Marei steht mit ihrem kleinen Buchladen kurz vor der Schließung. Was tut sie
jetzt und danach, kann sie das Geschäft noch retten. Wo soll sie hin, wie soll
sie ihren 16jährigen Sohn Jasper versorgen? Und wo ist dieser Lehrer, der ihr
von Wölfen erzählte? Das sind Fragen, die Marei bewegt.
Das Schicksal ist nicht besonders nett zu ihr, beschert ihr neben finanziellen Krisen, kleinen Aushilfsjob auch noch einen bindungsunfähigen Mann an die Seite, der in ihrer Vorstellung so viel besser war. Marei kurz vor der Depression? Keines Falls. Sie behält ihren Galgenhumor und steht so über ihre Lebenskrise. Fazit
Ein leichter und mäßiger Lesespaß, nichts, was die Welt bewegt und unbedingt in
einem gut sortierten Bücherregal gehört.
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