Das Buch enthält vier phantastische Geschichten von Algernon Blackwood. In das
leere Haus übernachtet der Protagonist in einem Anwesen, in dem es anscheinend
nicht mit rechten Dingen zugeht. Die Erlebnisse der Nacht sind nicht ganz so
harmlos, wie zunächst angenommen. Nach einigen gruseligen Erfahrungen findet
Shorthouse den Ausgang und tritt in die kühle Nachluft.
Die dritte Geschichte schildert die Erlebnisse eines jungen Mannes, der in einem kleinen Ort Station macht. Die Einwohner jenes Ortes sehen zwar aus wie Menschen, doch ihr Verhalten zeigt katzenähnliche Züge. Und je länger der Protagonist am Ort verweilt und so mehr schaut er hinter das angebliche Geheimnis der Katzenmenschen. Einer Vereinnahmung seiner Person kann er durch Flucht zuvor kommen. Für ihn schien es als sei eine Woche vergangen, aber er erkennt bald, das er nur zwei Tage aus der Welt war. Überprüfungen seiner Erlebnisse verlaufen im Sand. Die Weiden schildern, die Erlebnisse zweier Ruderbootfahrer auf der Donau. Sie rasten auf einer der zahlreichen Donauinseln und werden dort Gefangene eines magischen Gegners. Die Ängste nehmen zu, eine Flucht scheint nicht möglich. Die beide Freunde retten sich gegenseitig aus gefährlichen Situationen. Die Rettung erfolgt in aussichtloser Lage durch ein anderes Opfer. Der magische Ort gibt die Ruderer frei. Fazit
Blackwood ist ein Meister im Erzählen von Gruselgeschichten. Er versteht es die
Spannung geschickt und einfaltsreich aufzubauen. Phantastische Wesen mit
unbekannten Absichten greifen nach den Helden. Trotz allem Gruseln kommen
Blackwoods Protagonisten meist mit heiler Haut davon.
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