Arina Tanemura: Squib feeling blue

Squib feeling blue

Verlag: Egmont Manga and Anime [mehr Bücher von diesem Verlag zeigen]
Sparte: Comic
ISBN-13 978-3-89885-915-8
Preis: 5,00 Euro bei Amazon.de [Stand: 05. September 2008]

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Dieses Buch ist eine Sammlung von vier Kurzgeschichten, die sie vor ihren berühmten Mangas (Kamikaze Kaito Jeanne, Time Stranger Kyoko und I.O.N) zeichnete.
In der ersten Geschichte geht es um ein Mädchen namens Kajika, Nachfolgerin der Kunoichi, die vom Hayato-Clan bedroht werden. Sie hört allerdings nur mit halbem Ohr zu, voller Überzeugung, jeden Gegner besiegen zu können. Sie wird von ihrem Sandkastenfreund Yuga abgeholt, der auch heimlich in sie verliebt ist, merkt allerdings schmerzhaft,das sie in Fujisaki verliebt ist. Dieser findet sie allerdings nur attraktiv, wenn sie mädchenhafter wird.
In der zweiten Geschichte geht es um Karin, ein hübsches Mädchen aus reichem Hause, die ihrer Freundin Yuri aushilft. Diese hatte ein Bild Karins ihrem Brieffreund geschickte, da sie sich hässlich vorkam. Nett wie Karin ist, hilft sie ihr und trifft sich mit dem Brieffreund, um zu sagen, das sie nicht Yuri ist und alles nur ein Missverständnis ist. Allerdings ist der Brieffreund ein bildschöner Junge, der Auarium vorschlägt für die weiteren Gespräche. Als Liebhaberin von Fischen vergisst sie ihre Aufgabe total und haut mit dem Jungen ins Aquarium ab, die verwirrte Yuri hinterher.
In der dritten Geschichte geht es um Minori, die sich in Takato verliebt hat, weil er sie bei Regen immer mit dem regenschirm nach Hause bringt (obwohl sie in entgegengesetzte Richtung wohnt). Ihre Freundinnen versuchen sie trotz Verwirrtheit zu unterstützen, da sie früher zu schüchtern war bei Männern. Als Minori allerdings erfährt, das Takato angeblich ein Frauenhasser sein soll, lässt sie das nicht in Unwissenheit.
In der letzten Geschichte geht es um Mana, die unglücklicherweise in den freund ihrer besten Freundin verliebt ist und ihn zu vergessen versucht. Während sie sich verbissen abzulenken versucht, wird sie vom Playboy der Schule, Nakamura, verfolgt. Dieser tut alles, um sie rumzubekommen und sie setzt sich verbittert zur Wehr.
Fazit
Vier zuckersüße Geschichten ganz im Stil von Tanemura. In allen geht es um Mädchen, die die Liebe suchen (und sie letztendlich auch immer finden). Es ist manchmal leicht kitschig, allerdings lässt einen der Humor von Arina einen immer wieder auflachen. Die großen (meist weinenden) Augen der Mädchen kommen in diesen Frühwerken, wie in allen späteren sehr überzeugend rüber, das man am liebsten "Ooooh" machen würde. Ich hatte ursprünglich geplant, nur 9 Sterne zu vergeben, allerdings weiß ich nicht mehr, weshalb, was ich zu bemängeln fand (vielleicht habe ich es auch bloß zu oft gelesen und finds mittlerweile langweilig).
Sollte es mir wieder einfallen, änder ich die Bewertung, aber im moment gibts 10 Sterne.
10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne10 Sterne
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Vorgeschlagen von Jennifer Op de Beeck [Profil]
veröffentlicht am 07. August 2006

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