Im Keller des Bramhall Auditoriums auf dem Mansbury College werden sechs
Frauenleichen gefunden, grausam verstümmelt und in der Reihenfolge ihres Todes
aufgebahrt. Zwei der jungen Frauen, Cassandra Bentley und Elisha Danzinger waren
Studentinnen der Lehranstalt, die weiteren vier, Prostituierte. Paul Riley, der
ermittelnde Staatsanwalt dieses Falles wird gleich nach dem Eintreffen am Tatort
mit dem möglichen Täter konfrontiert. Terry Burgos hatte in der Vergangenheit
Elisha Danzinger belästigt und verlor dadurch seinen Job als Aushilfshausmeister
auf dem Campus. Als die Polizei sein Haus durchsucht, entdeckt sie sämtliche
Mordinstrumente und Blutspuren. Riley baut nach dem Geständnis von Burgos seinen
Prozess auf und die Jury verurteilt ihn zu Tode. Fast 16 Jahre später, Riley ist
Chef einer florierenden Anwaltskanzlei, sein wichtigster Mandant ist Harland
Bentley, der Vater eines der Mordopfer von damals, wird wieder gemordet. Ein
Song eines Psychopathen hat Burgos zu seinen Morden animiert und nun scheint es
einen Nachahmungstäter zu geben, der die zweite Strophe des Liedes in die
Realität umsetzen will. Riley erinnert sich bei der Konfrontation mit den neuen
Morden an einen Satz, den ihm Burgos kurz vor seinem Tod gesagt hat: "Ich
bin nicht der Einzige." Aber wer ist der Andere?
Fazit
James Pattersons Urteil: "Der beste Thriller, den ich seit langem gelesen
habe." Lee Child bemerkt: "Eines der Bücher des Jahres." Was
bleibt da noch übrig für einen Journalisten, der Bücher beschreibt. Nicht viel
an Superlativen, sondern nur Anerkennung über ein spannendes Buch mit
interessanten Überraschungen und einer atmosphärisch dichten Handlung.
weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2911.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: David Ellis, In Gottes Namen (zu dieser Rezension), In Gottes Namen (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von Dietmar Stanka
[Profil] | ||||