Noch einen lukrativen Auftrag hat sie angenommen, kurz bevor sie ihre eigene
kleine Taverne in Trier eröffnen wollte. Die begnadete Köchin und junge Witwe
Arria übernahm das Regiment über die kulinarischen Leckereinen und deren
Zubereiter für das Fest, dass der Militärtribun Claudius anlässlich seiner
Amtseinführung ausrichtet. Aber eh das Fest zu Ende ist, platzen alle Träume der
eigenen Taverne. Ein hochrangiger Gast ist vergiftet worden und Arria gerät als
Chefköchin sofort in Verdacht, den Mord begangen zu haben. Sie wird eingesperrt
und noch in derselben Nacht kann sie, von unbekannter Hand befreit, flüchten.
Sie will ihre Unschuld beweisen, doch soll dies ein schwieriges Unterfangen
werden. Ihr auf den Fersen ist nämlich der ehemalige Zenturio Valerian, der
wegen einer Verletzung an der rechten Hand aus der römischen Armee ausscheiden
musste. Dieser zweifelt nicht an der Schuld Arrias, hat sie ihm doch kurz vor
der Feier einmal deutlich die Leviten gelesen. Doch nach einiger Zeit verspürt
Valerian am eigenen Leib, dass Arria wohl doch nichts mit dem Mord zu tun hat.
Eine Verschwörung ungeahnten Ausmaßes bahnt sich in Germanien an, die das
gesamte römische Reich in ihren Grundfesten erschüttern soll.
Fazit
Nach der Buchmalerin ist dies das zweite Buch, das ich von Beate Sauer gelesen
habe und ich bin einfach nur begeistert. Neben vielen historischen Hintergründen
bekannter und gänzlich unbekannter Art, schildert sie plastisch die damalige
Zeit (in diesem Fall etwa 90 - 100 nach Christi) und lässt den Leser wunderbar
in die Geschichte eintauchen.
Die Buchmalerin weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2722.htm Vorgeschlagen von Dietmar Stanka
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