht bleibt nicht unbemerkt und der letzte Brief von Crimes stellt sich als Rätsel heraus. So beginnt eine Flucht durch London und zu einer seltsamen Insel, wo der Mann herrscht, der die Tanten, verzauberte Ghule, zu Josie und Crimes aussandte. Dabei stellte sich heraus, dieser Mann ist Thurlough Corvis. Und allen geht es um die Blume Amarant. Auf der Suche nach der Blume finden die beiden Kinder hinweise auf die Mutter und den wirklichen Vater.
Fazit
Die Geschichte von Jon Mayhew ist für Jugendliche äusserst spannend geschrieben. Zwillinge auf der Suche nach Vater und Mutter, die Enttäuschung, wenn man sie findet und doch sofort wieder verliert. Dabei geht es sehr gruselig zu. Man kämpft mit Ghulen, die aus Krähen zu Menschen geformt wurden, lernt einen Zirkus kennen, der den Kindern nicht sehr geheuer ist und anderes mehr. Der Showdown findet schliesslich auf einem Friedhof statt.
Jon Mayhew, der selbst vier Kinder hat, erzählt eine sehr kindgerechte Geschichte. Der Schrecken hält sich in Grenzen, wirkt vor allem durch seine überraschenden Effekte. Wer im etwas zu warmen Winter eine Gänsehaut spüren möchte, der ist mit diesem Buch bestens bedient.
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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 13. Februar 2013

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