Connor ist nicht der Sohn, den sich seine Eltern wünschen. Gegen seinen Willen
lassen sie ihn in ein Camp für schwererziehbare Jugendliche bringen.
Im Camp angekommen erwartet ihn ein brutales Umerziehungssystem, das einer Gehinrwäsche gleicht. Die dort lebenden Jugendlichen müssen gegenseitig aufeinander Druck ausüben, um die Stufe der Entlassung aus dem Erziehungsheim zu erreichen. Connor durchschaut das Prinizip der "Erziehung" und findet zwei Gleichgesinnte. Die drei starten einen Fluchtversuch... Boot Camp ist nicht für Leser mit schwachen Nerven geschrieben. Der Autor schildert an einigen Stellen ziemlich detailliert die Vorgehensweisen des Personals im Boot Camp. Menschliche Grausamkeiten unter den Heimbewohnern und auch der Eltern ihren Kindern gegenüber, lässt er nicht aus. Die geschilderte Thematik jedoch, entspringt nicht der Fantasie des Autors, sondern ist in einigen der so genannten Erziehungsanstaltn in den USA, grausame Wirklichkeit. Fazit
Morton Rhue schreibt seinen Roman über das Boot Camp anschaulich und sehr
direkt. Diese Anschaulichkeit lässt den Leser zu einem Punkt kommen, an dem er
sich regelrecht überwinden muss weiter zu lesen.
Die Welle (The Wave) Ghetto Kidz weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2169.htm weiterführende Links:
noch keine Links vorhandenLink vorschlagen zu: Morton Rhue, Boot Camp (zu dieser Rezension), Boot Camp (allgemein zu diesem Buch) Vorgeschlagen von Verena Moos
[Profil] | ||||