Das Leben in Echo könnte nicht besser sein. Alles ist ruhig. In dieser Zeit
lernt Max Ande Pu kennen. Der junge Mann gibt sich als Journalist aus, und ist
noch nicht fertig ausgebildet. Angeblich will er über die Katzen von Max Frei
einen Artikel schreiben. Ella und Armstrong sind berühmt geworden und alle Welt
scheint mehr über sie wissen zu wollen. Max spielt ein wenig mit Ande, weil
dieser Max nicht erkannt hat und ihn für einen Diener hält. Ande Pu muss sich
als freier Journalist durchschlagen, was nicht sehr einfach ist.
Max Frei erfährt von einer Bande von Räubern, die im Wald von Mahagon haust. Tief in der Erde in Höhlen und Stollen. Das mag noch ein Fall für die Polizei von Echo sein, wenn da nicht ein kleines Problem wäre. Der Räuberhauptmann ist nämlich seit dreissig Jahren tot. Dschifa Savancha überfällt Reisende und nimmt ihnen alles ab. Die Beschreibung, die Überlebende vom Raubzug und dem Anführer geben, sind eindeutig. Es muss der Tote Dschifa sein. Doch wie? Max nimmt das Angebot der Polizisten Kamschi und Schichola an, in den Wald zu fahren um die Räuber dingfest zu machen. In Begleitung von Ande Pu, der seinen Job als Journalist sehr ernst nimmt, der Polizisten und einem weiteren Begleiter der Kleinen Geheimen Suchtruppe, Melamori, greift Max Frei ein. Aber Max muss erkennen, dass er es nicht nur mit Dschifa Savancha zu tun hat. Denn hinter dessen Wiederauferstehung, steckt ein mächtiger Zauberer. Doch sie sind nicht allein. Im Laufe der Erzählung finden sie Unterstützung von Alotho Aliroch aus Arwaroch. Fazit
Wer die Romane um Max Frei noch nicht kennt hat etwas verpasst und sollte die
persönliche Begegnung möglichst rasch suchen. Das Autorenpaar Svetlana
Martynchik und Igor Stepin führt uns in die phantastische Welt russischer
Fantasy. Mit neuen Ideen und Skurillen einfällen bringen sie mich zwar nicht
direkt zum Lachen. Ein dauerhaftes Schmunzeln oder ein abruptes kurzes auflachen
bringt die Leute um mich herum schon dazu, zu fragen, was ich denn Lese.
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