Ein großer und gewaltiger Sturm mit einer Flutwelle im Gepäck zieht auf Hamburg
zu und in mitten in diesem Wetterchaos entdeckt die Polizei in einem der
zahlreichen Kanäle im Morast ein menschliche Hand. Kurze Zeit später auch den
Rest des Körpers, der anscheinend grausam zu Tode geprügelt wurde. Mit einer
Tatwaffe, die recht ungewöhnlich ist: kurze und biegsame Stöcke, die bei einer
asiatischen Kampfsportart, dem Eskrima eingesetzt werden. Wenige Tage später
taucht eine weitere Leiche mit identischen Folterspuren auf. Das Team um
Kriminalkommissarin Michaelis bezieht Profiler Balthasar Levy in die
Ermittlungen, der nach kurzer Zeit feststellt, dass hier kein gewöhnlicher
Mörder am Werk war, sondern ein selbsternannter Richter. Über die Organisation
"Die weiße Lilie", die im Internet Informationen über entlassene
Straftäter weitergibt, scheinen die Ermittler auf der richtigen Spur zu sein.
Möglicherweise ist der Täter aber sogar in den eigenen Reihen zu suchen und die
Zeit läuft, denn auf einmal ist die junge Lili Waan verschwunden...
Fazit
Roman Rausch hat mit diesem Buch einen atmosphärisch dichten Roman geschrieben,
der durch seinen hohen Spannungsbogen kaum zulässt, ihn auf die Seite zu legen.
Der Bastard von Roman Rausch, Blanka Stipetic weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2855.htm weiterführende Links:
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