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Raoul ist trotz seiner Flugangst auf dem Weg nach Phoenix in Arizona- auf der
Spur nach dem Peiniger aus seiner Kindheit und Jugend. Raoul arbeitet heute als
Sport-Journalist in Berlin und ist ein laufendes Lexikon, denn er hat die
besondere Gabe, sich alles war er jemals gesehen oder gelesen hat, sofort
abzurufen. Und genau deswegen hat ihn in seiner Kindheit die Stasi unter ihre
Fittiche genommen und dies in der Person des Menschenschinders Kasunke, der von
der CIA in Arizona eine neue Identität erhalten soll. Auf der Spur von Kasunke
trifft Raoul im Flugzeug auf die Kunstfliegerin Dorothy, die ihn bei seiner
Odyssee durch die südwestlichen Staaten der USA zusammen mit ihrem Vater
behilflich ist. Doch die beiden Draufgänger haben nicht mit der Macht der CIA
gerechnet, die Kasunke beschützen wollen. Nur mit List und Tücke entkommen
Dorothy und Raoul den Fängen des Geheimdienstes und entdecken dabei die Gründe,
warum Kasunke so wertvoll für den US-amerikanischen Geheimdienst ist.
Fazit
Tolle Spannung ist in eine Geschichte verpackt, die auch als Road-Movie Erfolg
haben könnte. Bernhard Sinkel erzählt die Geschichte über Doping in der DDR und
die Opfer. die dafür gebracht wurden - eindringlich schildert er die
Gegebenheiten und würzt das Ganze mit einer tollen Story in einer faszinierenden
Umgebung.
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