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New York steht unter Hochspannung. Und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Denn
ein Attentäter nutzt Elektrizität für gemeine und hinterhältige Anschläge.
Mittels eines manipulierten Kabels wurde beim ersten Anschlagsziel, einem
Umspannwerk des hiesigen Elektrizitätswerks, ein Lichtbogen erzeugt, der wie
durch ein Wunder, nur einem Menschen das Leben gekostet hat. Das Team um den
Spurenexperten Lincoln Rhyme steht unter immensen Druck, den oder die Täter zu
ermitteln. Rhyme ist querschnittsgelähmt und daher meist in seinem Labor, das er
bei sich zuhause unterhält. Amelia Sachs, ein bisschen mehr als nur seine
Assistentin ist draußen vor Ort auf der Suche. Und gerät dabei am ersten
Anschlagsort in Lebensgefahr, weil sie fast eine Falle der Attentäter übersieht.
Neben Amelia ist auch Fred Dellray auf den Straßen New Yorks unterwegs. Dellray
ist ein Ermittler der alten Schule und arbeitet mit V-Leuten zusammen, für die
er sich im Gegenzug ins Zeug legt. Bei William Brent, der ihm Informationen über
die Täter bringen will, lehnt er sich allerdings besonders weit aus dem Fenster.
Brent will 100.000 Dollar, die ihm Dellray auch zusagt ...
Fazit
Elektro-Freaks wird das Buch von Jeffery Deaver begeistern können. Echte
Thriller-Fans werden von der Langatmigkeit der schier endlosen Beschreibungen
über die Funktionsweise der Elektrizität wohl nur müde gähnen können. Ist der
Ansatz des Werkes auch gut, so ist die Umsetzung bei weitem nicht so gut
gelungen, wie bei den anderen Büchern dieses Autors.
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