Wenn Sara ihrem 12-jährigen Sohn Daniel gesagt hätte, dass es in dem Anglercamp
in Norrland keinen Strom gibt, wäre er niemals mitgefahren. Ferien ohne seinen
Laptop sind Zeitverschwendung, findet er. Aber seine Mutter musste sich ja in
einen Mann verlieben, zu dem man nur kommen kann, wenn man einen Fluss mit dem
Boot überquert. Daniel hat auch nicht vor, den Fisch zu essen, den die Urlauber
in diesem Camp da fangen werden. Anders, der Mann mit dem Angelcamp, hat eine
gleichaltrige Tochter, Emma. Ihre Begeisterung über den plötzlichen
Familienzuwachs hält sich in Grenzen. Städter sind zu nicht zu gebrauchen,
findet Emma. Doch ihr Vater besteht darauf, dass sie Daniel wenigstens fragt, ob
er sie und den alten Isak auf die lange geplante Angeltour begleiten möchte. Als
die beiden Jugendlichen in der Wildnis plötzlich auf sich allein gestellt sind,
erkennt Emma, dass Leute aus der Stadt doch nicht ganz blöd sind.
Fortsetzung: So schön, dass es wehtut Fortsetzung: Emmas Reise Fazit
In knapper, bildhafter Sprache beschreibt Mats Wahl die komplizierten
Beziehungen zwischen Emma, Daniel und ihren allein erziehenden Elternteilen.
Bis zum Showdown Der Strandherr Der Unsichtbare Die Lüge Ein paar richtig schöne Tage Emmas Reise Himbeeradler John-John Kaltes Schweigen Schwedisch für Idioten Sehnsucht nach der großen Liebe So schön, dass es wehtut Soap oder Leben Winterbucht weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez2155.htm Vorgeschlagen von Helga Buss
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