Die Studentin Tessa Schmitz hat sich in den Kopf gesetzt, den Mord an einen
Händler aufzuklären. Passiert vor nicht weniger als 111 Jahren mitten in der
Eifel zwischen Gerolstein und Daun. Selbstverständlich werden Siggi Baumeister,
der freie Journalist und seine Mitstreiter Rodenstock, der ehemalige Kripo-Chef
und dessen bessere Hälfte, Emma, in den Fall mit einbezogen. Bei ihren
Ermittlungen stoßen sie auf eine Reihe älterer Menschen, die sich zum Teil noch
sehr gut an die Tat erinnern können, die Tutut, dem Zigeuner, das Leben kostete.
Als sie das Puzzle Stück für Stück zusammenfügen, stellen die Drei fest, dass
Tutut weniger ein Händler war, sondern eher Botendienste verrichtete und mit
einem leibhaftigen Bären über die Märkte zog. Und dieser Bär verschwand am Tag
der Tat in den Wäldern der Eifel auf Nimmerwiedersehen. Warum nun, musste Tutut
sterben? Hatte der Mord etwas mit den Auswanderern zu tun, die damals in Massen
die arme Eifel verließen und nach Amerika fuhren oder vielleicht mit der
Entdeckung der Gerolsteiner Quellen oder mit heimlichen Liebschaften? Fragen
über Fragen, die zu manch schlafloser Nacht bei den selbsternannten
Kriminalisten führen...
Fazit
In meinen Augen ist dieses Buch von Jacques Berndorf nur für seine wirklichen
Fans interessant. Recht langweilig zieht sich die Handlung dahin, nur der
Wortwitz des Autors lässt so manches Schmunzeln auf die Lippen wandern.
Bruderdienst Die Raffkes Eifel-Filz Eifel-Jagd Eifel-Kreuz Eifel-Müll Eifel-Sturm Eifel-Träume Eifel-Wasser Ein guter Mann weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2613.htm weiterführende Links:
Biografie von Jacques Berndorf bei krimi-couch.de
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