Eine toter Mann wird vom Dorfpfarrer gefunden. Er ist enthauptet worden. Der Tat
verdächtigt wird seine Tochter, ein zurückgebliebenes Mädchen mit Essstörungen.
Zur Ermittlung wird New Scottlandyard beauftragt. Inspector Lynley und seine
neue Mitarbeiterin Barbara Havers haben nicht nur mit diesem Fall ihre
Schwierigkeiten. Er wohlhabend und wohl erzogen und sie das glatte Gegenteil
eine Art terrible enfant in Uniform. Doch diese Unterschiedlichkeiten entwickeln
eine erstaunlich erfolgreiche Eigendynamik bei der Ermittlung dieses Falles. Der
Leser erlebt mit wie ein neues Team lernt miteinander umzugehen.
Das Opfer galt als sehr gläubig und strenger Familienvater, der es nach Ansicht der Dorfbewohner recht schwer hatte. Erst lief ihm die Frau weg, dann die älteste Tochter. Doch bald beginnt die Fassade zu bröckeln. Dieser Vater hat schwere Schuld auf sich geladen. Die Suche und Ermittlungsgespräche mit ehemaliger Frau und Tochter bringen Dinge einer abgrundtief schlechten Seele zutage. Die Tat erscheint in einem völlig neuen Licht. Fazit
Der erste Kriminalroman der Erfolgsautorin Elizabeth George ist eine gelungene
Charakterstudie von Menschen, die für eine bestimmte Zeit, die Zeit der
Ermittlung, ein gemeinsames Schicksal teilen. Das Aufzeigen winziger Details ist
so gut gelungen, das der Leser das Buch nur ungern vor dem Ende aus der Hand
legen möchte.
Auf Ehre und Gewissen Gott schütze dieses Haus (Belletristik) Keiner werfe den ersten Stein Undank ist der Väter Lohn weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez419.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: Elizabeth George, Gott schütze dieses Haus (zu dieser Rezension), Gott schütze dieses Haus (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von Lothar Hitzges
[Profil] | ||||