Linda Chapman, Steve Cole: Dschinn - Das Geheimnis der Wunderlampe

Dschinn - Das Geheimnis der Wunderlampe

Verlag: C. Bertelsmann Jugendbuch Verlag [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Fantasy
ISBN-13 978-3-570-13495-5

Preis: 0,37 Euro bei Amazon.de [Stand: 29. September 2016]
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Ein Mann, eine Frau und der Traum von einem Buchladen. Vier Kinder die lieber in der Stadt bei ihren Freunden bleiben wollten und nun in dem verschlafenen Örtchen Moreways gelandet sind. Der Mann, Mr. Worthington, gesegnet mit zwei Kindern heiratete Ann, ebenfalls gesegnet mit zwei Kindern. Beide haben den gleichen Traum. Doch leider gibt es da ein Problem, denn die beiden Erwachsenen hatten vorgehabt, beim Bücherkauf immer gemeinsam zu entscheiden. Mr. worthington hat aber mal wieder über die Strenge geschlagen und Bücher gekauft. während sich die beiden wortreich auseinander setzen, suchen Milly und Jason, das Stiefgeschwisterpaar in den Kisten nach Büchern und finden ein Handbuch für Dschinn, in sechs Lernschritten. Seltsam nur, dass der Titel in englisch geschrieben ist, und der Rest des Buches in einer fremden Sprache. Und noch seltsamer das kleine Wesen, dass zuerst für eine Made, dann für einen Bücherwurm gehalten wurde und in dem Buch lebt. Selbiges Wesen stellt sich als al Skribble vor. Er bietet den Kindern an, selbst Dschinnies zu werden und Wünsche zu erfüllen. Die entsprechenden Lernschritte würden in dem Buch stehen, zudem würde er als Lehrer zur Verfügung stehen.
Die Kinder finden die Idee klasse, denn sie könnten sich ihren eigenen Wunsch, wieder in die Stadt zu ziehen erfüllen. Allerdings gibt es da erst einmal einiges zu lernen und mit dem lernen auch die praktische Ausbildung. Dabei geht leider einiges schief, was sie mühselig wieder ausmerzen müssen. Die Frage die sich dem Leser stellt ist aber die, warum unterrichtet al Skribble die Kinder? Während der Leser noch darüber nachdenkt kommen die vier Kinder allmählich seinem Geheimnis auf die Spur.
Fazit
An dem Buch der beiden Briten gibt es nichts zu mäkeln. Ich bin sehr angetan von den Beschreibungen der Handlungsträger wie auch der Handlung selbst. Von nachdenklich bis lustig ist alles vertreten, was eine gute Erzählung ausmacht. Das Lesealter kann man durchaus auf sechs Jahre herunterschrauben, selbst zum Vorlesen ist es geeignet.
7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne7 Sterne

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Vorgeschlagen von erik schreiber [Profil]
veröffentlicht am 28. November 2008

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