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Morgan Kinsley berichtet, wie sie nach Topeka fährt, um dort einen Dämon
aufzutreiben, der dort nichts zu suchen hat. Sie lebt in einer Welt, in der
Dämonen sehr häufig auftreten. Als Exorzistin hat sie alle Hände voll zu tun.
Denn ein friedliches Miteinander ist nicht gegeben. Ihr Beruf als Exorzistin ist
gleichzeitig Berufung, weil Morgan Dämonen hasst.
Dann gibt es aber noch Brian. Brian ist ihr Freund und als solcher unheimlich in sie verliebt. Er nimmt sie, wie sie ist, vor allem ihren schräger Humor. Die beiden leben ganz gut miteinander. Doch dann wird Morgan in eine ganz böse Intrige verwickelt. Was sich nun entwickelt passt Morgan ganz und gar nicht. Sie muss eine Symbiose mit einem Dämon eingehen. Dieses Vorgehen passt weder ihr noch dem Dämonen, mit dem sie sich verbindet. Fazit
Jenna Black schuf eine Welt, die ohne die üblichen Klischees auskommt. Eine
außergewöhnliche Geschichte, mit einer ungewöhnlichen Heldin. Die Autorin lässt
ihre Handlungsträger nicht in eine Handlung der Romantic-Thriller abgleiten, wo
sich Menschen in Un-Menschen verlieben. Statt dessen ist die Handlung härter,
schneller, kraftvoller. Dabei werden Vokabeln wie ficken gebraucht und zeigen
durchaus eine andere Art von Phantastik. Angenehmer Horror.
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