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Nach ihrer Flucht durch die Distanzspur ist sich die Besatzung der Schwert um
Perry Rhodan einer übermächtigen Flotte von Kybb-Titanen ausgesetzt. Die
stellare Majestät Zephyda ist am Ende ihrer psionischen Kräfte und schafft es
nicht mehr, das Raumschiff zu steuern. Doch kurz vor dem endgültigen
Zusammenbruch bekommen sie eine unerwartet Hilfe von General Traver und seinen
Mannen. Das Besondere an Traver ist, dass er, wie Rorkhete, aus dem Volk der
Shoziden stammt. Jedoch glaubt Rorkehete schon seit langer Zeit der letzte
seines ausgestorbenen Volkes zu sein. Traver bringt die Schwert und deren
Besatzung auf seinen Heimatplaneten, doch die erhoffte Hilfe bleibt zunächst
aus.
Auch "Jenseits der Hoffnung" bietet die gewohnt souveräne Hörspielkost, für die die Perry-Rhodan-Serie seit der ersten Folge steht. Drei Heftromane hat Siegfried Antonio Effenberger für diese Folge adaptiert: "Die Distanzspur" von Uwe Anton, "Im Arphonie-Sternhaufen" von Horst Hoffmann und "Jenseits der Hoffnung" von Hubert Haensel. Herausgekommen ist ein 65minütiges kurzweiliges Hörspiel, dass die packende Kampfszenen und eine intergalaktische Handlung verknüpft, wobei die Rahmenhandlung nur einen kleinen Schritt weiter gebracht wird. Für humorvolle Zwischentöne sorgt Rorkhetes Begegnung mit zahlreichen Shoziden-Damen, die in ihm den Vater ihrer künftigen Kinder sehen. Die Sprecher sind, bis auf eine Ausnahme, allesamt bekannt. Christian Schult agiert als Erzähler, Volker Lechtenbrink und Volker Brandt sind als Perry Rhodan und Atlan zu hören. Auch Claudia Urbschat-Mingues (Zephyda), Olaf Boden (Echopage), Charles Rettinghaus (Rorkhete) und Yara Blümel-Meyers (Lyressea) sind in ihren gewohnten Rollen zu hören. Neu dabei ist Klaus-Dieter Klebsch als zwielichtiger General Traver, der sich ausgezeichnet in die Sprecherriege einreiht. Fazit
"Jenseits der Hoffnung" erfüllt einmal mehr die Erwartungen der
Perry-Rhodan-Fans. Eine gute Heftadaption, tolle Soundeffekte und bestens
aufgelegte Sprecher machen dieses Hörspiel zu einem Erlebnis.
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