Der Protagonist Spencer Grant besitzt einen 80 kg schweren Hund. Er hat ein
Problem mit seiner Vergangenheit und versucht ihr zu entkommen. Dabei lernt er
die geheimnisvolle Valerie kennen. Sein Wunsch sie wiederzusehen kostet ihm fast
das Leben. Ein Sonderkommando stürmt gerade ihre Wohnung, in die er zuvor
ebenfalls auf illegale Weise eingestiegen ist. Doch mit der Flucht ist die Sache
für Spencer noch nicht erledigt. Eine Sondereinheit der Regierung sitzt ihm
jetzt auf den Fersen. Man vermutet, er weiß wo sich Valerie aufhält.
Eine spannende Flucht beginnt und erstreckt sich fast über das ganze Buch. Zwischendurch hat er nicht nur gegen Menschen, sondern auch gegen Naturgewalten anzukämpfen. Gegen Mitte des Buches trifft er Valerie wieder und es gibt viele offene Fragen zu klären. Immer wieder unterbrochen von ihren Verfolgern bekommt der Leser die Wahrheit nur häppchenweise serviert. In einem großen Kaufmarkt scheint die Reise zu Ende zu sein. Das Paar ist von Einsatzkräften mit Hubschraubern und Autos umzingelt. Doch auch hier hilft eine waghalsige Aktion, die Flucht ein weiteres Mal zu verlängern. Der Showdown zieht sich hin und die Geduld des Leser scheint trotz der spannenden Szenen nicht unerschöpflich. Das Finale findet auf einem einsamen Bauerngut statt. Einem großen Teil der Verfolger hat man sich entledigt und die Köpfe des Unternehmens tragen ihr Duell alleine aus. Das Gute siegt und in einem Nachwort zeigt der Autor, was aus den Überlebenden nach Jahren wurde. Fazit
Die Geschichte ist spannend erzählt. Leider manchmal etwas zu langatmig. Der
Humor kommt etwas zu kurz, auch wenn der Hund dazu am meisten beiträgt. Die
Thrillergeschichte eignet sich gut als leichte Urlaubskost.
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