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»Mein Name ist Hunt, Jeremiah Hunt. Seit meine kleine Tochter verschwunden ist,
bin ich auf der Suche nach ihr. Die Polizei hat ihre Ermittlungen längst
eingestellt. Aber ich werde niemals aufgeben. Und ich bin bereit, alles zu tun!«
Wer ihm auf der Straße begegnet, hält Jeremiah Hunt für einen Blinden. Doch dieser Eindruck trügt: Er hat bei einem geheimen Ritual zwar sein normales Augenlicht verloren, doch nun kann er sehen, was den Menschen verborgen bleibt: die Geister der Toten, die sich noch nicht von den Lebenden trennen können, die Hexen und magischen Geschöpfe, die unerkannt unter uns leben. Endlich findet Hunt so auch eine Spur, die ihn vielleicht zu seiner Tochter führen wird - oder in den Tod... Fazit
Ein netter Zeitvertreib. Die Idee die hinter diesem Buch steht, ist wundervoll. Mal etwas Neues, leider ist die Umsetzung nicht ganz zu gut gelungen. Der Ich-Erzähler scheint keine richtige Stimmung schaffen zu können und obwohl die Geschichte einen guten Spannungsbogen hat, hat es mich nicht so sehr mitgerissen. Es ist nett zu lesen, mehr aber nicht. Für manche mag das reichen, aber man hätte weitaus mehr aus der Story rausholen können. Vielleicht haben wir ja beim zweiten Buch etwas mehr Glück. Der Ketzer weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez4662.htm weiterführende Links:
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