Rosa hat von ihrer Mutter und ihrer Großmutter eine kleine Gärtnerei übernommen,
mit der sie sich mehr schlecht als recht über Wasser hält. Allerdings hat Rosa
an ihrem Beruf sehr viel Freude, vor allem die Arbeit auf Friedhöfen macht ihr
sehr viel Spaß. Als sie mal wieder einen privaten Auftrag annimmt und den Garten
von Luise Pauly pflegt, stößt sie bei ihren Grabungen für neue Pflanzen auf die
Überreste menschlicher Skelette. In Rosa wird durch diesen Fund ihr
detektivischer Instinkt wachgerüttelt und sie versucht heraus zu finden, wer die
mysteriösen Toten sind. Geholfen wird ihr dabei von Volker, einem Mann, der sie
nach einer durchzechten Nacht wohlbehalten nach Hause gebracht hat und Überreste
der Knochen in Rosa Auto entdeckt hatte. Nebenbei ist Rosa immer noch auf der
Suche nach ihrer Mutter, die seit Jahren verschwunden ist und Rosa im Alter von
8 Jahren einfach mit ihrem Vater alleine gelassen hat. Auf ihren Recherchen
entdecken Volker und Rosa einige Gemeinsamkeiten in ihrem Stammbaum und Rosa
kommt einigen Geheimnissen auf die Spur, die die Rätsel um das Verschwinden
ihrer Mutter sowie nie aufgeklärte Verbrechen immer mehr ans Licht bringen.
Fazit
Verworrene familiäre Verstrickungen sind Thema dieses Werks von Susanne Mischke.
Sobald dem Leser alle Namen der im Buch vorkommenden Personen geläufig sind,
wird es einfacher, dem verflochtenen Handlungsstrang zu folgen.
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