Michael Moore: Stupid White Men

Stupid White Men

Verlag: Piper Verlag [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Politik
ISBN-13 978-3-492-04517-9

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Michael Moore bietet in "Stupid White Men" dem informierten Leser wenig Neues. Einzig und allein seine Analyse des US- Kabinetts, welcher Minister vorher bei welcher Firma sein Geld scheffelte, ist neu. Ansonsten klaut Moore bei "No Logo" von Naomi Klein, wiederholt Thesen aus Martin Bröckers "Verschwörungstheorien und der 11. September".
Vielmehr ist Moore ein Amerikaner, der sein Land über alles liebt, dem aber die Mißstände auf den Magen schlagen und der seine Landsleute in einer passenden Form addressiert.
Fast an jedem Ende eines Kapitels fasst Moore mit Auflistungen die wichtigsten Argumente zusammen, was auch tendenziös wirkt und er gibt Tipps, wie dieser oder jene Mißstand behoben werden kann.
Fazit
Für von vornherein politisch Interessierte, die sich zudem noch etwas mit der dubiosen Wahl von Bush II zum US-Präsidenten und den 11. September beschäftigt haben, ist das Buch nicht nötig. Auch der viel gelobte Witz und die Aggresivität in den Worten Moores lassen sich, wenn überhaupt, nur zwischen den Zeilen entdecken.
5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne5 Sterne
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Vorgeschlagen von Jan C. Rode [Profil]
veröffentlicht am 09. Februar 2003

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