Jaime Reed: Violett wie die Nacht

Violett wie die Nacht

Verlag: Egmont Ink [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Horror
ISBN-13 978-3-86396-032-2

Preis: 14,99 Euro bei Amazon.de [Stand: 10. Dezember 2016]
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Samara ist ein Mischlingsmädchen und hat so ihre Probleme. Während ihres Sommerjobs, bei dem sie sich etwas Geld verdienen muss, lernt sie den Jungen Caleb in der Buchhandlung kennen. Sie macht sich ihre Gedanken darüber, warum Frauen ihn wie Motten umschwärmen. Sie scheinen ihm regelrecht zu erliegen. Zudem taucht Caleb ständig mit einer neuen Freundin auf, was ihn für Samara nicht sympathischer macht. Als plötzlich einige seiner Verehrerinnen einen Herzinfarkt erleiden, ist sich Sam sicher, dass mit dem Jungen etwas nicht stimmt. Caleb muss mit diesen Krankheitsfällen etwas zu tun haben, denn warum sonst bekommen junge Frauen einen Herzinfarkt, wenn sie mit ihm zusammen waren. Caleb wird für Samara interessant, weil sie nun neugierig geworden, sein Geheimnis lüften will. Also beginnt Samara mit ihm ein Techtelmechtel und findet heraus, dass in ihm ein böser Geist wohnt. Caleb und andere der Familie, denn die Besessenheit ist vererbbar, sind sogenannte Champions. Dieser böse Geist ernährt sich von der Lebensenergie der Menschen in seiner direkten Umgebung. Caleb muss also ständig neue Menschen heranschaffen, um den Geist zufriedenzustellen. Für Samara ist es fast zu spät, als sie die Wahrheit erfährt, denn sie hat sich in einen Massenmörder verliebt.
Fazit
VIOLETT WIE DIE NACHT ist der erste Roman der Cambion-Trilogie von Jamie Reed. Der Grundgedanke, ein böser Geist sitzt in einem menschlichen Wesen, ist nicht neu, eher schon die Möglichkeit, dass der Geist vererbbar ist, aber immer nur in der Reihe von Vater auf Sohn oder Mutter auf Tochter. Die Heldin des Buches ist von Anfang an sehr sympathisch dargestellt. Durch ihre offene und schlagfertige Art ist sie Calebs Charme nicht erlegen. Und so wird mit ihrer Hilfe Calebs Geheimnis Schritt für Schritt gelüftet. Die für die Jugendlichen wichtige Liebesgeschichte entwickelt sich langsam.
Die Geschichte ist aus der Sicht des Mädchens erzählt und so erhalten die Leserinnen, an die sich der Roman richtet, einen guten Einblick in ihre Gedankenwelt. Der locker leichte Erzählstil sorgt dafür, dass die Geschichte schnell gelesen wird.
Aber warum muss es eine Trilogie werden. Es ist doch bereits alles gesagt.
3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne3 Sterne

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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 13. Februar 2013

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