Ein Obdachloser stößt beim Herumstöberin in Müllcontainern hinter der Oper in
Frankfurt auf eine Frauenleiche. Er missbraucht die Tote und hinterlässt dabei
Spuren. Als die beiden Ermittler Vincent Romero und Antonie Bennigsen die Spur
des Täters aufnehmen kommen sie zwar schnell dem Obdachlosen auf die Schliche,
der Mörder ist jedoch weiterhin der große Unbekannte. Von Seiten der Eltern ist
nicht viel Hilfe zu erwarten, die Schwester der Toten könnte allerdings den
Schlüssel zur Aufklärung des Verbrechens geben, da die beiden Geschwister kleine
Geheimnisse miteinander hatte. Trotz aller Kraftanstrengungen seitens der
Polizei schlägt der Täter wieder zu: Sylvia Bohl gleicht einem Engel, die mit
ihrem langen blondem Haar auf ihrem Bett mit dem tiefblauen Laken liegt.
Ermordet wie das Opfer vor ihr, mit Montageschau erstickt! Um die Medien und die
Öffentlichkeit zu besänftigen wird umgehend eine SOKO gebildet und Vincent und
Antonie müssen in die zweite Reihe treten. Der Opernliebhaber Vincent Romero
denkt allerdings kurz vor seiner Pensionierung nicht daran, sich abschieben zu
lassen. Gemeinsam mit seinem Team ermittelt er weiter und stößt auf eine
interessante Spur, die Ermordeten haben anscheinend ein und dieselbe
Internetbekanntschaft gemacht.
Fazit
Susanne Mischke erzählt in ihrem Roman eine Schauergeschichte von einem
Serienmörder, der seine Opfer in Internetchats sucht. Die Story ist zwar
glaubwürdig aufgebaut, hat aber trotzdem nicht die Klasse anderer Romane dieser
Autorin.
Die Eisheilige Liebeslänglich Mordskind Wer nicht hören will, muß fühlen Wölfe und Lämmer weitere Rezension zu diesem Buch schreiben Rezension als PDF-Datei speichern Direkt verlinken: http://www.buchtips.net/rez1887.htm Vorgeschlagen von Dietmar Stanka
[Profil] | ||||