Folgen wir den Spuren des Autors James Barklay, durch das unbekannte Land
Balaia, die er in Form einer aktiven Abenteurergruppe hinterlässt, so gelangen
wir in ein Abenteuer. Da sind unsere altbekannten Kämpfer und ein Magier, die
sich durch eine Welt schlagen, die laut Karte große Ähnlichkeit mit Tolkiens
Mittelerde hat oder auch mit der Westküste Nordamerikas. Wo die größeren
Ähnlichkeiten, bestehen, mag sich jeder selbst heraus suchen. Die Gruppe des
Raben kämpft immer noch / schon wieder gegen die Wytchlords und deren
Nachfolger. Ständig hat es jemand darauf abgesehen über den Kontinent Balaia die
Macht und Herrschaft zu gewinnen. Und immer wieder müssen unsere Helden
eingreifen, damit das Recht gewahrt bleibt. Hirad Coldheart, Der unbekannte
Krieger, Thraun, Ry Darrick, Denser und Erienne sind wieder einmal sich selbst
verpflichtet, in einen Kampf einzugreifen.
Doch der Roman beginnt mit Tessaya, dem Lord der Paleon-Stämme, der mit den anderen Lords die Mauern von Xetesk bestürmt. Dort tobt ein Machtkampf zwischen König Dystran und General Chandyr. Der König rief die Magier die zur Verteidigung eingesetzt waren, ab und gibt nun dem General die Schuld, weil die Stadt fällt. Das ist die Ausgangssituation, in die sich unsere Heldengruppe einfügen muss. Ob sie will oder nicht, der Autor hat das so gewollt. Fazit
Die Romane um den Bund des Raben sind unterhaltsame Fantasyabenteuer, die
deutlich auf einem Rollenspiel aufgebaut sind. Im Hintergrund erkennt manch
Rollenspieler Teile von Dungeons and Dragons und deren Ableger wieder.
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