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Eine seltsam grauenvolle Mordserie erschüttert Rom. In der Ewigen Stadt werden
junge Menschen gefunden, meist Männer mit einer seltsamen Tätowierung versehen,
die vor ihrem Tode präpariert wurden. Präpariert, weil sie in Stellungen
positioniert wurden, die den Kreuzweg darstellen. Eine Station an jedem Tag. Der
Vatikan und die römischen Behörden sind aufgeschreckt. Der leitende Commissario
Daniel Varotto steht vor einer vermeintlich unlösbaren Aufgabe. Deswegen wird
ihm vom Justizministerium ein Mann an die Seite gestellt, der als anerkannter
Experte für religiös inspirierte Bruderschaften und Logen gilt. Der Mann, der
sich nur Matthias nennt und aus Deutschland stammt, lebt abgeschieden in einem
Kloster auf Sizilien und hat eine dunkle Vergangenheit, die er gerne verbergen
möchte. Die dunkle Vergangenheit weist allerdings mehr Licht als Schatten auf,
hat Matthias doch die katholische Kirche vor einem Desaster ungeahnten Ausmaß
bewahrt. Gemeinsam machen sich die beiden auf Spurensuche, unterstützt von der
Journalistin Alicia.
Fazit
Spannung und Intrigen sind die Elemente dieses Krimis von Arno Strobel. Oder
besser eines Thrillers im Umfeld der katholischen Kirche, die so manche Probleme
mit abtrünnigen Glaubensbrüdern zu haben scheint. Ein glaubhaft inszenierter
Plot mit einem filmreifen Showdown.
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