Dieses Buch ist unglaublich. Ich habe es sofort von der ersten bis zu letzten
Seite durchgelesen. Der Journalist Wolfgang Büscher macht sich im Sommer zu Fuß
auf den Weg von Berlin nach Moskau. Doch das Buch ist mehr als ein Reiseroman,
es fängt Ostruropa an der Schwelle zum 21. Jahrhundert ein und mittendrin
Büscher. Je weiter er nach Osten kommt, desto dünner werden seine Informationen
und sein Wissen. In Polen kennt er noch fast jedes ehemaliges deutsches Gut, in
Weißrussland herrscht der Despot Lukaschenko und Tschernobyl ist nicht weit,
aber Rußland ist die Große Unbekannte.
Fazit
Müsste man das Buch vergleichen, würde ich das mit Joseph von Eichendorffs
"Aus dem Leben eines Taugenichts" tun, nur dass dies hier die moderne
Variante ist.
weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez404.htm Vorgeschlagen von Jan C. Rode
[Profil] | ||||