Joseph Langrieger erschrickt zu Tode, als er in der Jauchegrube einen Toten
entdeckt. Ein junger Mann, angezogen wie ein Hochzeiter im schönen weißen Anzug,
liegt mit weit aufgerissenen Augen, offenen Augen und aufgeschnittener Kehle in
der Grube und starrt den Langrieger an. Dieser informiert in seinem Schock die
Nachbarschaft, obwohl es bereits nach Mitternacht ist. Die Herbeigerufenen
erkennen in dem Toten sofort den Hermann, dem Sohn des etwas außerhalb von
Kleinöd gelegenen großen Bauernhofes. Der Ortspolizist Adolf Schmiedinger,
ebenfalls am Ort des Geschehens, informiert sofort die Kriminalpolizei in Landau
und so muss mitten in der Nacht die Kriminalkommissarin Franziska Hausmann
zusammen mit ihrem unerfahrenen Assistenten Bruno Kleinschmidt aufs Land fahren.
Bei den Ermittlungen stoßen die beiden Polizisten auf einen Sumpf dunkler
Geheimnisse, zerrütteter Ehen, Betrug und Erpressung.
Fazit
Der Roman des Autorenduos Katharina Gerwens und Herbert Schröger passt gut in
die Zeit der Krimis mit viel Lokalkolorit. Dieses Mal ist Niederbayern dran und
die Beiden haben einen unterhaltsamen und spannenden Roman geschrieben, der
kurzweilig zu lesen ist.
weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2814.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: Gerwens & Schröger, Stille Post in Kleinöd (zu dieser Rezension), Stille Post in Kleinöd (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von Dietmar Stanka
[Profil] | ||||