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Harry Oldenburg reist nach einem Streit mit seiner Freundin von New York nach
Venedig. Dort trifft er kurz vor seinem nächsten Coup auf eine seltsame Gruppe
von Kunstfreunden. Diese nehmen in herzlich auf und bereits in der ersten Nacht
landet er mit einer der Frauen im Bett. Das ist ihm allerdings auch in
Anbetracht seiner Freundin mehr als unangenehm, sodass er alsbald die Flucht
ergreift. Als seine Freundin in Venedig eintrifft gehen die beiden gemeinsam auf
Beutezug auf der Biennale. Sie räumen ein paar Kunstgegenstände ab und flüchten
auf getrennten Wegen. Während seine Freundin Zoe unerkannt entkommt, wird Harry
geschnappt. Aber nach wenigen Stunden freigelassen, weil die Polizei ihm nichts
nachweisen konnte. Aber wo ist die Beute und Zoe?
Fazit
Ein seltsam skurriler Krimi, der ähnlich wie das Erstlingswerk nicht überzeugen
kann.
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