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Der ehemals als Werbefachmann tätige Frankfurter Paul Bremer hat sich seit
einigen Jahren aufs Land zurückgezogen. Weit ab vom Schuss der großstädtischen
Hektik und Betriebsamkeit lebt er in einem kleinen Dorf umgeben von
landwirtschaftlichen Betrieben. In den Morgenstunden schwingt er seine müden
Knochen auf sein Fahrrad und flitzt damit über die Landstraßen seiner Umgebung.
Dort kommt er auch an einem Bio-Hof vorbei, auf dem sein heimlicher Schwarm
wohnt, eine hübsche Frau namens Anne Burau. Als deren Mann ermordet wird, sieht
Paul Bremer eine Chance, bei der Bio-Bäuerin zu landen und nähert sich langsam
an sie an. Die Ermittlungen im Mordfall, der von anderen Straftaten, wie
Brandstiftungen und Pferde aufschlitzen, in der Umgebung begleitet werden,
übernimmt derweil Gregor Kosinski, ein altgedienter Hauptkommissar. Dieser
entdeckt eine interessante Verbindung des Getöteten zur Stasi. Caruso, so der
Deckname des Spitzels, war auf die damals als Politikerin tätige Anne Burau
angesetzt worden. Hat Anne Burau etwas mit dem Mord zu tun oder sind es
vielleicht doch die alten Seilschaften?
Fazit
Ist dieses Buch tatsächlich ein Kriminalroman, oder vielleicht doch mehr eine
wunderbare Sozialstudie verschiedener Menschen, die in verschiedenen
Landschaften und Umgebungen leben? Es ist ein Werk mit vielen Facetten,
interessanten Wendungen und tollen Beobachtungen, das auch ein Stück Krimi ist.
Aber ohne dieses Genre nach vorne zu heben!
Die Fotografin Nichts als die Wahrheit (Krimi) Schrei nach Stille Wasser zu Wein weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez4234.htm weiterführende Links:
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