In Flandern werden bekannte Maler umgebracht. Das Motiv ist unklar, aber es
scheinen tiefschürfende Gründe zu geben: Den Künstlern werden grausam die Kehlen
zerschnitten. Die Hauptrolle spielt der Jugendliche Jan van Eyck. Er ist selbst
Lehrling bei einem der erfolgreichsten Maler Brügges, der genauso wie er Jan van
Eyck heißt und seinen Adoptivsohn ausbildet. Bestürzt über die Morde unterhält
sich der Meister eines Abends noch mit Freunden, dann kommt auch er um. Jan ist
von nun an auf sich gestellt und versucht, die Morde mit Hilfe eines Fremden zu
lösen. Alles weist auf die Kirche hin, die in Florenz - zusammen mit der Bank
der Medici - eine nicht unerhebliche Rolle spielt.
Fazit
Das Buch ist gut geschrieben, doch leider ist die Handlung nicht besonders
spannend und sehr unschlüssig.
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