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Joe Pickett hat es geschafft. Als Ranger ist er für einen großen Bezirk in
Wyoming zuständig. Allerdings hat er gleich zu Anfang eine unangenehme Begegnung
mit einem Jäger, der außerhalb der Saison jagt. Bei der Zurechtweisung nimmt ihm
der Wilderer seine Pistole ab und prahlt damit bei seinen Jagdkumpanen. Wenige
Monate später liegt eben dieser Ote Keeley erschossen im Hinterhof des Anwesens
der Pickets. Kurze Zeit später entdecken Joe, ein Ranger-Kollege von ihm sowie
ein Deputy zwei weitere Leichen von Jägern in den Bergen. Und können noch im
Lager einen Verdächtigen festnehmen, der allerdings bei einer Schießerei schwer
verletzt wird und ins Koma fällt. Joe kommt das alles sehr seltsam vor und
stellt eigene Ermittlungen an. Dabei scheint er einigen Leuten, unter anderem
seinem Ziehvater Vern Dunnegans und seinem Ranger-Kollegen Wacey, in die Quere.
Deswegen wird er nach Cheyenne zitiert und wird vom Dienst suspendiert. Da in
der Zwischenzeit ein Gerücht die Runde macht, dass eine als ausgestorben
gegoltene Tierart doch noch lebt, zieht Joe in die Berge und macht dort eine
ungeheuere Entdeckung ...
Fazit
Klasse Roman mit hoher Spannung und einem interessanten Hintergrund. C.J. Box
ist als Thrillerautor eine Klasse für sich und siedelt seine Geschichten in den
wunderschönen Rocky Mountains an, die doch so beschaulich sind. Aber hinter der
Beschaulichkeit stecken oftmals böse Menschen und diese werden von Box
herausragend in Szene gesetzt.
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