Nomi lebt mit ihrem Vater, da der Rest ihrer Familie abgehauen ist, in einem
kleinen Mennoniten Dorf in Kanada. Laut Nomi ist diese Religionsgemeinschaft für
einen Teenager dass peinlichste was man sich nur vorstellen kann. Alles was Spaß
macht führt zur Verdammnis und ist somit verboten. Nur Beten, Arbeiten und
Sterben ist erlaubt. Durch das verschwinden von Nomis Schwester und ihrer
Mutter, stehen Nomi und ihr Vater nun vor einer der schwersten Entscheidungen
ihres Lebens. Sollen sie sich den Zwängen der Religion ergeben, oder ihr Leben
selbst in die Hand nehmen?
Fazit
Ein komplizierter Akt der Liebe erzählt mit viel Ironie, scharfen Humor aber
auch ganz viel Gefühl und Sanftheit die Geschichte einer Familie die sich
trennen muss um ihre Liebe füreinander zu bewaren. Eine Geschichte die die
brutale Realität des Lebens zeigt, aber auch zeigt was das Leben lebenswert
macht - die Liebe - und zwar in jeder Beziehung.
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